„(…)Verkörperte (…) gierige weiße Männer“: Abstoßender SPIEGEL-Nachruf auf Rolf Hoppe

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„Weiße Männer“- sie sind das Feinbild vieler (weiblicher) Medienleute und anderer verblendeter Menschen. Mit nahezu frenetischem Hass geben sich Leute wie Sophie Passman (schreibt u. a. für die ZEIT) oder Margarete Stokowski (u. a. für SPIEGEL ONLINE)  diesem Thema hin.

Woran das wirklich liegt, kann wohl keiner genau sagen, zumal diese Frauen ja selbst von weißhäutigen Eltern abstammen. Vielleicht eine Krankheit? Ein Virus? Verkommener Selbsthaß im Endstadium? Man weiß es nicht.

Aktuell machte mit dem Bashing gegen westeuropäische Männer Anja Reschke von sich reden. Sie wissen schon, die Frau, die einst in der Talkshow mit Günther Jauch (zu Beginn der Asylkrise) abstreiten wollte, dass einheimische Frauen ein Riesenproblem mit den frauenverachtenden Männern, die Deutschland ja am laufenden Band importiert, bekommen werden.

Mittlerweile schreiben wir 2019 und so manche(r) wäre froh, wenn die Frauen „nur“ ein Problem mit den „Männern“ hätten. Denn inzwischen sind ja bekanntlich nicht wenige genau von solchen „Männern“ getötet worden.

Das aber nur nebenbei und zurück zum Twitter-Gewitter der Anja Reschke, die beim Ersten Deutschen Fernsehen, der ARD, immerhin eine gehobene Position bei PANORAMA, einer Sendung zum aktuellen Zeit- und Politgeschehen,  inne hat.

Sie tweetete am 1. Januar 2019 folgendes:

„Vorsatz für 2019: wütende weiße Männer in den Arm nehmen und ihnen sagen, dass sie immer noch tolle Hechte sind“.

Die Reaktionen kamen natürlich prompt und die Frau, die so gern verbal gegen Andersdenkende austeilt, ruderte zurück. War angeblich alles nicht so gemeint, weil: man hat sie falsch verstanden. Bla, bla, bla…Gerade Frauen, wie die ARD-Mitarbeiterin können ihren Hass auf den (vor allem) deutschen Mann kaum mehr verbergen, das trifft auf Frau Reschke ebenso zu, wie auf die vor Hass schäumenden Damen Passmann und Stokowski.

Und wer sich jetzt fragt, wem eigentlich das Attribut „Weiße Männer“ gelten soll, der wird unter anderem beim SPIEGEL-Nachruf auf Rolf Hoppe (im Bild) fündig.

Das Relotius-Blatt veröffentlichte selbigen in seiner Ausgabe vom 24.11.2018 und seine Schreiberlinge machen keinen keinen Hehl daraus, wie sie einige Rollen von Hoppe (und vielleicht auch ihn selbst?) sahen.

Im Originaltext ist – unter anderem – folgendes über den erfolgreichen Ost-Star zu lesen:

„Hoppe lernte sein Handwerk zunächst auf Provinzbühnen der DDR und verkörpterte in Indianerfilmen der Defa gierige weiße Männer. Doch ausgerechnet als gutmütig-tumber König im Märchenfilm „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel (1973), das jedes Jahr zu Weihnachten im Fernsehen läuft, begeistert er noch heute Millionen Fans.“

Tumb also – aha. Da ist sie wieder, die subtile Hetze gegen den Osten. In diesem Fall eine Produktion, die eine deutsch-tschechische war. Seinerzeit in Form einer ČSSR-/DDR-Koproduktion. Der Film ist ein Klassiker, der Millionen Zuschauer erfreute und bis heute erfreut.

Vor allem im Osten Deutschlands begeistern sich die Menschen jedes Jahr aufs Neue zur Weihnachtszeit für diesen Film, der im Advent und an den Weihnachtsfeiertagen im Fernsehen hoch und runter läuft.

Das Märchen hat Kultstatus und das nicht nur wegen seinem rührenden Inhalt. Wer je Märchenfilme aus der bundesdeutschen Produktion gesehen hat, weiß, wovon ich spreche.

Vor allem traditionelle deutsche Märchen kommen dort nicht selten verfälscht und durchgegendert daher – die Frage, wer hier als Schauspieler wo tumb auftritt, stellt sich deshalb nicht.  Zumindest keinem Ossi. Der weiß sehr wohl, was er an Defa-Filmen hat, angefangen von Schneewittchen über Schneeweißchen und Rosenrot bis hin zu Frau Holle. Diese Filme sind unerreicht, kein BRD-Märchenfilm kann und konnte da je mithalten.

Und – ja – auch die DDR-Schauspieler waren zum größten Teil einzigartig, beherrschten ihr Handwerk und strotzten vor Können. In genau dieser Liga spielte Rolf Hoppe, der freilich in viel tiefsinnigeren Filmen brillierte, als der Aschenbrödel-Story. Aber das wissen die meisten Leute, die in der DDR ihre Bildung genossen und viele Jahre verbracht haben. Allen anderen muss man das nicht erklären. Die sollen sich an ihren Soaps á la „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ ergötzen.

Denn es wäre vergebene Liebesmüh, sie über so großartige Kult-Typen, wie den Hoppe aufzuklären. Kleingeistig, hassend und verbittert hocken sie in ihrer Parallelwelt, in ihren Redaktionsstuben und Fernseh-Studios. Zugänglich höchstens noch für rührselige Storys á la Relotius.

„Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ gucken und lieben hätte solchen respektlosen Subjekten definitiv gut getan! Aber das wollen sie sich wahrscheinlich wegen der weißhäutigen Darsteller nicht antun.

Na denn – viel Spaß beim Warten auf filmische Meisterwerke, die die schwarzen Männer dereinst  (hier in Deutschland?) drehen!

Bildnachweis: picture alliance / Zentralbild

 

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1 Kommentar

  1. Droste

    7. Januar 2019 at 23:06

    Danke Anna. Super geschrieben und trifft 100% zu.

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