Nach Frankfurt & Stuttgart – wie weiter, Deutschland?

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Brandenburger Tor

Tägliche „Einzelfälle“ lassen Deutschland in Gewalt versinken

Das unfassbare Verbrechen von Frankfurt, der Bahnsteigmord an einem unschuldigen Kind ist für den Normalbürger in Deutschland noch nicht mal verdaut, da kommen neue Horrorbilder aus Stuttgart. Spätabends gestern machte die Meldung die Runde, dass ein Mann einen anderen Mann bestialisch abgestochen hat. Dazu gibt es ein Video, das belegt, dass „abgestochen“ fast noch untertrieben ist. Die Sequenz, die an übelste Horrorfilme erinnert, zeigt einen ausländisch aussehenden Mann, wie er mit einem Schwert oder einer Machete (die genauen Infos werden sicherlich heute eintreffen) auf sein Opfer einhämmert. Wie im Rausch.

Was in Deutschland derzeit passiert, ist kaum zu verarbeiten

„Das kann kein Kopf mehr verarbeiten“ habe ich dazu gestern bei dem Journalisten Markus Hibbeler, eine kritische Stimme auf Facebook, gelesen. Und das stimmt! Ich kann noch nicht mal den Bahnsteig-Mord von Frankfurt verarbeiten, noch dazu, wo nun neue Details zu der Opfer-Familie ans Tageslicht kommen. So soll laut Medienberichten die 12jährige Tochter der in das Gleis geworfenen Frau, deren 8jähriger Sohn sofort an dem Stoß vor den Zug starb, mit der Freundin der Mutter mit dem Auto unterwegs gewesen sein. Sie alle – Mutter und Sohn mit dem Zug, Freundin der Mama und Tochter mit dem Auto – wollten in den Urlaub nach Österreich. Das Mädchen hatte laut Presseberichten keine Lust auf Zugfahren und fuhr lieber mit der Freundin der Mutter mit, deren betagter Hund stets Pullerpausen brauchte. Die Mutter der Freundin – so berichten es Medien im Netz – erhielt während der Fahrt einen Anruf, mit der Bitte an der nächsten Raststätte rauszufahren. Dort erfuhren sie und das Mädchen, was passiert ist. Das Mädchen brach laut Medienangaben sofort zusammen und wurde bzw. wird von einem Seelsorger-Team betreut.

Tja – wie kann man als Mutter da loslassen? Immer und immer wieder verfolgen mich diese Bilder, ein Arbeiten ist mir in den letzten Tagen kaum mehr möglich. Nicht zuletzt, weil „Einzelfall“ auf „Einzelfall“ folgt und mein Kopf ob der furchtbaren Bilder, die im Kopf zu Frankfurt entstehen und das, was man mit eigenen Augen in dem Stuttgart-Video sehen konnte, fast zu explodieren scheint.

Kanzlerin hat kein Statement für Opfer von Frankfurt

Wie soll das jetzt weitergehen in Deutschland? Bekanntlich ist die Kanzlerin, unter deren Verantwortung hinterhältigster Terror ins Land kam, dort hin geflogen, wo die arme Mutter und ihre Familie, deren Leben an der Bahnsteigkante für immer zerstört wurde, auch hinwollte. In den Urlaub.

Ohne ein Wort des Bedauerns, ohne kurzes Statement, das die Rautenfrau durchaus auch durch jemanden in ihrem Team an die Bevölkerung hätte ausrichten lassen können, ist die wohl unbeliebteste Politikerin seit langen Zeiten in ihre Ferien abgetaucht. Der kurz darauf aufgetauchte Seehofer brachte ebenso wenig Hoffnung auf eine Änderung der Lage mit. Was sich wohl ändern wird, ist der Kampf gegen Rechts – der wird sicher zukünftig noch härter geführt.

Und SPD-Unsympath Ralf Stegner twitterte einen Tag nach Frankfurt früh am Morgen lustig Musiktipps für seine rare Fangemeinde in die Twitter-Blase.

Das zeigt, dass kein Politiker (außer jene der AfD, deren Forderungen freilich nicht umgesetzt werden) gedenkt, in diesem unserem Land die frühere Ordnung und Sicherheit wieder herzustellen.

Unzählige Freibäder sind Orte des Schreckens geworden, täglich werden Leute gemessert, begrapscht, geschlagen oder sexuell behelligt – von Ausländern. Ehe jetzt wieder das Argument kommt: „Deutsche sind aber auch kriminell“ – ja, sind sie.

Aber diese neue Welle der Gewalt, des Terrors, der Stichwaffen: das sind so gut wie immer Ausländer. Sie brachten eine neue Art des Terrors mit oder leben sie nun – in -zigster unintegrierter Generation – hier aus. Es hat immer einheimische Kriminelle gegeben, aber niemals war die Sicherheitslage (für die Bevölkerung eher eine Bedrohungslage!) so schlimm, dass man hört, dass Frauen Selbstverteidigungsspray in der Handtasche haben, sich abends oft nicht mehr heraustrauen oder Familien manche Freibäder ob der grassierenden Gewalt meiden.

Tägliche „Einzelfälle“ – Deutschland im Jahre 2019!

Das haben selbst unzählige deutsche Kriminelle nicht vermocht – das Land so unter Terror zu setzen, wie wir es jetzt erleben. Täglich neue Brutalst-Taten und kein Mensch ist unter den etablierten Politikern in Sicht, der das ändern will. Im Gegenteil: von Menschen, deren Identität und Absichten man nicht kennt, wollen nicht wenige Politiker – darunter Bürgermeister – noch mehr. Stichwort „Sichere Häfen“. Vorzugsweise Städte, die mit Migrantenkriminalität `eh schon ein Problem haben, rufen hier nach noch mehr fremden Menschen. Dass diese meist Männer sind, macht die Situation nicht leichter. Denn kaum einer dürfte wissen, ob da nicht Terroristen, Frauenverachter, (Bahnsteig)Mörder oder Vergewaltiger bei sind.

Ohne Wenn und Aber wollen jene, die sonst bei jedem Formular von Otto Normalo auf peinlich genaues Ausfüllen achten oder ihren Bürgern Mahnungen schicken, wenn mal das Abwasser (die Grundsteuer, das Frischwasser, oder, oder, oder….) nicht pünktlich bezahlt wird, noch mehr Fremde in ihre Regionen strömen lassen. Fremde, die zum Großteil illegal hierher kommen, was ja schon ein Gesetzesbruch ist.

Was wird dann sein mit den Männern, die in die „Sicheren Häfen“ strömen? Seien wir doch ehrlich: mit hoher Wahrscheinlichkeit werden einmal mehr Schwerstverbrecher, Grapscher und Frauenverachter darunter sein und die Schlagzeilen „Mann tötet/begrapscht/vergewaltigt Frau“ wahrscheinlich nicht lange auf sich warten lassen.

Das kann man schon jetzt in Städten sehen, in denen die illegale Zuwanderung am frenetischsten beklatscht wurde. München oder Freiburg zum Beispiel.

„Weiter so“ – immer wieder…

Aber noch mal zur eigentlichen Frage zurück: wie weiter, Deutschland? Wie soll das hier enden? Jeden Tag ein neuer brutaler Einzelfall, danach Empörung – und dann dennoch ein „Weiter so“?

Darauf deutet aktuell alles hin. Obwohl offenbar unzählige eingewanderte „tickende Zeitbomben“ hier herumlaufen ändert sich nichts, wird dieser Krieg – und nichts anderes ist das, als ein Krieg gegen die deutsche Bevölkerung – nicht aufhören.

Eine getötete Frau am Vormittag dort, ein gemessertes Kind am Nachmittag da. Ein zu Brei getretener Senior heute hier, eine vergewaltigte Frau da. Ein überfallenes Ehepaar in Süddeutschland, ausgeraubte Kindergruppen in Hamburg. Und zwischendrin Kopftreter, Machetenschwinger und Messermänner, die fast nun schon stündlich für Schlagzeilen (wenn auch oft nur regional) der brutalsten Art sorgen.

Nicht zu vergessen, die Freibäder, in denen sich Jugendgangs, ebenso wie an Bahnhöfen und Innenstädten, immer mehr ausbreiten werden, weil kein Mensch die richtige Konsequenz zieht. Denn die hieße: Massenabschiebungen rund um die Uhr. Ganz gleich, ob es sich um nicht integrable Fremde, die schon Jahrzehnte hier sind und auf unsere Werte pfeifen, handelt oder um die nach 2015 dazugekommenen.

Zur Wahrheit gehört, dass man vor allem die nach 2015 – zumeist illegal – eingereisten Menschen abschieben müsste, selbst auf die Gefahr hin, dass man viele, die wahrscheinlich nie kriminell werden, mit abschiebt. Aber das ist dann eben so, denn die Sicherheit der deutschen Bevölkerung hat vorzugehen. Kein Mensch würde ja ein Smartie aus einer Schale essen, wenn man weiß, dass nur drei der bunten Naschkugeln in der Schüssel vergiftet sind.

Abschieben, abschieben, abschieben!

Mit diesem Ansatz muss auch endlich die richtige Politik durchgezogen werden und diese sollte lauten: abschieben, abschieben, abschieben. Und wenn es rund um die Uhr und unter Einsatz des Militärs ist. Parallel freilich müssen die Grenzen geschlossen werden.

Geschieht das nicht, wird sich die Blutspur, die jetzt schon triefend tropft, zu einem Schwall verdichten, werden noch mehr deutsche Bürger durch Zuwandererhand sterben. In dem Krieg, in dem keine Waffen laut dröhnen oder Bomber über das Land jagen.

Es ist ein Krieg mit anderen Mitteln. Man kann es auch Terror nennen – ganz egal!

Leider nur hat ein Großteil der Deutschen die Tragweite dessen, dem wir hier ausgesetzt sind, noch nicht überrissen.

Das zeigt der Fall einer Augenzeugin, die die Schreie der Menschen in Frankfurt während des Bahnsteig-Mordes gehört hat. Ich las gestern von ihr, sie kommt aus Mainz. Schon kurz nach ihren Schilderungen forderte sie die Leute auf, die Tat nicht zu instrumentalisieren und sich nicht weiter mit dem Migrationshintergrund des Täters zu beschäftigen (so in dem Tenor, den genauen Wortlaut kann sich jeder ergoogeln).

Angesichts solcher Auslassungen, möchte ich es einfach nur so in die Welt hinausschreien: „Wie weiter, Deutschland?“

Bildnachweis: pexels.com

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1 Kommentar

  1. Alwin.K

    2. August 2019 at 22:02

    1.) Ausländer ist mir zu pauschal. Es sind ganz bestimmte Ausländer, bestimmte Ethnien und eine bestimmte „Religion“. Nur „Ausländer“ ist nur die halbe Wahrheit.
    2.) Ja, auch Deutschland hat seine Kriminellen, Sozialschmarotzer und Taugenichtse. Aber die sind in diesem Land geboren, die „leben schon länger hier“ und die gehören (leider) zu unserer Gesellschaft. Wollen wir uns also erstmal um eigene Problem-Mitbürger kümmern. Da haben wir genug zu tun.
    Gelumpe müssen wir nicht noch importieren!!

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