Mord an Frau durch „Flüchtling“ in Preetz: Asyl-Maschinerie läuft dort auf Hochtouren!

Von  |  3 Kommentare
Blutige Hände

Klebt Blut an den Händen der Asyl-Industrie?

Montagmorgen, der 8. April 2019, 7.15 Uhr. Wer um diese Zeit die Google-News aufruft und „Deutschland“ anklickt, wird viele Meldungen finden. Nicht jedoch die Meldung über den Mord an einer Frau durch einen „Flüchtling“ in Preetz. Wer zu dem Fall, bei dem ein Afghane eine zweifache Mutter getötet haben soll, nähere Informationen sucht, muss schon gezielt „Deutschland“ anklicken und dann „Preetz“ eingeben. Man kann jetzt spekulieren, warum das so ist, aber das hilft für den Moment nicht weiter.

Da eher lohnt ein Blick auf die Kleinstadt Preetz, die in Schleswig-Holstein liegt und um die 16 000 Einwohner hat.

Und eine Asyl-Industrie, die wie geschmiert läuft. Zumindest hat man diesen Eindruck, wenn man ein wenig über Preetz und seine „Flüchtlinge“ recherchiert.

Wenige Stunden vor Mord durch „Flüchtling“ warb Flüchtlingshilfe Preetz um mehr „Flüchtlinge“

Bizarr: erst am 5. April 2019 – also nur wenige Stunden vor dem Mord an der Frau durch den Afghanen – hat man sich in Preetz für noch mehr Zuwanderer (von denen die meisten illegal sein dürften) ausgesprochen.

Freilich waren es nicht die ganz normalen Bürger, sondern einmal mehr der örtliche Flüchtlingsrat, der sich für noch mehr Belastungen des deutschen Sozialsystems einsetzte. So erschien im Preetz-Journal im Internet an dem besagten Datum ein Brief, der zunächst – weil als Leserbrief deklariert – den Anschein erweckt, irgendein Leser hätte ihn geschrieben. Erst am Schluss wird klar, dass eine Julia Koch, von der Flüchtlingshilfe in Preetz in geschrieben hat. Er ist hier abrufbar.

Recherchiert man ein wenig weiter, erfährt man noch mehr um die umtriebige „Flüchtlings“Hilfe in Preetz, bei der – wie auch anderswo – die AWO eine große Rolle spielt. Und der SPD-Bürgermeister Björn Demmin, der wohl zur Stunde erst einmal seine Textbausteine sortiert, die er für den Mord an die Öffentlichkeit geben wird. Jeder aufgeweckte Geist, weiß, wie diese aussehen werden, deshalb muss hier nicht näher darauf eingegangen werden.

Vielmehr sollte man sich einmal die Tatsachen auf der Zunge zergehen lassen, die sogar noch am 6. April 2019 erschienen sind. Es dürfte nach bisherigen Erkenntnissen der Tat-Tag sein.

„Flüchtlings“Hilfe läuft in Preetz gut geölt auf Hochtouren

Die Kieler Nachrichten (ein Medium, das 2015 medial in den „Flüchtlings-Hype“ einfiel)  veröffentlichten auf ihrem Internetportal kn-online.de einen geradezu euphorischen Artikel, der einmal mehr die Ausmaße der Asyl-Industrie offenlegt. Im Artikel ist der Bürgermeister Demmin im Kreise der „Flüchtlings“Befürworterinnen und Asyl-Unterstützerinnen zu sehen. Die üblichen Gesichter. Gutmenschinnen unterscheiden sich in ihrer Optik irgendwie nie, das erkennt man auf dem Foto sehr gut. Den Artikel können Sie unten verlinkt aufrufen.

Dort abgebildet sind laut dem Zitat der Bildunterschrift von kn-online.de folgende Personen – Zitat Text unter dem Foto:

„(…)Die Stadt Preetz setzt die erfolgreiche Zusammenarbeit mit der Awo in der Flüchtlingsbetreuung fort: Bürgermeister Björn Demmin (v.li.), Mohammad Yasin (Sprach- und Kulturmittler), Claudia Lux (Awo-Regionalleiterin Nord) und Annette Zacharias (Betreuung von Asylsuchenden und Flüchtlingen).(…)“

Widmen wir uns zuerst dem auf dem Foto glücklich grinsenden Herrn Yasin, hier in Deutschland flugs als „Sprach- und Kulturmittler“ etikettiert. Dem Artikel nach spricht er drei Sprachen und begleitet auf Behördengängen, Arztbesuchen und hilft auch beim Kontakt mit Kindergärten und Schulen.

Über ihn heißt es:

Mohammad Yasin steht als Sprach- und Kulturmittler für die Sprachen Kurdisch, Arabisch und Russisch zur Verfügung. Er begleitet Arztbesuche, Behördengänge und den Kontakt mit Kindergärten und Schulen.“

Nun – wer je in den letzten Jahren als deutsche alleinerziehende Frau oder Elternpaar in einer Großtstadt einen Kindergartenplatz gesucht hat, hätte sich bestimmt zu diesem Zeitpunkt auch über die Unterstützung eines solchen Mittlers gefreut!

Warum keine Mittler für Deutsche – zum Beispiel bei Kiga-Platz-Suche?

Allein über die nervenaufreibende Suche mit dem Kindergartenplatz-Suchportal in Leipzig könnte ich hier Bände schreiben. Als ich nämlich – damals alleinerziehend – einen solchen Platz für mein Kind suchte, hatte ich nirgendwo Glück und das von der Stadt gepriesene Suchportal funktionierte kein Stück. Meine damaligen Nachbarn – sie Rechtsanwaltsgehilfin, er in leitender Position bei Porsche – wechselten sich sogar mit dem Schlafen ab, weil ein Gerücht besagte, dass nachts auf dem Portal oftmals Kiga-Plätze frei werden. Auch das klappte nie.

Ich bekam schlussendlich einen Kindergartenplatz, weil ich aufs Land zog und meine ehemaligen Nachbarn fanden den Kindergarten ihrer Wahl im Vorort von Leipzig, wo sie schließlich auch ein Haus kauften. Auch das war ein Nervenkrieg, aber irgendwann klappte es.

Was hätte uns genervten Eltern hier ein Herr Yasin für Dienste leisten können! Er hätte die Kindergarten-Suche begleiten und wir uns mehr Schlaf und Entspannung gönnen können. Dass es so eine Person allerdings für Deutsche gibt, ist nicht bekannt. Man hat als länger hier Lebender eben den falschen Paß und das von der volksfeindlichen Regierung zugeteilte Los, für Leute, die Herr Yasin unterstützt (und wahrscheinlich auch für ihn selbst) arbeiten zu gehen.

Und auch hier kann der Einheimische sicher sein, dass viele seiner Steuern wohl schnurstracks in die gut geölte Asyl-Industrie fließen. Denn in dem besagten Artikel geht`s natürlich auch um Geld, um viel Geld. Lesen Sie mal, Zitat:

„(…)Die Personal- und Sachkosten für drei Jahre Flüchtlingsbetreuung kosten die Stadt 350000 Euro – davon erhalte sie pro Jahr 100000 Euro aus Landesmitteln zurück. Zusätzlich nimmt sie jährlich 30000 Euro für weitere Projekte in die Hand. Bürgermeister Björn Demmin: „2015 war klar, dass es in der Flüchtlingsbetreuung um einen Marathon geht und nicht um einen Sprint. Daher muss der Bund die Flüchtlingshilfe für Länder und Kommunen fortschreiben.“

350 000 Euro – kein Pappenstiel. Und Geld, das sich auch manch andere Vereine oder Initiativen wünschen. Auch hier kann ich mit einem Beispiel aufwarten. Nämlich mit dem Landesfamilienverband Sachsen in Leipzig, der sich vorwiegend um Alleinerziehende und Familien in schwierigen Lebenssituationen kümmert. Zum einen muss dieser Verein alljährlich aufs Neue zittern, Gelder zu bekommen (so manches Projekt zugunsten der Alleinerziehenden wurde bereits gestrichen) und zum anderen kommen in diesen Verein Leute, die von wirklichen Nöten geplagt sind.

Oft suchen Mamas oder Papas das Büro des Landesfamilienverbandes auf, weil sie ob ihrer finanziellen Sorgen nicht weiter wissen. Das kann ein Euro sein, der über der Grenze einer dringend gebrauchten finanziellen Leistung liegt und somit die Anspruchsberechtigung auf Geld erlöschen lässt oder die desaströse Finanzlage, wenn eine alleinerziehende Person ernsthaft krank wird.

Freilich nur zwei Beispiele von zig Tausenden, die man anführen könnte! Ein täglicher Blick in die Medien genügt, um zu wissen, wo die Gelder für Deutsche entweder gekürzt werden oder schlichtweg nicht vorhanden sind. Und parallel dazu werben Asyl-Befürworter in der Region Preetz auch noch für Fahrdienste – damit die neu Hinzugekommenen, von denen doch laut vielen Medienberichten viele tagelange Fußmärsche ins gelobte Deutschland gestemmt haben, es ja nur bequem haben. Wie man weiß, kommt so manche Oma mit Hüftproblemen nicht mehr zum Arzt, weil die Kasse die Fahrt nicht übernimmt…!

350 „Flüchtlinge“ bei circa 16.000 Einwohnern ist viel

Laut dem genannten Artikel wohnen im relativ kleinen Preetz übrigens um die 350 „Flüchtlinge“, um die man offenbar auch im Zusammenhang mit Rassismus Angst hat.

Denn ein anderer Bericht zum Thema „Preetz“ und „Flüchtlinge“ fördert weitere Informationen in Sachen der Personen, von denen die meisten wahrscheinlich gar nicht in Deutschland sein dürften, zutage. Es geht um Speed-Dating gegen Rassismus, der – von der dortigen AWO – am 21. März 2019 organisiert wurde.

Mit dürftigen Ergebnis allerdings, denn es dürfte klar sein, dass sich die Masse der Bewohner von Preetz ganz und gar nicht mit den Leuten, die übereifrig und gut bezahlt eine Asyl-Maschinerie in Preetz am Laufen halten, identifzieren. Lesen Sie mal:

„(…)Der 21. März ist der internationalen Tag gegen Rassismus. Zwölf Standorte in Schleswig-Holsteinnahmen an der Aktion teil. Das Rund aus Tischen mit Getränken und Knabbergebäck im Preetzer Raatssaal blieb leerer als erwartet – fünf Teilnehmer hatten sich angemeldet, sechs waren gekommen. „In Zeiten der von rechts immer mehr zunehmenden Hetze, rechten Tendenzen und salonfähigen Attitüden wollen wir Menschen zusammenbringen, um ihre Erfahrungen und Standpunkte auszutauschen“, sagte Awo-Mitarbeiterin Toska Jokob, die gemeinsam mit der Preetzer Awo-Migrationsberaterin Annette Zacharias den Abend vorbereitet hatte. Enttäuscht über die geringe Resonanz seien sie schon ein wenig, doch jede Person zähle, so Jakob. „Wir wollen Menschen ins Gespräch bringen.(…)“

Wie tumb das infantile Speed-Dating aufbereitet wurde, ist in weiteren Zeilen zu lesen, Zitat:
„(…)Mit 15 vorher erdachten Fragen sollten die sechs Preetzer paarweise ins Gespräch kommen. Jeder Teilnehmer zog ein Fragekärtchen, das er seinem Gegenüber vorlas. Dann waren fünf Minuten Zeit zu Austausch und Diskussion, bevor eine Glocke unterbrach. Die Teilnehmer rückten von Tisch zu Tisch. Zum Schluss hatte jeder vielleicht erleuchtende Momente oder Ergänzungen zu eigenen Aussagen. Einige Fragen lauteten: „Wer hier mit Kindern arbeitet, muss perfekt Deutsch sprechen – was sagt du dazu?, „Wo fängt für dich Rassismus an?“ und „Verschiedene Menschen sind auf dem Wohnungsmarkt auf der Suche. Wer bekommt im Zweifel die Wohnung?“

Warum an „Flüchtlinge“ vermieten?

Tja, wer bekommt im Zweifel die Wohnung? Für wen wird sich ein Vermieter entscheiden, der vielleicht sogar eine Tochter und die bislang ausgeführten Morde an deutschen Frauen und Kinder durch „Flüchtlinge“ sehr genau verfolgt hat?
Ich habe selbst Immobilien und würde niemals an „Flüchtlinge“ vermieten. Zumindest nicht an die aus einem gewissen (Un)Kulturkreis. Zum Glück gibt es bis jetzt kein Gesetz, das mich dazu zwingt. Aber apropos „zwingen“:
Es ist zwingend ein Umkehrkurs in der Asylpolitik geboten – mit Gesetzesänderungen und juristischen Prüfungen gegen DIE Leute, die – wie in Preetz – von einer gut geölten Asyl-Maschinerie profitieren. Stellt sich dereinst heraus, dass sie Illegale unterstützt haben, gehören sie vor Gericht. Versierte Richter sollten dann auch prüfen, inwieweit die Verbände und Initiativen der üblichen Verdächtigen erhaltene Gelder wieder zurückzahlen müssen.

Nach einer politischen Wende Aktivitäten der Asyl-Unterstützer juristisch prüfen lassen

Dazu müssen freilich auch diejenigen vor Gericht, die den Zustand herbeigeführt und die Auszahlung der Gelder des Steuerzahlers an solche Kreise zu verantworten haben.
So ganz hoffnungslos ist diesbezüglich die Lage nicht. Dürfte vorher schon bei der Masse der Deutschen kein großartiger Zuspruch in Sachen der aktuellen Asylpolitik vorhanden gewesen sein, so sinkt dieser mit jedem Mord weiter. Dass es der letzte gewesen ist, darf stark bezweifelt werden…!
Für Interessierte hier der besagte Artikel. Recherche-Nachweis:
Preetz-Journal.de,
kn-online.de,
amtpreetzland.de,
kn-online.de.
Bildnachweis (Symbolbild): pexels.com

 

 

 

 

"

Frauenpanorama unterstützen? Über eine Spende freut sich Frauenpanorama.de

Frauenpanorama unterstützen? Über eine Spende freut sich Frauenpanorama.de

3 Kommentare

  1. Florian Bruhn

    12. April 2019 at 16:12

    Danke Lisa, dem ist nichts hinzuzufügen…

  2. Lisa

    9. April 2019 at 23:26

    So scheint die Verfasserin davon überzeugt zu sein, dass sie und andere als Menschen mehr wert seien als andere und auch mehr Privilegien haben sollten. Wie kommt ein Mensch dazu sich so erhaben zu fühlen?
    Was nimmt sich diese katastrophal eindimensionale Verfasserin heraus, so über die Stadt Preetz und ihre Bewohner*innen zu urteilen.
    Der Mord ist grausam und schockierend. Doch hat dieser nichts mit den wichtigen und richtigen Hilfestrukturen in Preetz für Menschen aus anderen Herkunftsländern zu tun.
    So dermaßen aus der Wohlstandsblase heraus zu bewerten und scheinbar keinerlei Empathie für Menschen zu haben und auch über so wenig Wissen zu verfügen – ist einfach nur einfältig und zeugt von wenig Intelligenz.
    Menschen wie Sie tun mir einfach nur Leid. Hören Sie auf die Spaltung der Gesellschaft zu befeuern.
    Moin Liebe – Tschüss Hass.
    Geschrieben, eine gebürtige Preetzerin.

    • Nele

      10. April 2019 at 12:02

      Leute wie Sie sind es doch, die das ganze mörderische Dilemma erst möglich machen. Bleiben Sie in Ihrem überfremdeten Preetz und jammern Sie nicht herum, wenn man selbst einmal an Ihre Unversertheit will! Die Mutter war ja in der Invasoren-Hilfe tätig, wie sich nun herausstellt. Wie ich darüber denke, schreibe ich mal lieber nicht.

Hinterlassen Sie ein Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.