Neues Transgesetz: Bußgeld, wenn man zur FRAU erklärten MANN als Mann anspricht

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Es ist nur noch unfassbar, mit was für einem Mist sich die deutsche Regierung befasst. Statt aktiv und mit Hochdruck an Maßnahmen zu arbeiten, die Millionen Menschen vor dem Hintergrund von Krise und Inflation vor der totalen Verarmung retten könnten, kümmern sich die realitätsfernen Politiker um eine Mini-Minderheit. Mal wieder um jene, die gerne Transmensch und als Frau ein Mann oder als Mann eine Frau sein wollen. Die Zahl derer, die so ticken, dürfte im winzigsten Minimalbereich sein, doch für die amtierende Regierung sind diese Leute offenbar um Längen wichtiger, als der Otto Normalo, der aktuell zusehen muss, ob er für sein Geld überhaupt noch den Tisch gedeckt kriegt. Und so wurde gestern das neue Transgesetz vorgestellt.

Absurde Maßnahmen im neuen Transgesetz

Laut einem Bericht auf bild.de vom  1. Juli 2022 sieht es folgendermaßen aus:

„(…)Die Bundesregierung will mit einem historischen Gesetz die Biologie aushebeln: Ab Mitte 2023 soll jeder Bürger ab 14 Jahren Geschlecht und Vornamen auf dem Standesamt wechseln können!(…)“

Und weiter heißt es:

„(…)Auf dem Standesamt kann jeder ab 14 Jahren Name und Geschlecht selbst festlegen – auch ohne Geschlechtsumwandlung.(…)“

Außerdem sieht dieses Gaga-Gesetz im Einzelnen Maßnahmen vor, die einem die Haare zu Berge stehen lassen.

Transgesetz ermöglicht es, einmal jährlich das Geschlecht zu wechseln

Auszug aus dem bild.de-Beitrag:

„(…)

Wie oft kann man das Geschlecht wechseln?

Einmal pro Jahr! Paus und Buschmann gehen aber davon aus, dass nur wenige Menschen ihr Geschlecht öfter als einmal wechseln würden, der Anteil liege gerade einmal bei 1 bis 1,5 %.

Könnten Männer sich als Frau beim Standesamt eintragen lassen, um berufliche Vorteile zu erlangen?

Theoretisch ja! Paus und Buschmann betonen aber, ihr Gesetz wolle u.a. Diskriminierung transgeschlechtlicher Menschen im Job unterbinden.

Was gilt im Sport?

Über Zulassung zu sportlichen Wettbewerben entscheiden die Sportverbände in eigener Zuständigkeit.

Was gilt bei Kindern und Jugendlichen?

Für Minderjährige bis 14 Jahre sollen die Sorgeberechtigten die Änderungserklärung beim Standesamt abgeben. Jugendliche ab 14 Jahren können die Erklärung selbst abgeben mit Zustimmung der Eltern. Und: Wenn die Eltern gegen die Umwandlung sind, ihr Kind aber darauf besteht, entscheidet das Familiengericht.(…)“

Die Krönung dieser Punkte – die der Großteil der Deutschen für absurd halten dürfte – ist jedoch, dass ein Bußgeld droht, wenn man – zum Beispiel – einen Mann, der sich als Frau definiert und entsprechend hat umbenennen lassen, nach seiner Eintragung als Frau noch immer als Mann anspricht.

Bußgelder drohen, wenn man zur Frau umdeklarierten Mann als Mann anspricht

Zitat:

„(…)Wer z. B. nach Umbenennung den alten Namen einer Person nennt, muss mit Bußgeld rechnen.(…)“

Man kann dieses krank und wider der Biologie anmutende Gebaren einfach nicht mehr fassen und stellt sich zudem etliche Fragen im Zusammenhang mit dieser Farce, die offenbar sowieso nur auf einem Hype zu beruhen scheint.

Unter anderem diese:

Muss man, wenn man nicht weiß, dass der alte Kumpel Martin, den man ewig nicht gesehen hat und der sich aktuell als „Martina“ fühlt, auch ein Bußgeld zahlen, wenn man die männliche Martina mit Martin anspricht, weil man die Info der Umbenennung gar nicht hatte?

Zudem: Was ist mit Behörden, die – um mal mit Martin im Bild zu bleiben – diesen Martin anschreiben, weil sie nicht wissen, dass sich diese Person gerade zur Frau erklärt hat? Zahlen Ämter oder Versicherungen bzw. andere Institutionen dann auch eine Strafe?

Freier Zugang für Männer in Damen-Umkleiden?

Oder weiter:

Was ist beispielsweise, wenn ein Mann sich zur Frau umbenennt und dann eine Frau vergewaltigt? Urteilen die Richter dann womöglich, dass eine Frau eine Frau vergewaltigt hat? Und wie steht es mit Umkleidekabinen in Kaufhäusern und Bädern? Kann da nicht jeder Mann, der gerne glotzt, einfach zum Amt gehen, sich zur Frau umdeklarieren und sich dann als „Frau“ unbehelligt in Schutzräumen für Frauen herumtreiben? Wie verfährt man zukünftig mit männlichen Verbrechern, die sich als Frau sehen? Kommen die gefängnis-technisch in den Frauentrakt?

Es ist ein Irrwitz, dass man sich diese Fragen überhaupt stellen muss. Und ebenso irrsinnig ist es, dass die FDP bei diesem absurden Unsinn mitmacht, als wäre es das Selbstverständlichste auf der Welt, dass sich Männer zu Frauen und Frauen zu Männern erklären können – und Kinder ebenso!

Diese Regierung unterscheidet sich in keinster Weise mehr dahingehend, dass die eine Partei dieses und die andere Partei jenes Programm hat.

Ideologie steht über allem

Alle – bis auf die Opposition – haben nur noch eines im Sinn: Ideologie, Ideologie und nochmals Ideologie. Jeder Mini-Minderheit wird eine Aufmerksamkeit zuteil, die sprachlos macht. Und das nun schon seit Jahren, Stichwort: Genderstern.

Parallel dazu hetzt der gemolkene Steuerzahler durchs Leben – und wird in den nächsten Monaten womöglich noch frieren, da die Gaskrise unheilvoll näher kommt.

Wer bitte soll diesen Scheiß noch verstehen?

Recherche-Nachweis: bild.de vom 1. Juli 2022

Bildnachweis (Symbolbild): stock.adobe.com / michaelheim

 

 

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