So genial: Pirincci rechnet mit Gleichstellungs- & GenderbeautragtINNEN ab!

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Akif Pirincci

Für seine schamlose Schreibe ist der Autor und Publizist Akif Pirincci (im Bild) schon lange bekannt. Fans lieben vor allem seine unnachahmliche Art und Weise, den Irrsinn, dem unser Deutschland seit 2015 anheim gefallen ist, in Worte zu gießen.

Auch ich lese Pirinccis Texte eigentlich regelmäßig, wenngleich er natürlich – und dafür wird er oft kritisiert – verbal oft an der Schmerzgrenze ist.

Aber darf das nicht auch mal so sein? In einem Land, in dem die Grenze des Erträglichen in Sachen ungesteuerter, illegaler Einwanderung, täglicher Gewalt, Diesel-, Klima- und Gender-Irrsinn lange schon überschritten ist? Ich denke schon! Und deshalb kann ich mich mit allen Texten von Herrn Pirincci zur Lage in Deutschland seit 2015 identifizieren und fühle mich durch das, was er schreibt, adäquat vertreten!

Pirincci pflegt rustikale Ausdrucksweise – die den Nagel auf den Kopf trifft!

Dies trifft auch auf sein neuesten Artikel „Wichser und Wichsende“ zu. Zugegeben, die Ausdrucksweise ist etwas rustikal, aber….nun ja, siehe oben! Da muss man (FRAU) schon mal durch. Denn was man zu lesen bekommt, ist außerordentlich genial und kann so wohl von jedem, der hierzulande noch bei klarem Verstand ist, unterschrieben werden.

Vor allem die Beschäftigung Pirinccis mit der Frage, wie hoch eigentlich die Anzahl der Leute in Deutschland ist, die „gegendert“ angesprochen werden wollen?  Für mich war das auch deshalb so interessant, weil ich persönlich schon lange der Meinung bin, dass man uns hier was vormacht. Ich selbst traf nie einen Menschen, der sich diskriminiert fühlte, wenn ein Moderator im Fernsehen „Liebe Zuschauer“ sagte. Zum Beispiel.

Und ich kann mir auch nicht vorstellen, dass es auf einmal so viele intersexuelle und transidente Kinder geben soll, die diskriminiert werden. Auf diese Kinder spiele ich deshalb an, weil mir kürzlich eine Broschüre übergeben wurde, die sich „Methodenbuch“ nennt und begleitend zum Medienkoffer „Geschlechtervielfalt“ in Einrichtungen der frühkindlichen Bildung, in Grundschulen und Horten zur Anwendung kommen soll. In Sachsen-Anhalt. Viele Menschen dort sprechen im Zusammenhang mit diesem absurden Projekt, das vom Ministerium für Gleichstellung in Sachen-Anhalt unterstützt wird, vom „Sexkoffer“.

Gibt es wirklich so viele intersexuelle Kinder?

In der Broschüre ist – wie schon angerissen – davon die Rede, dass intersexuelle und transidente Kinder diskriminiert werden. Und weil ich das eben nicht glaube, habe ich dort angerufen und nachgefragt, wie hoch die Anzahl dieser diskriminierten Kinder ist und wie sich die Übermittlung der Diskriminierung an die zuständigen Gender- oder Gleichstellungsstellen gestaltet hat? Waren es die Eltern, die die Diskriminierung meldeten, die Kinder selbst oder Angehörige? Lehrer vielleicht?

Nun – Sie können sich sicher schon denken, wie das ausging: man kam – ob meines Anliegens – ins Schwimmen  und verwies darauf, dass mir irgendeine dubiose Gleichstellungs-/Gender-Fachkraft in Kürze antworten und mir die Antworten zu meinen Fragen übermitteln würde. Da warte ich allerdings bis heute drauf. War klar.

Deshalb spricht mir Pirincci mit seinem Artikel „Wichser und Wichsende“ so unendlich aus der Seele!

Ich werde nachfolgend einige Zitate aus dem Artikel verwenden und am Ende meines Beitrages auf den Pirincci-Original-Artikel verlinken, so dass Sie sich Ihr eigenes Bild machen können.

Über die ganzen Gleichstellungs- und Gender-Beauftragten (neudeutsch wohl: BeauftragtINNEN…!) schreibt Pirincci am Anfang seines Artikels folgendes:

„(…)So blieb der Regierung nichts anderes übrig, für dieses vagabundierende Frauenelend Scheinarbeitsplätze als Gleichstellungsbeauftragte zu schaffen und in den Universitäten Fächer wie Gender Mainstreaming einzurichten, wo sie sich den ganzen Tag mit ihrer spinnwebenverhangenen Möse beschäftigen konnten, die sie abwechselnd mal Geschlecht und mal Rocco Siffredi nannten.(…)“

Herrlich! Denn genauso empfindet man (FRAU) es ja tatsächlich: diese Frauen sind fast immer ziemlich unattraktiv, selten Mutter und noch seltener in einer heterosexuellen Partnerschaft. Meiner Wahrnehmung nach sind weibliche Zeitgenossinnen, die in Gleichstellung oder/und Gender machen, fast immer lesbisch, Single oder aber „Feministin“. Ein Freund von mir pflegt diese Art Frau „linke Trockenpflaumen“ zu nennen. Passt meist!

Gender-Gaga-Personen perfekt beschrieben!

Und Pirincci macht in seinem Text in diesem Stil weiter, lesen Sie mal:

„(…)Zudem gäbe es sehr viele Freaks, die nicht wüßten, ob sie Männchen oder Weibchen seien und in Anbetracht eines Damen- oder Herren-Symbols auf einer Klotür vor lauter Verzweiflung bis jetzt immer hinterm Gebüsch gekackt hätten. Deshalb müsse eine sogenannte geschlechtsneutrale Sprache her.(…)“

Auf den Punkt!

Und weiter gehts, Zitat:

„(…)So weit so schlecht. Allerdings bleibt bei all dem sprachlichen Affenzirkus eine Frage offen: Warum? Warum die Umformulierungen und Umetikettierungen, warum die Verhunzung der deutschen Sprache bis zur Unkenntlichkeit?(…)“

Die Frage nach dem „Warum“ dürfte viele Menschen, die den sich abspielenden Irrsinn in unserem Land nicht mehr verstehen, umtreiben. Und auch hier legt Pirincci den Finger in die Wunde, stellt Fragen, die sich jeder normale Mensch stellt, aber in Regierungs-, Gender- und Gleichstellungskreisen keine Rolle spielen.

Zitat:

„(…)Es müßten zig Statistiken und Tausende von Untersuchen existieren, welche einwandfrei beweisen, daß die alte Schreibweise die Gefahr einer Übervorteilung eines bestimmten Geschlechts oder einer Gruppe von Menschen in sich geborgen habe und die Leute ab jetzt so und nicht anders angesprochen werden wollten. Ist es so? Dann wollen wir den Dingen auf den Grund gehen. Deutschland hat 82,79 Millionen Einwohner (2018), davon sind ungefähr 41.949 Millionen Frauen und 40.844 Männer (2017). Wie viele Frauen von dieser Einwohnerschaft haben staatlichen Stellen per Protestschreiben oder telefonisch zu verstehen gegeben, daß sie in amtlichen Papieren in der Anrede nicht mehr als Frau oder Herr bezeichnet werden wollen, sondern mit einem geschlechtsneutralen Titel? Wie viele Männer und Frauen wollten, daß in solchen Schreiben statt “Lehrer” “die Lehrenden”, statt “Teilnehmerliste” “Teilnahmeliste”, statt “Rednerpult” “Redepult” (der übrigens im Deutschen ebenfalls nicht existiert) stehen soll? Wie viele Menschen angeblich dritten, vierten oder eingebildet völlig anderen Geschlechts verlangten, daß “überall da, wo es möglich ist, geschlechtsneutrale Formulierungen zu verwenden”? Waren es 30 Millionen Menschen? 10 Millionen? Eine halbe Million? 50 Tausend? Tausend? Fünf?(…)“

Ich denke spätestens bei dieser Passage werden unzählige Menschen mit dem Kopf nicken und Zustimmung äußern. Weil sie wohl ahnen, was auch Pirincci in seinem Text konstatiert. Und zwar wie folgt:

„(…)Doch Überraschung, es gibt keine einzige Statistik, keine einzige wissenschaftliche Untersuchung und keine einzige Umfrage, die für ein Dafür oder Dagegen dieser sprachlichen Deformation sprechen!(…)“.

Was sich viele Leute schon denken können, deckt Pirincci schonungslos auf! Und geht in seinem Beitrag noch sehr viel mehr mit den vielen „Flintenweibern“ ins Gericht, die einen auf Gender und Gleichstellung machen.

Es tut gut, Artikel von Pirincci zu lesen!

Es tut gut, diesen Artikel zu lesen, man fühlt sich nicht nur in seinen Ansichten bestätigt, sondern weiß, dass man wahrlich nicht allein ist, mit seinen Gedanken, in denen oft die Frage: „Sind denn hier alle verrückt geworden?“ dominiert.

Insofern kann ich Ihnen aus vollstem Herzen nur raten, diesen Artikel in Gänze zu lesen, Sie finden ihn hier.

Viel Spaß dabei!

Weiteres Lesefutter zu den absolut überflüssigen Gleichstellungsbeauftragten, die oft auch noch in Integrationsarbeit machen, hier.

Quelle Zitate:

Blog von Akif Pirincci – der kleine Akif.de

Bildnachweis: picture alliance/Geisler-Fotopress

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