Mitten in der Wohnungsknappheit die Vermieter zur Kasse zu bitten und so noch mehr Wohnraum für bestimmte Zielgruppen zu verknappen: Diesen Dilettantismus bekommt so wohl nur die deutsche Bundesregierung hin!

In einer Zeit, in der viele Menschen – nicht nur coronabedingt – den Gürtel enger schnallen müssen, wird mal eben so beschlossen, dass Vermieter künftig die Hälfte der Kosten für den seit 1. Januar geltenden CO2-Preis auf Öl und Gas tragen müssen. Verzapft wurde dieser himmelschreiende Unsinn mit einem Beschluss, den die Bundesregierung letzten Mittwoch – unterstützend zum geänderten Klimaschutzgesetz – gefasst hat.

Lage am Wohnungsmarkt hat sich für Familien verschärft

Dass immer mehr Menschen keine bezahlbare Mietwohnung mehr finden, ist nicht erst seit ein paar Tagen Thema vieler gesellschaftlichen Debatten. Die Lage am Wohnungsmarkt verschärfte sich bereits kurz nach 2015, nach Merkels selbstherrlicher Entscheidung, Millionen Kulturfremde in unser Land zu lassen, von denen die meisten von Beginn an eine Art “Sofort-Rentner”-Status bekommen haben dürften.

Diese Entscheidung war nicht nur in Sachen Kriminalität und Antisemitismus eine Katastrophe (bekanntlich sitzen Messer und Judenhass bei vielen dieser Konsorten mehr als locker), sie hatte auch unmittelbare Auswirkungen auf den Wohnungsmarkt.

Denn die Politiker der etablierten Parteien konnten die Fremden gar nicht schnell genug dezentral unterbringen und pflanzten Vermüllung, Drogengeschäfte und Gewalt auch an bis dato friedliche und saubere Orte. Wer als #EinMann mit -zig Frauen ins gelobte Deutschland kam, konnte  ebenso auf beste Wohnverhältnisse zählen, wie alleinreisende Afrikaner, von denen mancher über das Jobcenter-Geld nur lacht, weil ja andere Geschäfte viel mehr einbringen. So oder so aber haben sie hier nun fast alle ein – oftmals vom Steuerzahler bezahltes und häufig von einer “bunten” Organisation ausgesuchtes – Dach über den Kopf. So manche arabische Großfamilie residiert im besten Deutschland aller Zeiten sogar in der Jugendstil-Etage mitten in der City.

Viele Bürger können von bezahlbarem, schönen Wohnraum nur träumen

Das sind Zustände, von denen viele einheimischen Familien nur träumen können. Denn der deutsche Durchschnittsmichel muss rechnen und kann sich – selbst mit gutem Vollzeitjob – selten eine 220-Quadratmeter-Altbau-Wohnung zur Miete in einem gutbürgerlichen Hause leisten.

Für diese Bürger heißt es, wenn sie mit Kind und Kegel eine (neue) Wohnung suchen: Anstellen, anstellen und nochmals anstellen. Besichtigungen erinnern heutzutage lange schon an das Schlange stehen nach Bananen, Schallplatten & Co. in tiefsten DDR-Zeiten. Und das nicht nur in Berlin, wo viele der #wirhabenplatz-Fraktion in Massen zu Besichtigungen von angebotenen Wohnungen pilgern.

Wohnungen sind derzeit – vor allem in den deutschen Großstädten – knapp. Die familiengerechten allemal. Bevorzugt schon heute mancher Vermieter die “ruhige Einzelperson”, so wird sich das sehr bald noch verschärfen. Der gutmütige Wähler kann sich dann bei der aktuellen Bundesregierung, die kollektiv dem Klimawahn verfallen ist, bedanken. Denn an wen wird wohl ein Vermieter, der am Ende des Tages die Hälfte der Kosten für Öl oder Gas tragen muss, vermieten? An die Familie mit zwei Kindern, wo das dritte unterwegs und die Mutter womöglich wegen einer Risikoschwangerschaft daheim ist und die Wohnung schön warm haben will?

Oder an das Paar mit dem einen Kind, das komplett im Homeoffice arbeitet und es während der Arbeitszeit daheim im Winter oder an kühlen Frühlingstagen schön mollig haben möchte?

Oder vermietet ein Vermieter vielleicht eher an einen – sagen wir – Ingenieur, der viel beschäftigt und unterwegs ist und am Wochenende zur Freundin fährt? Und der deshalb wohl kaum eine  Heizkosten-Abrechnung in schwindelerregender Höhe fabriziert, die man als böser Vermieter (der man ja für die linksgrünen Politiker hierzulande ist) dann noch hälftig zu übernehmen hat?

Dreimal darf man raten! Und sich freuen, wenn man das Wohnen in der eigenen Immobilie genießen kann. Aber bitte ohne Einliegerwohnung oder anderweitig vermietbaren Wohnraum. Denn das macht als Vermieter nun so gar keinen Spaß mehr.  Allerhöchstens auf die Vermietung von Ferienwohnungen kann man noch setzen.

Allerdings: Wer weiß, wie lange noch?!

Bildnachweis: picture alliance / Bildagentur-online/McPhoto | Bildagentur-online/McPhoto
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