Professorin Uni Paderborn stört sich an weißen Hetero-Feuerwehrmännern

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Feuerwehrmann mit Ausrüstung „Alte, weiße Männer“ sind seit geraumer Zeit das Lieblingsthema vieler „Journalistinnen“, „Aktivistinnen“ und „Genderspezialistinnen“. Von ARD-Frau Anja Reschke über SPIEGEL-Kolumnistin Margarete Stokowski bis hin zur ZEIT-Mitarbeiterin Sophie Passmann ersticken manche Frauen derzeit fast an ihrem Hass auf den Ethnien-Typ unseres Breitengrades. „Weiße Männer“ sind zum Hassobjekt derer geworden, die selbst von Eltern mit weißer Haut abstammen. Wäre es nicht so tragisch, man könnte drüber lachen. So wie man über das ganze Gender-Thema lachen könnte – es ist nämlich nur eines: gaga!

„Geschwätzwissenschaftlerinnen“ scheint Hetero-Mann Dorn im Auge!

Aber dennoch: diejenigen, die sich mit diesen Thematiken beschäftigen (der Schriftsteller Akif Pirinçci  nennt solche Frauen „Geschwätzwissenschaftlerinnen“) widmen sich ihrem Unsinn mit einem solchen Ernst, dass man vermuten könnte, mit denen stimme geistig etwas nicht. Vielleicht ist es ja auch so?

Zumindest ertappt man sich bei dieser Vermutung, wenn man die neueste Posse in Sachen „Weiße Männer“ betrachtet. In dem nachfolgenden Fall kommt noch „Diversity“ hinzu. In Zeiten der illegalen Masseneinwanderung, die ebenfalls von Leuten beklatscht und forciert wird, bei denen man sich fragt, ob sie noch alle Tassen im Schrank haben, bedeutet das nichts anderes, als Multi-Kulti in Unternehmen, Verbänden, Institutionen und Vereinen zu leben. Der Begriff wird auch mit „antidiskriminierend“ übersetzt, obgleich man bei all dem Diversity-Gedöns den Eindruck hat, dass man alle Welt damit einschließt, bis auf die Deutschen. Denn die sind ja von Hause aus so oft diskriminierend – nicht wahr?

Diskriminierungskeule trifft Feuerwehrmänner

Und die Diskriminierungskeule scheint jetzt auch diejenigen zu treffen, die stets zur Stelle sind, wenn es brennt. Im Wortsinn natürlich. Die Kinder-Fackelumzüge begleiten und beim Mai- oder Osterfeuer vor Ort sind. Die sowohl ehrenamtlich als auch angestellt organisiert sind und die offenbar nun die falsche Sexualität und die falsche Hautfarbe für ihren von der Bevölkerung sehr geachteten Beruf haben.

Hört sich unglaublich an, scheint aber wirklich so zu sein. Lesen Sie mal, was dieser Tage auf faz.net veröffentlicht wurde:

„(…)Ähnlich konstant ist das Vertrauen, das die Deutschen in ihre Feuerwehrleute haben. Die deutsche Mannschaft schenkte es bei der Feuerwehr-Olympiade 2017 in Villach mit sieben Goldmedaillen unter anderem in den Disziplinen „Löschangriff (nass)“ und „Hindernis-Staffellauf“ zurück. Wäre es also angemessen, ganz resistent weiter zu vertrauen?

Auf keinen Fall, meint Ilona Horwath, Inhaberin der Professur Technik und Diversität an der Universität Paderborn. Sie leitet das gerade gestartete und vom Bundeswissenschaftsministerium geförderte Projekt Fortesy, das neue Ansätze zur Effizienz und Sicherheit im Feuerwehrwesen untersuchen will. Wer da an neue Löschfahrzeuge oder bessere Atemmasken denkt, liegt falsch. Das Übel des deutschen Feuerwehrwesens ist ein anderes: „Weiße, heterosexuelle Männer aus der Arbeiterschicht stellen dort die Mehrheit dar und prägen das Bild des typischen Feuerwehrmannes“, klagt Horwath.(…)“

Mal Hand aufs Herz! Haben Sie sich noch nie gefragt, als sie einen Feuerwehrtrupp sahen, (hoffentlich bei keinem selbst erlebten Brand!), warum denn da noch keine Transgender dabei sind und die Männer zum Großteil weißhäutig sind? Nein?

Na, dann kann ich Sie beruhigen! Ich nämlich auch nicht!

In Werbung viele nichtweiße Menschen präsent

Vielmehr frage ich mich an manchen Tagen, ob ich nicht in Afrika gelandet bin. Denn überall im öffentlichen Leben begegnen mir dunkelhäutige Personen. Vornehmlich auf Werbeplakaten, im Fernsehen, in TV-Spots und in Angebots-Broschüren von großen Handelsketten.

Die Personen dagegen, die mir real begegnen, sind zum Großteil weißhäutig. Was daran liegen könnte, dass ich in (Dunkel)Deutschland lebe…! In einem Deutschland, in dem so viele derzeit offenbar hassen, was so lange Bestand hatte. Weiße Menschen zum Beispiel. Wie gesagt.

Nichts gegen schwarzhäutige Menschen oder Personen aus fernen Landen (ich lebe selbst mit einem nichtdeutschen Partner zusammen), aber nie habe ich auf meinen Reisen in Afrika Werbeplakate oder Broschüren gesehen, die zum Großteil nur weißhäutige Personen abbildeten.

Das nur mal am Rande. Aber es ist einfach so, dass heutzutage Krankenkassen, Möbelhäuser, Werbeagenturen oder Discounter mit so einer Masse von dunkelhäutigen Menschen werben, dass einem …nun ja … ganz schwarz vor Augen wird….!

Der Weißhäutige ist ja vielleicht doch zu deutsch – ein Attribut, das so mancher heute am liebsten nur spuckend von sich geben würde. Ja, der Deutschen-Hass, der scheint sich durchzufräsen, durch die üblichen Verdächtigen, die aktuell den Takt vorgeben. Sprich: Regierung, Verbände, Initativen, Vereine & Co.

Soll der Deutsche verächtlich gemacht werden?

Man könnte auch sagen „Fremdenliebe“ – das trifft es ebenso. Machen Sie sich nur mal den Spaß und surfen auf den Seiten von Familienministerium oder irgendeiner Wohlfahrtsgemeinschaft vorbei – überall werden Sie es entdecken, das Loblied auf das Fremde. Parallel dazu klinkt sich das Gender-Gedöns ein. Längst schon ist diese absurde (und wissenschaftlich bereits widerlegte) Theorie in die Politik eingeflossen.

Schaut man sich dieses Gender-Gaga an und die vielen Werbebotschaften, die eher den Afrikaner denn den Deutschen in den Mittelpunkt stellen, dann kann man nur noch zu einem Schluss kommen: der Deutsche, der weiße, typische Einwohner der Bundesrepublik, soll unsichtbar (oder verächtlich?) gemacht werden.

Mancher Verschwörungstheoretiker würde auch was von „Umvolkung“ raunen. Kein Wunder, wenn manche Leute solche Aussagen treffen, denn auch die erwähnte Professorin in Paderborn forscht ja mit Förderung durch das Bundeswissenschaftsministerium.

Gaga-Themen kommen bei breiter Bevölkerung nicht an

Warum und wieso der ganze Irsinn geschieht, erschließt sich Otto-Normalo nicht. Insofern – und das ist das Gute! – finden diese Gaga-Themen in der breiten Bevölkerungsschicht auch keine Akzeptanz. Die Feuerwehrmänner, die ich kenne, die würden der naseweisen Professorin wohl was husten!

Bleibt zu hoffen, dass diese Frau enormen Gegenwind verbaler/medialer Natur bekommt. Ihr Profil an der Uni ist – Stand heute – öffentlich einsehbar. Und zwar hier.

Und was die Zukunft solcher „Geschwätzwissenschaftlerinnen“ betrifft: ich bin da guter Hoffnung. Irgendwann wird diese idiotische Ideologie in unserem Land nicht mehr existent sein. Sie wird dereinst – ebenso wie die irre Willkommensklatscherei –  wahrgenommen werden, als eine Ideologie in einer Epoche, in der Verblendete und ihre Getreuen die Geschicke in der Hand hatten. Und so wie sich heute Experten und Historiker mit Honecker & Co. befassen, wird man einst erforschen, was dazu führte, das so viele Menschen in Deutschland dem ideologischen Schwachsinn verfallen konnten.

So – und nun muss ich los. Zum Weihnachtsbaumverbrennen. Ich freue mich auf den Plausch mit kernigen, deutschen Feuerwehrmännern, die durch die Bank weg heterosexuell sind.

Bildnachweis (Symbolbild): pixabay.com

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