Merkel in Dresden – diese Frauen saßen im Publikum!

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Romina Stawowy

Freute sich über die Teilnahme an einer Veranstaltung mit Frau Merkel: Romina Stawowy

Kanzlerin Angela Merkel besuchte gestern – unter zahlreichem Protest – Dresden. Medial standen jene, die gegen die Frau, deren politischen Entscheidungen das Land fast bis zur Unkenntlichkeit verändert haben, im Fokus. Dabei ging fast unter, dass Merkel auf einem Frauennetzwerk-Treffen weilte. Natürlich fragt man sich als Frau, was für weibliche Zeitgenossinnen denn einer Frau noch zujubeln, durch deren Entscheidung, die Grenzen zu öffnen, Personen  in`s Land geströmt sind, von denen viele nahezu täglich und ununterbrochen durch kriminelle Aktivitäten und schwerste Verbrechen auffallen.

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Gleich vorweg: es ist ein bißchen wie wir es aus der DDR noch kennen. Damals wurden besonders linientreue Bürger neben den Betongenossen in Szene gesetzt und heute ist es nicht anders. Seinerzeit wurden im Palast der Republik krude Parolen zum Sozialismus geschwungen, während Regimekritiker in Bautzen saßen oder auf Flüchtige gleich mal eben geschossen wurde. Prominente wie Katharina Witt störte das nicht, als sie sich mit Honecker ablichten ließen und ganz normale Bürger, die voll auf den Sozialismus setzten, fühlten sich bei Massenveranstaltungen des Politbüros in „Erichs Lampenladen“ wohl.

Umso interessanter ist es zu erfahren, wie die Frauen ticken, die heutzutage Angela Merkel zujubeln, während „draußen“ deutsche Bürger von Zugewanderten gemessert oder beraubt werden. Bekanntlich ist die Ausländerkriminalität extrem hoch und wer sich den „Spaß“ macht und mal für den 15. Juli 2019 die Begriffe „Messer“ oder „beraubt“ bei Google News für Deutschland eingibt, dem quellen die Nachrichten nur so entgegen.

Insofern: wer bitte schaut noch zu einer Frau auf, deren selbstherrliche und einsame Entscheidung, unzählige „Flüchtlinge“ in Deutschland aufzunehmen, solche Zustände mit sich gebracht hat? Man erinnere sich: seitdem hatten wir #würzburg, #ansbach, #kölnhbf, #berlin, #flensburg, #wittenberg, #köthen, #chemnitz, #kandel, #preetz, #barsinghausen, #leipzig, #wiesbaden, #hamburg….und, und, und. Die Leine der „Einzelfälle“ , deren Opfer so häufig Frauen und Kinder sind – man weiß es – wird fast täglich länger.

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Deshalb ist es schon interessant, einmal zu erfahren, was für Leute sich für diese Politik offenbar noch frenetisch begeistern.

In diesem Zusammenhang stellen wir Ihnen eine Frau vor, die auf ihrem Facebook-Account am 15. Juli 2019 stolz verkündet, gemeinsam mit Angela Merkel auf dem Podium des besagten Netzwerk-Treffens gesessen zu haben. Es handelt sich um Romina Stawowy aus Dresden. Sie ist Geschäftsführerin der Agentur Stawowy in Dresden. Besagte Agentur hat viel mit der sächsischen Politik zu tun. Vielleicht sogar zu viel? Immerhin pflegt man gute Kontakte zur CDU und auch zur SPD. Offenbar sehr eng sind die Verbindungen zum sächsischen Ministerium für Gleichstellung und Integration. Dem Ministerium, bei dem wir in Sachen der importierten Gewalt gegen Frauen auch schon mal nachfragten.

Von der politischen Einstellung her scheinen die Stawowys voll auf „Linie“ zu sein. Das liest man aus diversen Beiträgen von Frau Stawowy im Internet heraus. Und über Peter Stawowy – Inhaber der Agentur – sind unter anderem Informationen in Form eines Interviews mit dem Deutschlandfunk, in dem er Bürgern unterstellt, keinerlei Grundkenntnisse darüber zu haben, wie Medien funktionieren, mit zwei Mausklicks schnell gefunden. In dem Interview geht es übrigens um Bürger, die Protest ausüben. In der kleinen Welt der Stawowys kann es offenbar gar nicht anders sein, als dass diese Menschen irgendwas nicht verstanden haben.

Es verwundert insofern auch nicht, dass in dem Web-Artikel des Deutschlandfunks geschrieben steht, dass Stawowy auch die sächsische CDU berät.

Agentur Stawowy medial bereits aufgefallen

Medial sind die Stawowys mit ihrem Gebaren bereits aufgefallen. So zum Beispiel berichtete die JUNGE FREIHEIT bereits über fragwürdige Geschäfte dieser Agentur mit der sächsischen CDU und auch die BILD schrieb entsprechend.

So schreibt das Boulevardblatt in einem Artikel vom 29. Dezember 2018:

„50.071,63 Euro für eine Broschüre, 38.841 Euro für einen Newsletter, 16.802,80 Euro für eine Webseite und 15.759,17 Euro für ein Konzept – das sind PR-Kosten, die allein das Sächsische Integrationsministerium zahlte.

Die Zahlen wurden jetzt durch eine Kleine Anfrage der AfD im Landtag öffentlich. Auffällig: Das Geld ging allein an eine einzige Dresdner PR-Agentur.

AfD-Abgeordneter Carsten Hütter (54) spricht von „zweifelhaften öffentlichen Aufträgen“ und „Gefälligkeiten“ für die PR-Agentur „Stawowy“. Hütters Vorhaltung: „Augenscheinlich zahlt sich hier die politische Nähe der Inhaber zur CDU/SPD-Staatsregierung in barer Münze für die Firma Stawowy aus.“

Agenturleiterin Romina Stawowy (36) sieht in den parlamentarischen Nachfragen Hütters dagegen eine „maßlose Kampagne“. Die Vorwürfe seien „eine bodenlose Unverschämtheit“. Hütter gehe es darum, „unserer Agentur Schaden zuzufügen“.

Wirklich? Insgesamt geht es um über 800.000 Euro aus den vergangenen vier Jahren, die sächsische Ministerien und Behörden an die Dresdner PR-Firma zahlten – für Flyer, Webseiten, Workshops, Konzeptionen oder Moderationen.

Die Liste der Auftraggeber reicht vom Sozial- über das Kultus- bis zum Innenministerium. Auch die Staatskanzlei, die Landeszentrale für politische Bildung und das Landesamt für Schule und Bildung gehören dazu.

So zahlte das Kultusministerium nach Angaben der Staatskanzlei an „Stawowy“ 136.802,40 Euro für eine Broschüre. Auf BILD-Nachfrage gaben Kultus- und Integrationsministerium an, dass alles über 30.000 Euro Auftragsvolumen ausgeschrieben wurde. Was darunter liegt, wurde demnach freihändig vergeben.

Thomas Meyer (57), Präsident des sächsischen Steuerzahlerbundes, sieht in den veröffentlichen Zahlen „erhebliche Auffälligkeiten“. „Das Integrationsministerium hatte zuletzt ein Gesamtbudget von 200 000 Euro für Öffentlichkeitsarbeit. Die Zahlungen an ‘Stawowy‘ von knapp 160 000 Euro sind da bemerkenswert.“

Wen wundert es da noch, dass Romina Stawowy die Initiatorin der Frauen-Veranstaltung femMit ist? Ihre Agentur führte diese Veranstaltung in diesem Jahr mit den üblichen Verdächtigen in Leipzig durch. Auf der Homepage werden die geladenen Speakerinnen dieses Events gendergerecht (mit Sternchen) aufgeführt, unter anderem: Sachsens Integrationsministerin Petra Köpping (die Ministerin von deren Ministerium die Agentur Stawowy die in dem BILD-Artikel genannten Gelder bekam), Katharina Schulze von den Grünen, bento- und ze.tt-Redakteurinnen, eine Gleichstellungsbeauftragte, eine SPD-Staatssekretärin, und, und, und…

Früher Volkskammer und Kampftruppen, heute Gender und Gleichsstellung

Wo zu DDR-Zeiten die Kampftruppen, die Volkskammer und die SED-Parteisekretäre auf ideologischen und propagandistischen Veranstaltungen präsent waren, sitzen bei den meisten politischen Events heute Leute von Gleichstellung über grüne Politik bis hin zu „Journalisten“ von den gleichgeschaltet wirkenden ideologischen Medien, die kaum mehr die realitätsfernen Entscheidungen einer abgehalfterten Regierung hinterfragen.

Viola Klein und Präsident Kretschmer

Viola Klein bekam bereits den Sächsischen Verdienstorden. Hier mit MP Kretschmer

Auch Viola Klein (im Bild) findet sich in der femMit-Liste der Speakerinnen. Offenbar ebenso eine glühende Verfechterin der Merkel-Politik. Wie aus dem Internet zu erfahren ist, war auch sie gestern bei der Merkel-Veranstaltung in Dresden zugegen. Die Geschäftsfrau aus der Barockstadt, die in Sachsen in gewissen Kreisen als geltungssüchtig gilt, hat sich nach Merkels unseliger Entscheidung 2015 auch in Sachen Willkommenskultur einen Namen gemacht. In ihrer Eigenschaft als IT-Unternehmerin entwickelte sie eine Willkommens-App für „Flüchtlinge“, was ihr natürlich einmal mehr das Wohlwollen der üblichen Medien einbrachte.

Aber zurück zur Veranstaltung femMit von Frau Stawowy: auf diesem Event war auch Sachsens Ministerpräsident Kretschmer präsent. Der CDU-Mann spielte gestern auf der Merkel-Show in Dresden keine unwichtige Rolle und war ebenso wie die Kanzlerin anwesend. Mittendrin Romina Stawowy – auf dem Podium, wie bereits eingangs erwähnt. Was sagt uns das?

„Komm Du auf mein Podium, dann gehe ich auf Dein Podium“ – das könnte in Sachsens Polit-Kungelei ein geflügelter Satz sein. Oder nicht?!

Bildnachweise: picture alliance/Sebastian Willnow/dpa-Zentralbild/dpa / picture alliance/Robert Michael/dpa-Zentralbild/dpa

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