Queer-Mumpitz für Fortgeschrittene: Der lesbische Mann

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Noch vor wenigen Jahren hätte man Autoren von Beiträgen á la „Mann bringt Kind zur Welt“ wahrscheinlich in die Irrenanstalt eingewiesen, heute schreiben selbst Müttermagazine ganz selbstverständlich von „schwangeren Männern“. Ein Queer-Mumpitz, der zweifelsohne der verblendeten Gender-Ideologie geschuldet ist. Diese wird bekanntlich seit einiger Zeit von einer Mini-Minderheit, die erstklassig in Politik und Medien vernetzt ist, mit aller Macht in die Gesellschaft gedrückt.

Queer-Wesen aus dem Reeperbahn-Milieu im Kindergarten

So laufen selbst im Kinderfernsehen schon Storys über Gleichgeschlechtlichkeit und schrille Wesen wie Olivia Jones, die besser im Milieu von Reeperbahn & Co. blieben, tingeln schamlos zum Thema „Queer“durch Kindergärten. Obgleich hierzulande der Großteil der Bevölkerung das „Otto-Normalo“-Modell „Frau liebt Mann und Mann liebt Frau“ lebt, wird einem in den Medien tagtäglich ein anderes – extrem verzerrtes – Bild präsentiert. So wie bei anderen Themen, denen sich die Altmedien annehmen, auch.

Wer den Fernseher anmacht oder ins Web bzw. die Zeitung schaut, könnte meinen, Deutschland wäre ein Land von Schwulen und Lesben. Und von Wesen, die sich weder dem weiblichen noch dem männlichen Geschlecht zuordnen und deshalb landauf-landab auf Toiletten fürs dritte Geschlecht pochen. Zwischen all dem Trief und Mief wabert selbstredend der Genderstern – eine weitere Gaga-Erfindung verblendeter Gestalten, die jedoch bei vielen Politikern Anklang findet.

Der lesbische Mann

Aber nun zum lesbischen Mann. In diesem Zusammenhang findet sich auf bild.de vom 24. April 2022 ein Beitrag zu einem solchen Exemplar, in dem unter anderem folgendes geschrieben steht:

„(…)Francois Etscheid (51) ist ein Mann. Er hat einen Penis, liebt das weibliche Geschlecht, ist Handwerker. Und er fühlt oft wie eine Frau. Nicht nur, weil er völlig klischeehafte Eigenschaften bei sich selbst beobachtet, wie dass er einfühlsam und an Mode statt an Technik interessiert sei. „Ich bin ein lesbischer Mann“, sagt der Malermeister zu BILD am SONNTAG.(…)“

Und weiter geht der Irrsinn wie folgt:

„(…)Anhaltspunkte, dass er ein lesbischer Mann ist, gab es schon in seiner Kindheit. (…)Mit 19 hat er seine erste Freundin, drei Jahre sind sie ein Paar. Als er lange nach der Trennung erfährt, dass sie lesbisch ist, bricht für ihn eine Welt zusammen. „Auch in diesem Moment hätte ich merken können, dass ich ein lesbischer Mann bin.(…)“

Nun ja…Da wird die schwule Frau sicher nicht lange auf sich warten lassen. Oder das schwul-lesbisch-nicht-binäre Transwesen. Spannend wird`s, wenn all diese Personengruppen dann noch das Lied von der angeblichen Minderheiten-Diskriminierung anstimmen und sie in Job und Gesellschaft noch eine Quote verlangen. Frauen- und Migranten-Quoten sind ja schon an der Tagesordnung. Insofern wird es vielleicht gar nicht lange dauern, bis das erste Zwitter-Wesen kundtut, dass es Diskriminierung ist, wenn – sagen wir mal – ein Unternehmen von einer heterosexuellen Frau oder einem heterosexuellen Mann geführt wird.

„Otto Normalo“ bald in der Minderheit?

Wahrscheinlich wird man dann solange geifern, bis „Otto Normalo“ überall rausgemobbt und das Queere allerorten etabliert ist. Obwohl: Die ganz normale männerliebende Frau müsste sich dann eben nur als homosexuelle Frau etikettieren und würde dann wohl auf dem Quoten-Ticket weiter kommen. So oder ähnlich könnte sich das in diesem bunten Irrenhaus früher oder später durchaus mal abspielen. Oder aber das Volk zeigt dieser Minderheit mal derartig, wo der normale Hammer hängt, dass dieser Spuk ganz, ganz schnell ein Ende hat!

Recherche-Nachweis:

bild.de vom 24.04.22

Bildnachweis (Symbolfoto): stock.adobe.com / Charlotte b

 

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