On Air bei Radio Leipzig: Nächster Promi spricht Klartext zum Asyl-Irrsinn!

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Erinnern Sie sich noch an die Absetzung der Sendung des sächsischen DJ`s Happy Vibes? Das war nicht bei Radio Leipzig sondern bei Radio Dresden, aber der Fall hat Parallelen zu dem, auf den wir gleich eingehen! Damals nämlich hat es jener Radiomann „gewagt“, bei der Bürgerbewegung PEGIDA in Dresden den von ihm selbst produzierten Song  „German History II“ nebst Video zu präsentieren.

Zur Erinnerung: PEGIDA ist in der sächsischen Barockmetropole im Herbst 2014 DESHALB zum ersten Mal auf die Straße gegangen, weil seinerzeit Gruppen ausländischer Männer in der Dresdner Innenstadt fast schon kriegsartige Kämpfe ausgetragen haben und verrohte Gewalt, gepaart mit mittelalterlicher Aggressivität im Spiel war.

Vor einiger Zeit traf es schon mal einen Promi

 

Dass Ostdeutsche solche Zustände, wie sie leider in den alten Bundesländern seit Jahrzehnten an der Tagesordnung sind, verabscheuen, ist bekannt und vor allem der Sachse fackelt nicht lange und trägt seine Meinung auf die Straße.

Schnell versammelte das Bündnis mehrere Zehntausende Leute um sich, bis heute werden Montags Demonstrationen von PEGIDA in Dresden durchgeführt. So mancher, der sich dort auf der Bühne zeigte, wurde danach den Medien zum linken Fraß vorgeworfen, so zum Beispiel Akif Pirincci oder Torsten Preuß .

Für manche dieser Patrioten ergaben sich berufliche Nachteile, so auch für DJ Happy Vibes alias Andreas Hofmann, dessen erfolgreiche Radio-Sendung, wie eingangs erwähnt, bei Radio Dresden Ende Oktober 2016 abgesetzt wurde, just nach der Präsentation seines Werkes bei PEGIDA.

Zufälle gibts!

André Hardt erlaubte sich bei Radio Leipzig Klartext

Ob den sympathischen Radiomoderator André Hard von Radio Dresden, der aktuell Schlagzeilen macht, das gleiche Schicksal ereilt, bleibt abzuwarten. Im Relotius-Heer brodelt es schon wieder, denn Hardt hat in seiner beliebten sächsischen Radioshow „André und die Morgenmädels“ eben mal über den Äther ausgesprochen, was Millionen Deutsche über Moria denken. Das Lager in Griechenland brannte dieser Tage ab und griechische Behörden vermuten, dass es „Flüchtlinge“ – also Insassen des Lagers – selbst waren, die die Unterkunft abgefackelt haben.

Weltweit führt so eine Straftat bekanntlich zu polizeilichen Maßnahmen, die zumeist vor dem Kadi enden, wenn sich die Vermutungen bestätigen. In kaum einem Land der Welt ist man solchen Leuten gegenüber wohlgesonnen. Deutschland allerdings bildet da eine Ausnahme, denn obwohl der Verdacht der Griechen auch das deutsche Innenministerium erreicht haben dürfte, ist die Bundesregierung offenbar mehr als scharf darauf, Männer aus Moria nach Deutschland zu holen, von denen man nicht mal genau weiß, ob sie vielleicht auch am Brand oder dessen Planung beteiligt waren. Und die mit dem Eintreffen hierzulande quasi gleich den Status eines Sofort-Rentners erhalten.

Das stößt mittlerweile auch Leuten auf, die 2015 noch im Refugee-Taumel waren, obgleich auch damals für jeden klar Denkenden ersichtlich war, was da für Leute kommen.

Gästezimmer-Vergleich trifft es auf den Punkt!

Und so ließ wahrscheinlich auch der Radiomoderator André Hardt seiner Meinung freien Lauf, als er dieser Tage in seiner Radio-Show folgendes sagte:

„Stellen Sie sich vor, es klingelt an Ihrer Tür. Draußen steht ein Hilfe bedürftiger Mensch und Sie bieten ihm ein Gästezimmer an. Irgendwann reicht ihm aber das Gästezimmer nicht mehr und er verlangt auch Ihr Schlaf- und Wohnzimmer. Als Sie ihm das verwehren, zündet er dann einfach das Gästezimmer an. Wie soll man mit sowas umgehen?“

Wahre Worte und eine gute Frage, die sich aktuell viele Menschen in Deutschland stellen und es nicht fassen können, dass Deutschland nun auch auf solche Typen als Asylbewerber scharf ist!

Die Reaktion der BILD auf ihrer Facebook-Seite am 16.9.20

Die Medien reagieren in altbekannter Manier und drehen die Realität der Einfachheit halber einfach um. Sprich: Sie tun so, als hätte den Radiomoderator nun ein Shitstorm ereilt, dabei reicht ein Blick auf die Kommentare der Facebookseiten, die über den Fall berichten (zum Beispiel BILD Leipzig und Chemnitz Fernsehen), dass es genau andersherum ist. Wieder mal!

Zieht man nun auch André Hardt aus dem Verkehr?

Aber wie man schon in den letzten Tagen im Zusammenhang mit der Berichterstattung zu Moria feststellen konnte, haben die Medien seit 2015 nichts gelernt, ebenso wie die Politiker auch nichts dazu gelernt haben. Warum also sollte es im Fall von Herrn Hardt nun anders laufen?

Eben!

Aktuell bleibt deshalb abzuwarten, ob man auch diesem Moderator die Sendung kappt oder ihn kurzerhand aus dem Verkehr zieht. Da das schon bei dem Kabarettisten Steimle für die Medien nach hinten losgegangen ist  (Steimle ist mit einem eigenen Youtube-Kanal nach dem Rauswurf beim MDR megaerfolgreich!), dürfte auch Hardt, sollte der Sender ihn fallen lassen, wohl kaum untergehen.

Insofern wird es für die Medienclique irgendwann eng. Denn: Die Realität lässt sich nun mal nicht aussperren. Und es werden immer mehr, die das „Des-Kaisers-neue-Kleider“-Märchen nicht mehr mittragen wollen!

Bildnachweis(1. Bild Symbolbild): stock.adobe.com / Africa Studio, Screenshot BILD Leipzig, Facebookseite (BCS Broadcast Sachsen GmbH & Co. KG)
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