Nach Ernennung zur Richterin: SPD-Frau äußert sich arrogant über Landbewohner

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Juli Zeh

Juli Zeh

Kaum hat sie das ehrenamtliche Amt als Verfassungsrichterin in Brandenburg inne, teilt die Schriftstellerin Juli Zeh, SPD-Mitglied, wieder aus. So, wie man es eben machen kann, wenn glaubt, auf dem hohen, moralischen Roß zu sitzen. Die Frau, die „Krawallmacher“ am liebsten juristisch belangen würde und  – logisch! – zudem im Heer der „Flüchtlings“Befürworterinnen zu finden ist, äußerte sich nun arrogant über Landbewohner.

Im Buch „Unterleuten“ drang moralische Überlegenheit gegenüber dem Landbewohner bereits durch

Schon ihr Buch „Unterleuten“ ließ zwischen den Zeilen ihre Haltung gegenüber Leuten vom Dorf durchschimmern. Dabei lebt sie selbst auf dem Land. In Brandenburg. Geboren in Bonn kann es gut sein, dass sie in ihrer neuen Heimat in Ostdeutschland als eine von jenen wahrgenommen wird, die die Vorzüge der Region (frische Landluft, schöne Natur…) zwar genießen, sich aber mit dem Lebensstil des Ostens nicht identifizieren wollen. Im Gegenteil: es wird sich über Ostdeutsche arrogant geäußert oder aber lustig gemacht. Man muss nur mal den Namen Juli Zeh googeln. Und sich ein bißchen über die linke (im Wortsinn!) Schriftstellerin belesen.

Erstere Haltung legte die Frau, von der man kürzlich überrascht las, dass sie ein Richteramt übernimmt, einmal mehr dieser Tage vor.

Gegenüber der Basler Zeitung, so schreibt es unter anderem die JUNGE FREIHEIT, äußerte sich Zeh so:

„Hier draußen sagen Eltern noch zu ihren Kindern: ‘Hör auf zu heulen, sonst fängst du dir eine.’ Da gibt es noch ein paar Jahrzehnte Rückstand in der Entwicklung bestimmter Werte.“

Nun, dass Eltern ihr Kind schlagen, wenn es weint, dürfte ziemlich weit hergeholt und vielleicht sogar nur eine bloße, gehässige Behauptung Zehs sein! Produziert sie hier gar Fake-News? Oder hat sie Beweise?

Auch Fremdenfeindlichkeit ein Thema – unter dem gehts bei SPD`lern offenbar nicht!

Dem nicht genug, führt Zeh auch noch eine vermeintliche Fremdenfeindlichkeit an, die wohl von einigen Landbewohnern an den Tag gelegt wird. Das war natürlich klar, denn ohne die Rassismus-Keule geht bei jenen, die sich politisch auf Talfahrt befinden, aktuell gar nichts. Man kennt das.

Und so schreibt die JUNGE FREIHEIT noch folgendes über die Frau mit den herb-verbitterten Gesichtszügen:

„Auch steige auf dem Land die Fremdenfeindlichkeit, berichtete Zeh, die im brandenburgischen Havelland lebt. Sie wisse von Freunden aus anderen Dörfern, „daß sich die Offenherzigkeit beim Äußern von Fremdenfeindlichkeit um den Faktor 10.000 multipliziert hat“.

Fremdenfeindlichkeit. Nun ja. Da will es mal wieder eine ganz genau wissen! Aber natürlich wird da was Wahres dran sein. Denn es ist doch nur logisch, dass die allermeisten Bewohner auf dem Land jenen Fremden gegenüber nicht freundlich gesinnt sind, über die sie aus den (Groß)Städten hören, dass sie rauben, vergewaltigen, attackieren, morden und verprügeln. Das mag der eine fremdenfeindlich nennen, der andere wiederum mit dem Etikett „Gesunder Menschenverstand“ versehen. Darüber kann bekanntlich ein jeder seine Meinung haben. Das sollte auch der Frau Richterin klar sein!

Und ob nun diejenigen, die antiautoritär aufgewachsen sind und jetzt ihren Namen tanzen können, mehr im Leben erreichen, als jemand, der sich vielleicht tatsächlich mal eine Ohrfeige bei einem echten Vergehen eingefangen hat – auch darüber lässt sich vortrefflich streiten!

Warum kritisiert Juli Zeh nicht Erziehungsstil vieler Eltern in ihrer Heimat Bonn?

So oder so hat es ein Geschmäckle, wenn sich eine politisch links engagierte Schriftstellerin mit SPD-Parteibuch über den Erziehungsstil der Leute auf dem Land auslässt. Warum kritisiert sie nicht den Erziehungsstil vieler Eltern in Bonn, deren Kinder in dem einst so beschaulichen Polit-Ort heute rauben, attackieren und von dem aus der Fall eines zu Tode geprügelten Jungen bundesweit für Aufsehen sorgte?  Fehlt ihr hier etwa der Mumm, DIESEN Erziehungsstil zu kritisieren? Kann gut sein, denn gerade Leute, die in der Öffentlichkeit stehen, machen ja seit dem 2015-Irrsinn mit jeder Menge Gratismut von sich reden.

Und sich andererseits –  logisch! – in der Bevölkerung immer unbeliebter. Da muss man (FRAU) nicht mal prominent sein. Unzählige Beispiele allein aus unserem Bekanntenkreis zeugen davon, wie beliebt zugezogene Wessis auf dem ostdeutschen Land sind. Nämlich meist gar nicht. Warum?

Zugezogene Wessis auf dem ostdeutschen Land zumeist unbeliebt

Nun, weil viele von ihnen (längst nicht alle!!) politisch anders ticken und die Dorfbewohner mit ihrem „Refugee-Welcome“-Wahn drangsalieren. Oder/und offenbar große Freude daran haben, sich – öffentlich oder nicht öffentlich – über Bewohner auf dem ostdeutschen Land zu mokieren.

Dass man solche Leute in der Dorfgemeinschaft braucht, wie einen Furunkel am Allerwertesten, dürfte klar sein.

Und ebenso dürfte klar sein, dass Leute wie Zeh, die so einen – mit Verlaub – verbalen Müll absondern, wohl mit einem Auge immer darauf schielen, dass ihr politisch korrektes Geseihere in ihrer ideologisch verblendeten Szene auch wohlwollend aufgenommen wird. Irgendwer muss ja die Bücher von Frauen wie Zeh kaufen. Herr Schulze aus Dorf X oder Frau Meier vom Bauernhof Y werden`s nicht sein. Und wer sich ein bißchen über Twitter informiert, weiß doch `eh, wie das läuft: eine Systemtrompete schreibt ein Buch und die anderen Systemtrompeten beklatschen es. Und kündigen hysterisch an, es bald kaufen zu wollen.

Das konnte man erst kürzlich bei Anja Reschke (ARD-Sendung PANORAMA) erleben, als eine Kollegin von n-tv via Twitter-Kommunikation ankündigte, Reschkes Buch („Haltung zeigen!“) erwerben zu wollen.

Wird es demnächst staatliche Erziehungsvorschriften für Dorfbewohner geben?

Und auch den Bockmist, den nun die frischgebackene Frau Richterin über die Landbevölkerung absonderte, werden die Kollegen aus der Geschwätzwissenschaften-/Aktivisten- oder Medienszene dankbar aufnehmen und vorsorglich vielleicht auch gleich in der Schublade „Nazi“ mit ablegen. Man weiß ja nie!

Die bezopften Kinder, die es laut Amadeu-Antonio-Broschüre auszugrenzen gilt, waren ein Anfang. Vielleicht folgen ja demnächst die Landbewohner, denen es seitens des Staates oder seiner Getreuen in Sachen Erziehung der Kinder Nachhilfe zu verpassen gilt? Und wenn diese dann nicht Folge leisten, wird vielleicht die Frau Richterin persönlich – kraft ihres Amtes – aktiv?

Schönes, neues Deutschland!

Bildnachweis: picture alliance/Eventpress

 

 

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1 Kommentar

  1. Stebe47

    24. Januar 2019 at 8:47

    Nach der Körpersprache zu urteilen,scheint sie eine mit sich unzufriedene Frau zu sein

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