Politiker setzt in Hamburg Einfamilienhausverbot um – Bundesweites Verbot schon Thema!

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Das Einfamilienhaus ist eines der vielen Dinge, die in den Fokus der Klimajünger gerückt sind. Angeblich ist diese begehrte Wohnform klimaschädlich, so dass von den üblichen Verdächtigen bereits schon eine „Bauscham“ gefordert wurde. Nun scheint man bereit zu sein, noch einen Schritt weiter zu gehen. Und Einfamilienhäuser als Neubau gar nicht erst zuzulassen.

So zumindest geschieht es derzeit in Hamburg, wo der Grünen-Politiker Michael Werner-Boelz in seinem Bezirk kein einziges neues Einfamilienhaus mehr zulässt. Wer jetzt denkt, dass dieser totalitär anmutende Akt eine weitere Spinnerei in der grünen Blase ist, der irrt.

Denn der Politiker bezieht sich auf den Koalitionsvertrag mit der SPD, in dem das Einfamilienhausverbot direkt drin steht.

Einfamilienhausverbot bald bundesweit?

Auf welt.de vom 26. Januar 2021 ist dazu folgendes zu lesen:

„(…)Werner-Boelz aber blieb unnachgiebig.  „Die politische Resonanz war vergleichsweise positiv“, sagt er rückblickend. Das Einfamilienhausverbot stand im Koalitionsvertrag mit der SPD. Und seine Leute im Bauamt arbeiten die Vorgabe seitdem stoisch ab: In keinem der anstehenden Bebauungspläne ist mehr ein Einfamilienhaus vorgesehen.(…)“

Dass diese Maßnahme bei weitem kein regionale bleiben, sondern sich bundesweit etablieren könnte, zeigt eine andere Passage in dem welt.de-Beitrag. Und zwar diese hier:

„(…)Was Werner-Boelz in Hamburg-Nord macht, könnte bundesweit zum Standard in der Stadtplanung werden. Zunächst in Ballungszentren, irgendwann aber auch in ländlichen Regionen. In kleinen Schritten wird das Einfamilienhaus zum umweltpolitischen Problemfall erklärt. Die anstehende Baugesetzreform sieht einen nachhaltigeren Umgang mit Bauflächen vor. Energetische Vorgaben werden immer strenger. Bauland ist knapp und teuer. Und nicht zuletzt ist in diesem Jahr Bundestagswahl, und mit den Grünen könnte eine Partei an die Macht kommen, bei der weniger Ressourcen- und Flächenverbrauch ganz oben auf der Agenda stehen. Tatsächlich dürfte es nur mit harten politischen Vorgaben gehen, denn nach wie vor ist das selbst gebaute Einfamilienhaus bei den Bürgern extrem beliebt. „Die Zeit der Einfamilienhäuser im Neubau ist vorbei“, sagt der bau- und wohnungspolitische Sprecher der Grünen-Bundestagsfraktion Chris Kühn. „Es macht angesichts des demografischen Wandels keinen Sinn, einfach neue Einfamilienhaussiedlungen auszuweisen“, so Kühn weiter. Mit dem Gebäudetypus ließen sich außerdem die Klima- und Nachhaltigkeitsziele nicht erreichen(…)“

Klima, Klima – immer wieder Klima! Dem irren Glauben, dem Wandel des Klimas irgendwie begegnen zu können, ordnen die Klimadioten gefühlt alles, was für viele Menschen zum Alltag gehört, unter. Dazu gehören das diesel- oder benzingetriebene Auto (soll möglichst durch Lastenräder ersetzt oder ganz abgeschafft werden), Kinder bekommen (ist neuerdings offenbar auch klimaschädlich), Ernährung (es gibt sogar schon Rezepte aus dem Klimakochbuch…) und so weiter und so fort.

Das Einfamilienhaus im Visier der Klimaextremisten

Sogar althergebrachte Baustoffe wie Beton sind den Klimaextremisten zu klimaschädlich, deshalb tüftelt man allen Ernstes, ob sich nicht vielleicht auch Bambus (!) als Baumaterial eignet…!

Und jetzt also noch das Einfamilienhaus. In einer Zeit, in der es mehr und mehr Leute aus den Städten raus und zur eigenen Scholle aufs Land zieht, weil städtischer Wohnraum für viele Deutsche kaum mehr bezahlbar und der öffentliche Raum dort vielerorts in den Händen von #EinMänner-Gangs ist, fabuliert man also von einem Eigenheimverbot!

Das passt irgendwie zu den schon lange immer wieder lancierten Schlagzeilen, dass die Leute auf dem Land oder in der Vorstadt (also die mit den Einfamilienhäusern) sowieso fast immer „rechts“ oder abgehängt sind, in ihren Traditionen verhaftet und beim Pendeln zur Arbeit in die Stadt zudem ja noch DIE Klimaschädlinge schlechthin sind. Es scheint sich also für jene, die die Zielgruppe der Häuslebauer sowieso schon auf dem Kieker haben, nun eine historisch einmalige Möglichkeit zu ergeben, dem künstlich aufgebauten Feind in die Suppe zu spucken. Und der Feind – das ist hier die Familie mit Kindern oder das Paar mit Kinderwunsch, das sich den Traum vom eigenen Haus verwirklichen will.

Wird irgendwann das platte Land zum Naturschutzgebiet erklärt?

Sollten die totalitären Phantasien der linksgrünbunten Extremisten aufgehen, könnten vielleicht dereinst auch jenen gewisse Maßnahmen drohen, die bereits ein Haus gebaut oder erworben haben. Unter den welt.de-Kommentatoren hat – dazu passend – ein Herr Hans-Otto W. folgendes kommentiert:

„Man schaue sich die UNO Agenda 21 bzw 2030 an. Dann wird einem klar wo die Reise hingeht: Die Landbevölkerung soll in die Megacitys getrieben werden und die Natur wird zum Sperrgebiet erklärt. Nur so lassen sich die Massen kontrollieren. Individualität ist nicht mehr gewünscht.(…)“

So oder so steht fest: Immobilien werden wohl bald schon zum Luxusgut, denn bezahlbar ist vieles an Häusern und Eigentumswohnungen für den Otto-Normalo-Verdiener schon heute nicht mehr. Und greift ein Einfamilienhausverbot (das man bundesweit nicht mal so nennen müsste, das Modell aus Hamburg, einfach keine Eigenheime mehr zu genehmigen, reichte durchaus…) irgendwann wirklich einmal, wird wohl das gute alte Eigenheim der Luxus vom Luxus auf dem Immobilienmarkt sein.

Nicht selten wählen die dümmsten Kälber ihre Schlächter selber

Mögen es die Wähler verhindern, dass die rotgrünbunten Spinner tatsächlich deutschlandweit an die Macht kommen. Leider passt aber der Spruch: „Die dümmsten Kälber wählen ihre Schlächter selber“ auf Deutschland sehr gut, denn die meisten Regierungsmaßnahmen werden von der Masse der Leute gar nicht mehr hinterfragt.

Dabei reichen oft schon ganz simple Fragen. Im Fall des Hamburger Einfamilienhausverbotes reichte es doch schon, sich mal zu fragen, wie Politiker eigentlich wohnen?

Oder?

Recherche-Nachweis: welt.de vom 26.1.21

Bildnachweis: stock.adobe.com / Aldeca Productions
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Luzie, der Schrecken der Straße
Luzie, der Schrecken der Straße
2 Monate zuvor

Was hat man denn seit Bestehen der „Schnittlauch Partei“ von Denen erwartet?
Die haben zu Allem ein „gestörtes Verhältnis zur Lebensrealität.“
Gerade der Herr Hofreiter ist ja im „Vergessen“ ganz weit vorn und zeigt sich bei der „Erhellung“ = Erwischen seines „Vergessens zerknirscht.“
Bei „Otto Normalverbraucher“ reicht keine „zerknirschte Entschuldigung“, da wird seitens der zuständigen Behörden knallhart zugelangt!

Die „Grünen“ sind eine einzige Verbots-„Partei“, die seit vielen Jahren partout Drogen legalisieren will, doch ihre Pädophilie Träume noch nie aufgearbeitet hat!
Wenn die „Politiker“ und Wähler dieser „Partei“ doch angeblich soooo sehr auf „Klimaschutz“ bedacht sind, obwohl gerade die „Grünen“ u. a. seit Jahren die „Vielflieger“ sind (siehe Berichterstattungen der letzten Jahre in den MSM), weshalb wohnen sie dann in Wohnungen, welche *klimaneutral* mit Heizöl, Elektroöfen, welche mit Atom- oder Kohlestrom betrieben werden ausgestattet, mit Atom- oder Kohlestrom ihre Glühlampen in ihren Wohnungslampen betreiben, fahren „E-Autos“, wofür Kinderhände in den Abbaugebieten für Lithium und Baerbocks „Kobolde“ die Rohstoffe für die Batterien dieses E-Sondermülls kratzen müssen?
Die sollen doch allesamt in Höhlen ziehen, ohne Strom- und Wasseranschluß natürlich und Holz dürfen sie auch nicht verbrennen, da das ja die CO2 Werte nach Oben jagt und schon Kamine verboten werden sollen oder schon sind.
Natürlich gibts dann auch NICHTS aus irgendwelchen Läden/Geschäften zu kaufen, da das Zeug ja mit Diesel oder Kerosin oder Schweröl betrieben Transportmitteln heran gekachelt werden muß und somit alles andere als *klimaschonend/klimaneutral* ist, die Grünen aber dafür herum krakeelen.
Der größte Krakeeler von der „Schnittlauch“- und Verbots-„Partei“, Herr Hofreiter, muß mit gutem Beispiel vorangehen und sich eine kleine Höhle suchen, nicht nur Wein saufen und Wasser predigen!

10.05. 2014
https://www.welt.de/politik/deutschland/article127846061/Gruenen-Fraktionschef-hinterzieht-jahrelang-Steuern.html

13.02.2021 um 14:44
https://www.focus.de/politik/deutschland/gestoertes-verhaeltnis-zur-lebensrealitaet-klimaproblem-einfamilienhaus-weiter-geht-es-richtung-gruene-verbotspartei_id_12977367.html

Viel Spaß noch ab Herbst 2021, wenn die „Schwarz-Grüne-Regierung“ den Rest in Schutt und Asche legt. Dafür brauchen Die keinen Krieg, wo Schüsse fallen!

Luzie, der Schrecken der Straße
Luzie, der Schrecken der Straße
2 Monate zuvor

Noch einen Link zu dem vorhergehenden Kommentar vergessen.

WER sagt denn, daß dieser Illegale mit seiner, in Deutschland verbotenen Vielehe (*Lach*, da KEIN „Einzelfall“) aus Syrien stammt???
Echte Beweise (!) bitte.
Und ein „Flüchtling“ ist Der mit seinen zig „Eigentümern“ gleich gar nicht, wie Millionen Andere ebenfalls nicht!
Siehe Definition „Flüchtling“.

19.02. 2018
https://www.welt.de/vermischtes/article173743693/Vielehe-in-Pinneberg-Syrischer-Fluechtling-ueber-sein-Leben-mit-zwei-Ehefrauen.html

Luzie, der Schrecken der Straße
Luzie, der Schrecken der Straße
2 Monate zuvor

Von Beiden gibt es täglich mehr.
„Nur für Sozialhilfeempfänger und Reiche – Für die Mittelschicht bleibt kaum Platz“
Huch???
Laut den aktuellen „Umfragen“ liegt die „Union“ mit 35% bei den Beliebtheitswerten auf Platz Eins.
Also läuft doch für die breite Masse der hier Lebenden und auf allen Ebenen alles Bestens!
Und am allerbesten läuft es für die Millionen über Millionen Sozialhilfeempfänger, besonders den illegalen „Schutzsuchenden“ aber auch für Diejenigen Deutschen, welche sich seit Jahrzehnten im Sozialhilfe Milieu eingerichtet haben und keinerlei Konsequenzen zu befürchten haben, jemals ARBEITEN gehen zu müssen.

13.02.2021
https://www.welt.de/finanzen/immobilien/article226291361/Uwe-Schmitz-Klage-ueber-teures-Bauen-Das-ist-doch-scheinheilig.html

Luzie, der Schrecken der Straße
Luzie, der Schrecken der Straße
2 Monate zuvor

Das brauchen doch die „Eliten“ in HH und/oder bundesweit gar nicht umzusetzen!
Es gibt doch sooo viele Möglichkeiten für diese Mischpoke, die Bauherren und die Steuerzahler abzuzocken, um den Bau eines Eigenheimes komplett zu verhindern.
Natürlich konnten das die „Wolkenkuckucksheim Bewohner und Systemlinge nicht ahnen…!“

„80.000 Euro mehr pro Einfamilienhaus“ >>>“schööön hinter der Bezahlschranke<<<

11.02.2021
https://www.welt.de/finanzen/immobilien/plus226137049/Bauabfaelle-Die-naechste-Oeko-Kostenlawine-fuer-Bauherren- und-Steuerzahler.html

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