Lafontaine befremdet über sprudelnde Refugee-Gelder – Linke toben & fordern Rücktritt

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Oskar Lafontaine

Auch Lafontaine sagt die Wahrheit im Zusammenhang mit dem Asyl-Irrsinn

Offenbar ist bei so manchem Politiker der Altparteien ein Funken Restverstand noch übrig geblieben. Was für Hans-Georg Maaßen gilt (der natürlich mehr hat als nur einen Restverstand), gilt in Teilen auch für den Grünen-Politiker Boris Palmer und hört offenbar beim Linken-Politiker Oskar Lafontaine noch lange nicht auf.

Dieser wagte sich nämlich – des Kaisers neue Kleider gleich – öffentlich zu thematisieren, was dem deutschen Steuerzahler ein unbegleitetes „Flüchtlings“Kind(?) monatlich kostet. Unbegleitete „Flüchtlinge“, das sind nach bundesdeutscher Lesart minderjährige Refugees, die es von ihrem fernen Heimatland in das Land der „Sofortrente auch für Kinder“ geschafft haben. Oft haben sie bereits Bartwuchs oder sehen schon rein optisch wie Ü-25 aus, was aber hierzulande, wo man regierungsseitig nach diesem Menschenschlag giert, nichts ausmacht.

Lafontaine thematisierte Geldregen für minderjährige „Flüchtlinge“

Im Gegenteil: Diese MUFL (steht für „Minderjährige unbegleitete Flüchtlinge“, nicht für Arbeitsmuf(f)el“) werden in Deutschland von den Behörden mit offenen Armen empfangen und unter die Obhut der Jugendämter gestellt. Genau DIE Ämter also, die schon mit deutschen Fällen heillos überfordert und bei so manchem toten Kind schlichtweg zu spät dran sind.

Zumeist teilen diese Jugendämter diese MUFL verschiedenen Wohngruppen zu. Solche Wohngruppen schossen – häufig unter der Flagge eines Vereins – nach Merkels selbstherrlichem Akt der Grenzöffnung 2015 wie Pilze aus dem Boden, versprach doch dieses „Geschäftsmodell“ einen warmen Geldregen.

Und tatsächlich zahlt der Staat für diese Typen (meist sind es ausgewachsene Männer, nicht wenige von ihnen sind kriminell, siehe auch die Mörder von Maria und Mia) satte 5.250,00 Euro pro Monat, Taschengeld und etwaige weitere Vergünstigungen selbstverständlich exclusive. Stand per heute.

Die „Bunten“ schäumen!

Das stößt natürlich nicht nur Rentnern, die Sozialhilfe oder andere staatliche Leistungen beziehen müssen sauer auf, aber genau diese Personengruppe thematisierte nun Oskar Lafontaine. Dass er dies tat, treibt alle Linken, Gutmenschen und Klatscher (also diese EINE Personengruppe) aktuell auf die Palme, sie schäumen und toben sich im Netz aus. Dass sie so austicken, hat zusätzlich noch den Grund, dass Lafontaine nicht nur die unverschämt hohen Kosten für die MUFL`s öffentlich ansprach, sondern dass er das auch noch in einem pikanten Rahmen tat.

Lafontaine war nämlich zu Gast auf einer Veranstaltung, in der es um das neue Buch von Thilo Sarrazin ging. Letzterer (dessen Frau kürzlich der SPD vorwarf, zu einer Sekte zu verkommen) ist für Willkommensklatscher und Gutmenschen bekanntlich ein rotes Tuch, so dass die Meldung über Lafontaines Äußerung im Zusammenhang mit einem Auftritt an Sarrazins Seite das Heer der Bunten fast in Ohnmacht fallen liess.

So schrieb beispielsweise spiegel.de am 20. September 2020 dazu unter anderem folgendes:

„(…Lafontaine war am Montagabend in München gemeinsam mit dem CSU-Politiker Peter Gauweiler und dem früheren Berliner Finanzsenator und Buchautor Thilo Sarrazin aufgetreten, um über Sarrazins neues Buch zu sprechen. Sarrazin wurde im Juli wegen rassistischer und islamfeindlicher Aussagen aus der SPD ausgeschlossen. Sein Bestseller “ Deutschland schafft sich ab“ gilt als eine der wichtigsten Wegmarken der Etablierung der neuen Rechten in Deutschland.(…)Lafontaine sagte bei der Veranstaltung laut einem Bericht des „BR“, ein unbegleitetes Flüchtlingskind koste rund 5000 Euro im Monat und das könne er einer Sozialrentnerin nicht erklären. Es werde zu viel Geld für zu wenige Notleidende ausgegeben.(…)“

Tja, da hat olle Lafontaine wirklich recht! Millionen Deutsche würden ihm wohl zustimmen, wenn man sie denn anhören und nicht per se als „Nazis“, „Populisten“ oder „Rechte“ diskriminieren würde.

Merkel-Deutschland 2020: Wer die Wahrheit zu Asyl-Irrsinn ausspricht, wird geächtet

Aber wie das so ist mit wahren Worten im Merkel-Deutschland 2020: Wer die Wahrheit ausspricht, wird geächtet, beschimpft, ausgegrenzt. Da macht nun auch der Fall Lafontaine keine Ausnahme, denn öffentlich sind bereits Stimmen zu vernehmen, die den Rücktritt des Linken-Politikers fordern.

Auf Twitter beispielsweise sind zur Stunde (10.58 Uhr am 1.Oktober 2020) über 1700 Tweets vorhanden, die mit dem Hashtag #Lafontaine markiert sind. Natürlich finden die ehrlichen Worte eine Menge Zustimmung und Begeisterung. Aber wie immer gibt es eben auch jene, die diese Zustimmung missbilligen und das entsprechend kommunizieren.

So schreibt ein User namens „Wuppertroll“ folgendes:

„Überraschung! Auch in der Linkspartei gibt es alte weiße Männer … #Lafontaine“ 

Und natürlich mischen auch die Gendersternchen-Menschen mit, zum Beispiel ein Account namens „Worthless Worm“, Zitat.:

„Was #Lafontaine bei seinem ganzen Ausspielen vergisst: Der Sozialrentnerin ging es schon schlecht, bevor so viele Geflüchtete nach Deutschland kamen. Das Geld ist da, es ist nur nicht für Rentner*innen gedacht. Da kann das geflüchtete Kind nichts für.“

Rücktrittsforderungen werden laut – wie gehabt

Ein „Marc LeaveNoOnBehind“ kommentiert:

„(…)Man verrechnet ein Menschenleben niemals mit Geld. Punkt. Das #Lafontaine dies in der Gesellschaft von Sarazin tut ist Anlass genug für @dieLinke ihn rauszuschmeissen.“

Und natürlich schäumt auch die linke Presse und thematisiert die Rücktrittsforderungen an Lafontaine, über die man in der Partei DIE LINKE nun offenbar nachdenkt, mit Wonne.

Es bleibt abzuwarten, wie das weitergeht. Alles in allem reiht sich Lafontaines Statement ein in die Stimmen der Kritiker des Asyl-Irrsinns, die immer lauter werden.

Und sich ganz bestimmt nicht den Mund verbieten lassen!

Recherche-Nachweis: spiegel.de

Bildnachweis: picture alliance/dpa | Oliver Dietze
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