Müffeln für den Frieden? Erste Forderungen nach Dusch-Verzicht werden laut

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„Frieren für den Frieden“ – auf dieses Motto sattelte kurz nach Beginn des Ukraine-Konflikts das bekannte Haltungs-Klientel in Deutschland um. Wo soeben noch gefordert wurde, wegen dem Klima auf Kinder, Eigenheim und das Auto zu verzichten, kamen die üblichen Verdächtigen nun mit der Forderung um die Ecke, die heimische Heizung herunterzudrehen oder sie gar ganz abzustellen. Das alles wohlgemerkt mitten in Deutschlands Winter.

Zu diesem absurden Geplärre gesellte sich dann auch noch der skurrile Gesundheitsminister Karl Lauterbach, dessen Genöle wohl die wenigsten Deutschen noch ertragen können. Der hagere Asket thematisierte aber nicht die wohlige Wärme, nach der sich wohl jeder in den kalten Monaten sehnt, sondern rief die Leute zum Fleischverzicht auf.

Ebenso wegen dem Krieg in der Ukraine.

Dachte man dieser Tage noch, dass es mit diesen absurd-realitätsfernen Forderungen nun auch wieder genug ist, kommt der nächste Haltungsbesoffene um die Ecke. Der sein Können – ebensowenig wie schreiende „Aktivisten“ – nicht in der freien Wirtschaft unter Beweis stellen muss, sondern am fetten, vom Steuerzahler gefüllten, Trog hängt.

Präsident von Bundesnetzagentur faselt von Dusch-Verzicht

Die Rede ist von Klaus Müller, dem Präsident der Bundesnetzagentur, der jetzt via RTL das tägliche Duschen der Leute in Frage stellte. Nachzulesen ist diese unverschämte Forderung auf rtl.de, in einem Artikel vom 13. April 2022.

Zitat:

„(…)“Die Frage, ob man tatsächlich noch sieben Mal die Woche warm duschen müsste – mit einer Gasheizung – die müsste man sich dann noch mal neu stellen.“(…)“

Doch nicht nur die tägliche Hygiene wird von Müller, der in seinem Job auf die reinigende Brause im Alltag garantiert nicht verzichten wird, thematisiert.

Er versteigt sich sogar dazu, den Steuerzahlern vorschreiben zu wollen, mit welcher Grad-Zahl sie es sich in ihren vier Wänden gemütlich machen.

Auszug aus dem Beitrag:

„(…) Es ist eine klare Ansage an alle Bürgerinnen und Bürger: Spart beim Heizen! 17 oder 18 Grad müssen derzeit zu Hause reichen! Der Präsident der Bundesnetzagentur, Klaus Müller, nimmt Verbraucher und Industrie in die Pflicht, wegen der Ukraine-Krise deutlich mehr Energie einzusparen als bisher.(…)“

Nun – wer seinen gesunden Menschenverstand noch nicht beim betreuten Denken in diesem Irrenhaus abgegeben hat, der wird sich seinen Reim darauf machen, was hierzulande demnächst noch zu erwarten ist.

Wird die Wohlfühl-Temperatur bald gedrosselt?

Mittlerweile ist es vorstellbar, dass man Bürgern, deren Zuhause mit Fernwärme versorgt wird, wohl bald nur noch eine Mindesttemperatur in den kalten Monaten zugesteht. Auch ist bei Machthabern, wie sie Deutschland derzeit hat, nicht auszuschließen, dass Öl und Gas für den Privathaushalt rationiert werden. Dass die Mittelschichts-Familie sich womöglich bald an der Tafel anzustellen hat, wurde ja von Friedrich Merz zwischen den Zeilen fast schon angekündigt.

Was bleibt dann noch, um sich im kalten deutschen Winter nicht den Hintern abzufrieren? Eventuell sind noch jene vorne dran, die einen Kaminofen ihr Eigen nennen. Zwar ist diese Heizungsart auch schon auf dem Schirm der wie Kommunisten wirkenden Altparteien-Politiker, doch:

Otto Normalo mit Ofen in der Bude kann derzeit noch immer (ob mit vom Förster ausgestellter Erlaubnis oder „einfach so“ sei mal dahingestellt…) in den Wald gehen und sich Brennholz schlagen. Aber: Wie lange noch?

Windräder auch dort, wo heute noch Wälder sind

Denn schon vor Beginn des Krieges in der Ukraine wurden Pläne von Grünen-Politiker Habeck bekannt, Windräder im großen Stil deutschlandweit aufzubauen – so offenbar auch dort, wo heute noch Wälder sind.

Insofern: Auch beim Kaminofen-Besitzer wird wohl in nicht allzu fernen Zukunft die Hütte kalt bleiben. Und das alles mit Ansage!

Recherche-Nachweis: rtl.de vom 13. April 2022

Bildnachweis: Andrey Popov

 

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