Lehrerin bekennt: „Verwahrlosung an Schulen liegt an ignoranter Politik“

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Als Mutter, deren Kind in eine beschauliche Dorfschule im tiefsten Sachsen geht, kommen mir Berichte von Gewalt und anderen haarsträubenden Berichten von Schulen in – zum Beispiel – Nordrhein-Westfalen vor, wie Stories aus einem fremden Land. Damit meine ich nicht mal die hochoffiziellen Artikel über die Verwahrlosung von Schulen, die es dann und wann in die etablierten Medien schaffen, sondern vor allem die authentischen Berichte von Müttern in den sozialen Netzwerken.

Dort gibt es verschiedene Gruppen, in denen sich Eltern, vor allem Frauen, mit der täglichen Gewalt im Umfeld ihres Nachwuchses beschäftigen, vieles davon spielt sich an den Schulen der Kinder dieser Leute ab.

Manche dieser Schilderungen lassen mir das Blut in den Adern gefrieren, aber es gibt kaum Zweifel, dass diese Menschen nicht die Wahrheit erzählen. Zumal auch dann und wann selbst Fernsehberichte darüber kommen, wenn auch meist zu Uhrzeiten, in denen der pflichtbewusste Michel längst an der Matratze lauscht. Zufall? Man weiß es nicht.

Verwahrlosung an Schulen – Politiker hatten und haben Probleme nicht auf Agenda

Man weiß aber – zumindest wenn man sich allumfassend informiert – dass dieser Staat, der von den amtierenden Regierungsvertretern unablässig als ein Land, in dem es sich gut lebt (oder in dem es den Menschen gutgeht – die Phrasen wechseln freilich) gepriesen wird, das Thema Schule lange nicht auf der Agenda hatte und offenbar auch nicht hat.

Und wenn, dann – wie so oft – mit den falschen Prioritäten.

Wie schlecht es um viele Schulen hierzulande bestellt ist, geht aktuell aus einem Interview hervor, dass Petra Paulsen (im Bild oben), Lehrerin und auch Mutter, der Wochenzeitung JUNGE FREIHEIT – Ausgabe Nr. 45 / 2018 – gab und das ich sowohl mit großem Interesse als auch mit noch größerem Entsetzen gelesen habe.

Zum Hintergrund: Petra Paulsen ist die Frau, die das Buch „Deutschland außer Rand und Band – zwischen Werteverfall, Political (In)Correctness und illegaler Migration“ geschrieben hat, das sich geschlagene sieben Wochen in der SPIEGEL-Bestseller-Liste hielt und dort Rang 17 erreichte. Zudem war sie auch in der Talkshow „Wie geht`s, Deutschland?“ zu Gast, die im September 2017 mit Marietta Slomka ausgestrahlt wurde.

Das Buch von Frau Paulsen, das inzwischen auch als Hörbuch auf dem Markt ist, deckt auf, wie weit die Vewahrlosung an Schulen hierzulande schon fortgeschritten ist.

Wie gesagt; da es – zumindest im ländlichen Raum – in Sachsen so schlimm (noch?) nicht ist, bin ich so manches Mal beim Lesen des Interviews, auf das ich gleich zu schreiben komme, aus der Fassungslosigkeit nicht herausgekommen. Und mit Entsetzen stellte ich außerdem fest, dass sich vieles, was Frau Paulsen in dem Interview sagt, mit den Aussagen vieler Eltern aus den alten Bundesländern in Facebook-Gruppen, die sich mit (importierter) Gewalt beschäftigen, deckt.

Petra Paulsen redet ungeschönt über Zustände an deutschen Schulen

Am Anfang des Interviews geht der Redakteur Moritz Schwarz auf eine bestimmte Passage des Buches (das natürlich im linken Spektrum Schnappatmung verursachte und – gäääähn! – als „rechts“ verunglimpft wird) ein und schon da wird einem ganz anders – Zitat:

„In Ihrem Buch beschreiben Sie die Disziplinlosigkeit nicht nur während, sondern auch außerhalb des Unterrichts: „beschmierte und verklebte Tische, mit Papier, Müll und Lebensmittelresten übersäte Fußböden, zugemüllte Grünanlagen, zerstörte Unterrichtsmaterialien, Naßräume in ekel-, wenn nicht krankheitserregendem Zustand, mit allem möglichen  verstopfte Abflüsse und Toiletten, mit Absicht neben die Klos gesetzte Kothaufen. Erschreckend wenig Respekt gegenüber Mitmenschen, Gewalt gegen Schüler, Lehrer und sogar Schulleiter, die Toleranzgrenze ist oft niedrig und die Situation kann innerhalb von Bruchteilen eskalieren etc.“

Frau Paulsen antwortet daraufhin wie folgt:

„Das sind Erfahrungen auch von Kollegen anderer Schulen. An meiner Schule ist es noch erträglich (…). Doch auch hier ist einiges los: zum Beispiel der Aufmarsch von vierzig, fünfzig Schülern in der letzten Woche. Zwei Tage zuvor hatte es eine Schlägerei gegeben, und das sollte wohl die Revanche werden, was verhindert werden konnte. (…)“

Auf die Frage des Redakteurs, ob diese beschriebenen Schüler Migrationshintergrund gehabt hätten oder nicht, bejaht Petra Paulsen dies.

Nun, das verwundert nicht – seit Merkels irrer Grenzöffnung, seit der gewaltbereite Typen, Schwerverbrecher, Terroristen und Vergewaltiger (man kann davon ausgehen, bis heute) ins Land kommen, ist an vielen Schulen nichts mehr, wie es war. Und oft war es ja schon vorher nicht gut!

Vor allem die in den Medien oft als bemitleidenswert dargestellten „Minderjährigen, unbegleiteten Flüchtlinge“ bringen in viele deutsche Schulen verrohteste Gewalt, man googele hier nur mal die Begriffe „Messer“ im Zusammenhang mit „Flüchtlinge“ und „Schule“ – über 800 000 (!!!) Ergebnisse liefert die Suchmaschine Google hierzu!

Verwahrlosung an Schulen auch im Osten teilweise angekommen

Leider sind von dieser Verwahrlosung auch schon Schulen in größeren Städten in Mitteldeutschland betroffen. Doch freilich interessiert das nicht wenige Politiker, wie zum Beispiel die sächsische Integrationsministerin Petra Köpping kaum, sie und ihresgleichen gleiten bekanntlich noch immer sanft durch ihre Multi-Kulti-Träume. Während die Kinder DER Leute, die sie und ihresgleichen bezahlen, gegenwärtig mit vielen verrohten und unzivilisierten Schülern zusammen zur Schule gehen müssen.

„Kinder“ kann man zu denen ja meist kaum sagen, da vor allem viele der „Unbegleiteten“ längst volljährig sein dürften, was aber kaum einen Politiker interessiert, da seine Kinder eher nicht die Schulbank neben einem „Flüchtling“ drücken.

Aber kommen wir wieder zu dem Interview mit Frau Paulsen. Die Autorin, die – wie erwähnt – selbst Lehrerin ist, findet klare Worte für die Verursacher der Verwahrlosung an deutschen Schulen.

Auf die Frage: „Welche sind die anderen Problemquellen?“ antwortet sie wie folgt:

„Da wären zum Beispiel die vielen oft in der Ideologie der Achtundsechziger wurzelnden pädagogischen Experimente. Ich zum Beispiel unterrichte gerne im Frontalunterricht im Mix mit anderen Methoden, um Inhalte mit einer gewissen Autorität effektiv zu vermitteln. Dann ist da die Verwahrlosung der Schulen dank der Politik, die sich nicht um die Probleme kümmert und die Schulen nicht mal angemessen mit Mitteln und Personal ausstattet, statt dessen Mißstände ignoriert oder schönredet. Und da ist die von der Politik gezielt betriebene Umwandlung der Schulen von Einrichtungen der Bildung zu solchen gesellschaftlicher Umgestaltung: Integration, Inklusion, Erziehung lauter Dinge, die eigentlich nichts mit der Schule zu tun haben, sollen heute von ihr geleistet werden und zwar vorrangig. Daß das Lernen dabei in den Hintergrund tritt, wird von der Politik ganz bewusst in Kauf genommen(…).“

Tja – da steht es schwarz auf weiß: die, die sich „Volksvertreter“ nennen, sind offenbar alles andere als das. Feiste Politschranzen, die kaum mehr einen Penny auf das geben, was Deutschland einst ausmachte: Wissensvermittlung im Zusammenhang mit Disziplin, hohe Bildungsstandards, kluge Kinder.

Dass das Schulniveau seit Jahren zudem immer mehr auf „Migranten-Niveau“ heruntergestuft wird – darüber wird nahezu überall gesprochen. Eltern, Internet-User, alternative Journalisten – sie alle thematisieren das. Gegengesteuert indes wird nicht – im Gegenteil!

Ungesteuerte Zuwanderung verschärft Probleme an Schulen immens

Fluten tagtäglich neue angebliche Asylbewerber ins Land, die zum allergrößten Teil weder integrabel noch nach unseren Werten zivilisiert – und oftmals noch kriminell und auf staatliche Unterstützung angewiesen – sind, scheint den Regierenden dieses Heer an unpassenden Menschen noch lange nicht genug, via Migrationspakt scheinen sie weitere Massen von diesen Leuten ins Land holen zu wollen. Ein schierer Irrsinn, der hier passiert und der unserem Land, das ja jetzt schon in vielen Belangen mehr als verwahrlost ist, wohl den Rest geben wird!

Was das auch zukünftig für die (Grund)Schüler hierzulande bedeutet, da drüber mag man gar nicht nachdenken! MUSS man aber – schon allein aus dem Grund, dass sie – wie oben erwähnt – kaum gleichaltrige Kinder zu unserem Nachwuchs setzen, sondern nicht selten ausgewachsene, starke junge Männer, die rotzfrech als „Kinder“ respektive „minderjährig“ anerkannt werden. Dabei weiß kein Mensch, ob sie nicht vorgestern noch in ihrem Heimatland jemanden geköpft oder anderweitig ermordet haben. Hier haben sie als „bereichernd“ zu gelten und Punkt.

Wer was dagegen sagt, ist „Nazi“ – verstanden?!

Aber weiter mit Frau Paulsen.

Die engagierte Frau hat seinerzeit einen offenen Brief an Angela Merkel geschrieben, der durch verschiedene, günstige Umstände mit einem Schlag einer breiten Öffentlichkeit bekannt wurde.

In diesem Dokument thematisierte Petra Paulsen all` die haarsträubenden Zustände, die ihr und ihren Kollegen im Schulalltag immer wieder begegnen und mit denen sie konfrontiert werden.

Zur Überraschung der Autorin schlug das Schriftstück so hohe Wellen, dass sie – wie oben bereits geschrieben – in eine ZDF-Talkshow („Wie geht`s Deutschland?“) eingeladen wurde.

Politiker selbst scheinen andere Schulen für Nachwuchs zu bevorzugen

Diese Fernsehsendung hat Frau Paulsen erneut die Augen geöffnet. Hierzu sagte sie der JUNGEN FREIHEIT in diesem Zusammenhang folgendes:

„(…)Und, das nicht nur weil der ebenfalls eingeladene Jürgen Trittin mir nach der Sendung sagte, sie hätten seine Enkelin von der bisherigen Schule genommen(…)“.

Ohne Worte – oder?! Aber das ist so typisch für diese charakterlosen Figuren, die in Deutschland aktuell im Bundestag sitzen. Sie leben in einer Parallelwelt – sind abgehoben. Man braucht sich deshalb auch nicht zu wundern, warum gegenwärtig so viel Wut in der Bevölkerung brodelt. Denn auch beim Thema Sicherheit spielen deutsche Politiker falsch und die meisten Medien gut mit.

Man behauptet allethalben und unverdrossen, dass die Kriminalität sinkt, während im Lande Frauen am laufenden Band vergewaltigt und selbst Männer, Alte und Kinder permanent überfallen und mit dem Messer bedroht oder verletzt werden. Fast immer sind die Täter Nicht-Deutsche. Thematisieren darf man das aber nicht, auch dann heißt es wieder: „Nazi“. Man kennt das ja inzwischen…! Und man ahnt auch, wie die Riege der bestens geschützten Politiker wohnt, fernab der (importierten) explodierenden Kriminalität – wahrscheinlich so hier.

Nun wieder zurück zu dem Interview.

In TV-Sendungen herrscht linke Meinungsmache vor

Petra Paulsen ist nämlich in dieser besagten Fernsehsendung auch etwas aufgefallen, was vielen, vielen TV-Zuschauern hierzulande – vor allem seit 2015 – vermehrt ebenso auffällt.

Gegenüber der JUNGEN FREIHEIT sagte sie nämlich in diesem Zusammenhang auch folgendes:

„Was uns aber völlig überraschte war, daß das Publikum – wie es meine Tochter, die mich begleitete und unter den Zuschauern saß, ausdrückte – „links gecastet“ war. Ich hatte bis dahin geglaubt, die Zuschauer solcher Sendungen seien beliebige Leute, die sich eine Karte kaufen. Tatsächlich sind es gecastete Personen, wie die ZDF-Redakteurin mir erklärte. Für mich ist eine Sendung mit einem ausgewählten Publikum im wahrsten Sinne des Wortes nicht mehr als eine Schau, eine Vorführung“

Tja – da hat Frau Paulsen wahrlich den Nagel auf den Kopf getroffen, zumal es ja nicht nur in dieser Sendung so war. In nahezu jeder politischen Sendung, die in den Öffentlich-Rechtlichen ausgestrahlt wird, ertönt kollektives Klatschen komischerweise immer an den Stellen oder Aussagen, die fernab des gesunden Menschenverstandes sind.

Aber apropos gesunder Menschenverstand – wann wird der wohl wieder einsetzen? Oder soll es aktuell so weitergehen in Deutschland, mit Verwahrlosung, Terror, Kriminalität, Bildungsmisere, Billiglohnjobs, der Abwanderung deutscher Unternehmen nach Fernost und damit einhergehend die vielen Arbeitsplatz-Verluste?

Oder kommt es ob der verrohten und verwahrlosten Zustände, die uns die amtierende Regierung (und auch die davor) eingebrockt hat, hierzulande bald zum Bürgerkrieg? Geht es nach einem Schüler von Petra Paulsen, dann kommt genau das auf uns zu.

Denn er sagte seiner Lehrerin – das geht ebenso aus dem Interview der JUNGEN FREIHEIT hervor – folgendes:

„Frau Paulsen, ich denke, wir haben hier bald Bürgerkrieg!“.

Lesen Sie auch, was der Ex-Präsident des Lehrerverbands zum Thema sagt:

https://frauenpanorama.de/bildungsmisere-ex-praesident-lehrerverband-ueber-ursachen/

Buchbestellung und mehr:

https://shop.macht-steuert-wissen.de/Buecher/petra-paulsen-deutschland-ausser-rand-und-band.html?language=de

https://dieunbestechlichen.com/2018/03/kot-eines-kritikers-tagesspiegel-wegen-petra-paulsen-ausser-rand-und-band/

Bildnachweise:

Petra Paulsen: macht-steuert-wissen.de

Symbilbild: picture alliance/dpa

 

 

 

 

 

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