Wegen politischer Lage: Journalistin boykottiert Apfelsaft aus Sachsen

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Gläser mit Apfelsaft

Haltungsjournalistin boykottiert Apfelsaft aus Sachsen

Das Heer der Haltungsjournalisten schäumt: ihre rosabunte Welt, in der alte weiße Männer der Feind und erst kürzlich hereingeklatsche schwarze Typen Götter sind, zerbricht. War sie schon 2015 ziemlich angeknackst, sehen sie jetzt, dass der Parallel-Kosmos, in dem man es sich mit anderen aus der Relotius-Szene gemütlich gemacht hat, nie existierte. Und das mehr Menschen denn je diese Wahrheit aussprechen. Sehr wahrscheinlich auch auf dem Wahlzettel. Allen voran die Sachsen, die bereits 1989 zu Hunderttausenden auf die Straße gingen, weil Lügen und Diktatur ihr Leben beherrschten. Und die auch in den letzten Jahren den eklatanten Unterschied, zwischen dem Zustand im Land, so wie Politik und Medien ihn beschreiben und so, wie sie ihn erleben, thematisierten. Nicht nur im stillen Kämmerlein, nein: Man sagte und sagt auf Massendemos und vielen einzelnen Aktionen, was Sache ist.

Das Gros der Sachsen will die westdeutschen Zustände nicht

Nämlich: ein elendes abschlachten, morden, grapschen, attackieren, pöbeln, rauben, stehlen, prügeln und vergewaltigen – alles begangen von „Flüchtlingen“. Tag für Tag, seit diese Menschen hier – zumeist illegal – hereinströmten. Eine solche Gewalt und Verrohung wollen die meisten Bundesbürger nicht, aber die Sachsen machen, wie der Kabarettist Uwe Steimle es nennt, „das Maul auf“! Und sagen laut und hörbar, dass sie diese unglaublich verrohten Zustände hier nicht dulden werden.

Dafür gibt es von Anbeginn, seit die Sachsen sich äußern, Kritik. Natürlich vornehmlich aus dem Lager der Medienleute und den Politikern der Altparteien. Was mussten wir Sachsen uns nicht schon anhören lassen? Blöder Dialekt, abgehängt, Nazis, dumm, politisch ungebildet und so weiter und so fort.

Unzählige Leute aus dem Kosmos der Geschwätzwissenschaften, darunter Personen wie Annalena Schmidt, die als Ortsfremde und „Toleranzbotschafterin“ (!) das Leben der Einheimischen in Bautzen „bereichern“ lassen will, meldeten sich pseudowissenschaftlich in den etablierten Medien arrogant zu Sachsen zu Wort. Und bissen sich doch die Zähne  an den stolzen Bürgern im Freistaat aus.

Und wenn eben all das nichts mehr nützt, greift man zu albern-dummen Aktionen, um Sachsen zu diffamieren. So wie jetzt eine Haltungsjournalistin aus dem Willkommens-Klatscher- und Relotius-Heer, die wohl meinte, öffentlichen Beifall dafür zu bekommen, wenn sie Apfelsaft (!) aus Sachsen boykottiert.

Ja – Apfelsaft! Um den schnöden Trunk der beliebten Früchte geht es. Nichts ist den Verblendeten zu blöde und profan, um es nicht irgendwie gegen Sachsen einzusetzen.

Nun also wird ein solches Lebensmittel auf die öffentliche Bühne gezerrt, um Menschen zu diffamieren, die einfach keine Zustände wie sie in #kölnhbf, #ansbach, #würzburg, #freiburg, #berlin, #köthen, #chemnitz, #stuttgart, #frankfurtHBF, #barsinghausen, #StAugustin, #Preetz, #hamburg, #flensburg, #kandel, #wiesbaden, #wittenberg und so weiter und so fort zutage traten, haben wollen.

Apfelsaft-Posse ist mehr als lächerlich

Die Wochenzeitung JUNGE FREIHEIT schreibt über diese Posse wie folgt:

„Reneé Zucker ist das, was man eine Haltungsjournalistin nennt. Das heißt, sie hat nicht nur Haltung, sondern zeigt diese auch gern. Sei es in ihren Texten in der taz oder der Frankfurter Rundschau oder im Inforadio des rbb, wo sie eine Kolumne hat.

Am Donnerstag beschäftigte sich Zucker dort mit der Zeit, die bekanntlich alle Wunden heilt. Der Faktor Zeit beinhalte neben dem Trost aber noch einige andere positive Aspekte: So seien beispielsweise Anhänger der „Fridays for Future“-Bewegung im Durchschnitt deutlich jünger als jene der AfD. „Letztere werden größtenteils ausgestorben sein, wenn die Umweltaktivisten zu ihrem zweiten oder dritten Frühling durchstarten“, frohlockte die Journalistin.

Wenn man nur lange genug warte, werde alles wieder gut. Auch alte Männer wie Trump, Putin, Erdogan oder Orban würden irgendwann den Weg allen Irdischen gehen. Dann komme etwas Besseres.

Haltung zeigen!

Was aber, wenn man gerade in einer ungünstigen Zeitspanne lebe und nicht 35 Jahre jünger sei? Auch hier weiß die Autorin Rat: Haltung zeigen! Und wie es sich für eine Haltungsjournalistin gehört, geht Zucker hierbei mit gutem Beispiel voran. Sie habe unlängst bei Lidl nicht zum Angebot mit sächsischem Apfelsaft gegriffen, obwohl es sich um einen naturtrüben Dirketsaft gehandelt habe. Eine innere Stimme habe zu ihr gesagt: „Du kaufst jetzt nicht den Apfelsaft aus einem Land, in dem voraussichtlich bald die AfD stärkste Partei ist.“ Solche Maßnahmen hätten bei Südafrika seinerzeit zwar lange gedauert, aber irgendwann geholfen.

Zwar hat Walter Rathenau einmal gesagt: „Denken heißt vergleichen“, aber bekanntlich ist nicht alles, das hinkt, ein Vergleich. Und wenn man Äpfel nicht mit Birnen vergleichen soll, dann gilt das auch für Apfelsaft. Selbst wenn der aus Dunkeldeutschland stammt. Bis auf den Anfangsbuchstaben S dürften sich die Gemeinsamkeiten des heutigen Sachsens mit dem früheren Südafrika auch recht schnell erschöpfen. Das weiß auch Frau Zucker. Aber wer weiß schon, was eine Haltungsjournalistin was sie noch so an ominösen inneren Stimmern hört.“

Mittlerweile lacht das halbe Netz über diese infantile Art, gesunden Menschenverstand boykottieren zu wollen. Soll sie doch in Läden gehen, die Apfelsäfte aus anderen Regionen anbieten – die Sachsen ficht das nicht an! Im Gegenteil: dieses andauernde Bashing schweißt uns noch mehr zusammen! Zudem sind solche albernen Aktionen immer auch für einen Lacher gut.

Das betrifft auch den „Journalisten“, von dem ich vor längerer Zeit mal etwas hörte und der sich darüber mokierte, dass in Sachsen so vieles mit dem Wort „Sachsen“ verbunden ist: „Sachsenquelle“ zum Beispiel – ein Getränk. Oder auch der „Sachsenpark“, ein Einkaufscenter bei Leipzig. Wahrscheinlich ärgert sich dieser Bubi gerade schwarz, denn die fischelanten Sachsen haben soeben sogar eine Sachsenhymne bekommen. Komponiert hat sie der bekannte DJ Happy Vibes, der seinen Radiojob wohl deshalb verlor, weil er unangepasst war.

Sachsen ist überall!

Die Haltungsjournalistin Frau Zucker muss sich also warm anziehen! Die Sachsen sind überall und überall vorn – man denke nur an die PISA-Werte, von denen manche „bunten“ Klassen in „bunten“ Gebieten Helldeutschlands schon vor Jahrzehnten nur träumen konnten.

Insofern: der Sachse nimmt`s gelassen und freut sich bereits auf das nächste heimische Event – den „Tag der Sachsen“. Der findet in diesem Jahr in Riesa statt und zwar vom 06. bis 08. September in Riesa.

Sehen wir uns?

Bildnachweis (Symbolbild): pexels.com

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