Nach Kindesmord am Bahnsteig: Kein Umdenken in Sicht!

Von  |  0 Kommentare
Kerze und Hand

Seit 2015 lösen in Deutschland selbst die furchtbarsten Verbrechen kein Umdenken aus!

„Irgendwann, wenn das so weitergeht, werden die Massen erwachen“. „Das geht nicht mehr lange gut – die Menschen stehen auf“. Oder: „Die Politiker können nicht mehr lange so weitermachen“. So oder ähnlich hörte man es in den letzten Jahren immer wieder. Es fing nach dem Fanal von Köln an und hörte bei den Morden von Kandel und Preetz noch lange nicht auf. Nach jeder Gräueltat – inzwischen sind -zig deutsche Opfer der Merkelschen „Flüchtlings“Politik zu beklagen – dachten jene, die den Irrsinn von Anfang an realistisch einschätzten, dass der Wind sich dreht und die Politiker und die Leute in Deutschland umdenken.

Dass die Massen aufstehen, sich zu Hunderttausenden auf den Straßen einfinden. Oder anders wählen. Oder auch, dass die verantwortlichen Politiker ihren historischen Fehler einsehen und eine Kehrtwende in der Politik einleiten. Nichts dergleichen geschah.

Umdenken Fehlanzeige – die Politiker der Altparteien schweigen laut

Und nun? Nach dem grausamen Mord, den ein Afrikaner an einem unschuldigen Kind gestern am Bahnsteig in Frankfurt/Main verübte? Wie schaut es da aus? Gibt es einen Aufschrei? Trat die Bundeskanzlerin vor die Presse? Nein, die flog ungerührt in den Urlaub. Meldete sich Bundespräsident Steinmeier, der sich gefühlt bei jedem Pups, den ein rechtsradikaler Glatzkopf lässt, hinter`s Pult schwingt und mahnend seine Leier abspult?

Schoben die Systemtrompeten Böhmermann und Klaas eine Kampagne gegen die ausgeuferte Zuwanderungspolitik an? Hatten die unsägliche Chebli oder der lächerliche Außenminister Maas die richtigen Worte parat? Der ARD-Moderator Georg Restle oder Panorama-Frontfrau Anja Reschke, die schon bei kleinsten Äußerungen Andersdenkender den Hetz-Modus in Dauerschleife anwerfen? Gab es TV-Talkrunden oder Sendungen, die die mörderische „Flüchtlings“Politik der verantwortlichen Politiker in Frage stellten?

Nein, nein und nochmals nein!

Man könnte ausrasten ob des Schweigens, das die Verursacher der Katastrophe wie eine bleierne Decke über das Land legen. Und als wäre dieses eiskalte Schweigen der Verantwortlichen und Klatscher nicht schon schlimm genug, stehen die Relativierer schon in den Startlöchern. Man kennt das ja von Wiesbaden, Chemnitz, Flensburg, Freiburg und so weiter: Nach jedem Mord, nach jeder schlimmen Vergewaltigung setzen sich Typen ins Fernsehen, für die man das Wort „Experte“ per Untertitel einblendet und reden davon, dass Deutschland sicher ist wie nie. Und die gewissen „Männer“ gleich mal gar nicht anzuprangern sind. Ganz nach dem Motto: „Der wirklich Mordende und Vergewaltigende ist immer noch der Deutsche“.

Im Zusammenhang damit werden die brutal-verrohten Typen, die man 2015 (und bereits davor) zu Hunderttausenden ins Land ließ, meist als Leute mit einem Trauma oder sonst einem psychischem Knacks dargestellt, um die es sich (auf deutsche Kosten freilich) zu kümmern gilt.

Relativierungs-Maschinerie läuft an

Auch jetzt – nachdem binnen weniger Tage zwei Menschen von Ausländern ins Gleisbett gestoßen wurden – läuft die Relativierungsmaschine wie gewohnt an. Kein Umdenken in Sicht. Dabei stand das Land erst vor kurzem unter Schock, als – ebenso im Juli 2019 – eine junge Mutter von einem Serben in Voerde unvermittelt in das Gleisbett gestoßen und somit ermordet wurde.

Es fängt ja schon damit an, dass medial in beiden Fällen gern mal das harmlose Wort „Schubsen“ verwendet wird. „Mord“ wird ja gemieden – wohlweislich sicherlich! Weil mittlerweile wohl selbst jeder Schreiberling im Relotius-Heer ahnt, was los ist, wenn mal wieder eine Meldung über eine Tat über den Ticker läuft, die an Verrohtheit und Brutalität nicht zu überbieten ist. Man weiß es ja: Bis es nicht mehr zu vertuschen geht, schreibt man harmlos und möglichst ohne Nennung von Nationalitäten. Warum „Mord“ schreiben, wenn man die Massen auch erst mal mit einem „Schubser“ dumm halten kann?

Ein kleiner Schubser, hach ja, das kennt man noch aus der Schule, vom Pausenhof. Eine harmlose Rangelei in der Raucher-Ecke, nicht so wild.

Ja, das hätten die etablierten Medien und Politiker der Altparteien gern, dass der gemeine Deutsche glaubt, dass alles nicht so wild ist. Deshalb fahren sie fragwürdige Gestalten, die sie als Experten ausgeben, in Talkshows auf, deshalb geben sie Ratschläge, die an Absurdität nicht zu überbieten sind. Man erinnere sich nur an die „Armlänge Abstand“, die Henriette Reker Frauen empfahl, die sich in der Nähe gewisser Männer nicht wohlfühlten. Als sie selbst Opfer einer Messerattacke wurde, wurde offenbar, wie feist-dreist und realitätsfremd dieser Ratschlag war.

Und genau so geht es jetzt, nachdem ein 8jähriges Kind durch einen Mann, der aus Eritrea stammen soll, getötet wurde, weiter.

Die wenigen politischen Stimmen aus dem Lager der Politiker lesen sich wie ein Hohn – zumal kein einziger (außer die Politiker der AfD) von ihnen die Zusammenhänge zwischen unkontrollierter Einwanderung und der explodierenden Kriminalität in Deutschland thematisiert. Aber wie auch: Diese Leute, man weiß es, bekommen ja niemals genug von unzähligen Fremden, die es sich hier in der sozialen Hängematte bequem machen. In diesen Kreisen ist Rackete, die am liebsten alle Fremden nach Deutschland schleppen möchte, eine Heldin und Leute, die sich politkritisch äußern, rechts oder gleich Nazi. Man kennt das.

Grüne und „Experte“ machen mit abstrusen Vorschlägen von sich reden

Und ist doch entsetzt über die Art und Weise, wie die Klatscher – Politiker als auch ganz normale Gutmenschen – mit dem eiskalten Verbrechen umgehen. Letztere, die Klatscher, sind schon wieder eifrig am Relativieren, minütlich zu beobachten auf Twitter.

Bie den Politikern sind es allen voran die Grünen, deren Vorsitzende nicht mal den Unterschied zwischen Kobold und Kobalt kennt. Auf Welt.de kann man heute Morgen folgendes lesen:

„Die Grünen-Verkehrspolitikerin Valerie Wilms rief Fahrgäste dazu auf, sich niemals zu nah an ein Gleis zu begeben. „Wenn sich alle an die Regeln halten, reichen diese Maßnahmen für eine sichere Benutzung der Bahnsteige aus“, sagte sie der „Bild“-Zeitung.“

Ihr Parteikollege Benedikt Lux spekuliert öffentlich, ob man nicht die Züge mit Schrittgeschwindigkeit in den Bahnhof einfahren lassen kann. So wie Frau Baerbock den Unterschied zwischen Kobolden und Kobalten nicht kennt, kann sich dieser Mensch offenbar nicht vorstellen, dass ein so wuchtiges Gerät wie ein Zug auch bei Schrittgeschwindigkeit viel Unheil anrichten kann, wenn ein Mensch davor oder darunter gerät.

Wo grüne Gedanken sich einem breiten Publikum präsentieren dürfen, sind natürlich die „Experten“ auf dem Gebiet der Kriminologie nicht weit. Man rechnet schon mit dem realitätsleugnenden Pfeiffer, aber heute Morgen ist zunächst nur erst mal das Statement von Christian Lüdke in einigen Medien, so zum Beispiel auf n-tv.de, zu lesen. Der Mann wird als „Kriminalexperte und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut“ beschrieben, was einen schon Schlimmes ahnen lässt. Und – natürlich – es kommt prompt und geht mal wieder in die Richtung des „armen Fremden, der alles verlor“, lesen Sie mal:

„(…)Man könne natürlich nur spekulieren, aber oft entwickelten sich solche Taten aus Frust, Wut, Angst oder dem Gefühl, alles verloren zu haben, sagt er.(…)“.

Ebenso schlimm sind die Stimmen, die davon sprechen, dass sich solche Verbrechen eben nicht verhindern lassen. Man hört sie wieder überall. Getreu der Leier „Absolute Sicherheit gibt es nicht“, die man uns gern nach Terroranschlägen, mit denen wir ja seit 2015 auch verstärkt leben müssen, übermittelt.

Natürlich gibt es keine absolute Sicherheit. Die meisten Bürger jedoch hätten die von VOR 2015 gern wieder. NRW`ler vielleicht noch die von VOR Ende der 70iger Jahre…

Ein paar Tage Betroffenheit – aber kein Umdenken in Sicht

Aber – wie schon erwähnt -: Es wird jetzt ein paar Tage die Betroffenheits-Schiene gefahren, aber mehr wird nicht passieren. Niemand der Verantwortlichen wird die Grenzen schließen, Massenausweisungen anschieben oder „Flüchtlinge“ in Zentren ohne Ausgang verweisen.

Nach wenigen Tagen schon werden wir bald wieder die üblichen Jubelmeldungen über die Zugewanderten hören, die jene mit gesundem Menschenverstand schon 2015 nicht glaubten. Und auch die Massen, die sich hätten gestern Abend zu Tausenden auf dem Frankfurter Bahnhof einfinden können – sie blieben aus. Kein Wunder: Ist doch Frankfurt am Main schon die Stadt in Deutschland, in der mehr Ausländer als Deutsche leben. Da darf man schon mal davon ausgehen, dass da etliche Zugewanderte dabei sind, denen diese Tat schlicht egal ist oder sie diese vielleicht – schlimmer noch! – gutheißen. Und die Masse der deutschen Bürger in der Region wird stumm und unsichtbar bleiben. Wie so oft.

Ein Umdenken, wie es so viele von uns schon kurz nach 2015 kurzfristig erwarteten – es wird erneut NICHT einsetzen!

Bildnachweis: picture alliance / Godong

"

Frauenpanorama unterstützen? Über eine Spende freut sich Frauenpanorama.de

Frauenpanorama unterstützen? Über eine Spende freut sich Frauenpanorama.de

Hinterlassen Sie ein Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.