Nichts gelernt aus 2015: Merkel holt Refugees aus Moria!

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MerkelSeit heute Vormittag geht die Meldung viral: Merkel und Konsorten wollen um die 1500 „Flüchtlinge“ aus dem griechischen Moria-Camp nach Deutschland holen. Hörte man gestern noch die Zahl „150“, hängt über Nacht wieder eine Null dran – wie das ausgeht, ist seit 2015 bekannt.

Schlimmer wiegt zudem dieses Mal noch der Akt der Brandstiftung, der im Raume steht. So sollen die Refugees in Griechenland das Lager selbst angezündet haben. Im Internet kursieren außerdem mehrere Berichte, aus denen hervorgeht, dass die Camp-Bewohner keine Gegenmaßnahmen zur Beseitigung des Brandes nach Ausbruch desselbigen ergriffen haben sollen. Auch das Bild eines völlig zerstörten Feuerwehrautos machte digital die Runde – es soll von den Camp-Bewohnern mit Steinen beworfen worden sein.

Wie 2015: Überall junge Männer!

Sieht man die Bilder und Videos mit diesen Leuten, so bietet sich einem der Anblick wie damals, kurz bevor der Kontrollverlust begann: Junge Männer, in modische – keineswegs abgerissene – Kleidung gehüllt, denen die Aggressivität schon im Gesicht steht, schreiend, schimpfend, fordernd. Dazwischen feiste Kopftuchfrauen, die medienwirksam ihren Nachwuchs in die Kamera halten – oft seltsam unnatürliche Mondgesichter, bei denen man sich fragt, ob hier Inzucht im Spiel war?

Und nun soll dieses Klientel ins gelobte Deutschland! In das Land, dessen Städte sich seit 2015 drastisch verändert haben und in dem seit diesem historischen selbstherrlichen Akt der Bundeskanzlerin -zig Deutsche vergewaltigenden, schubsenden oder tötenden „Flüchtlingen“ zum Opfer gefallen sind.

Man könnte jetzt hier so vieles schreiben, aber der geneigte Leser braucht bestimmt keinen Zustandsbericht der deutschen Heimat – er ist durch das Web bestens informiert. Und die linke #wirhabenPlatz-Blase, die – zumeist in Großstädten lebend – die Vermüllung und Verrohung um sich herum offenbar nicht wahrnimmt und noch mehr unintegrable Leute im Land haben will, erreicht man sowieso nicht (mehr).

Was bleibt ist Fassungslosigkeit

Insofern ist dieser kleine Text auch nur als Ausdruck der Fassungslosigkeit zu sehen. Nicht mehr und nicht weniger.

Denn: Aktuell weiß man nicht mehr, was man noch sagen soll. Die Kanzlerin scheint auf ewig den Freifahrtsschein für`s Schalten und Walten in diesem Land zu haben.

Wer stoppt sie endlich?

Bildnachweis: picture alliance / ASSOCIATED PRESS | Michael Kappeler

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