Gruppe am U-BahnhofEs hört und hört nicht auf! Sobald man sich in die sozialen Netzwerke einklinkt, sind sie da: die Meldungen über blutige Messerattacken, die es so VOR 2015 nicht gab. Und schon gar nicht in dieser Schlagzahl.

Gibt es derzeit überhaupt noch einen Tag, an dem in Deutschland kein Messer in irgendeinen Körper gestochen oder mit dieser Waffe gedroht wird?

Es scheint nicht so.

Messerattacken in fünf westdeutschen Städten

Und was die BILD-Zeitung in ihrer Online-Ausgabe soeben meldet, lässt einem einmal mehr das Blut in den Adern gefrieren. Auf bild.de werden die Messerattacken, die sich in der Nacht zu heute zugetragen haben, folgenden Städten zugeordnet:

  • Köln,
  • Lingen,
  • Nürnberg,
  • Mühlheim an der Ruhr,
  • Frankfurt.

Alles Orte, in denen (mit Ausnahme von Lingen) der Ausländeranteil bereits gigantische Ausmaße erreicht hat. Liest man die Meldung der BILD-Zeitung, ist man – aufgrund der Berichterstattung – geneigt zu kombinieren,  dass auch bei diesen blutigen Attacken in der vergangenen Nacht ausnahmslos wieder nichtdeutsche Menschen mitgemischt haben.

Beginnen wir mit Köln: hier ist von einer Shisha-Bar als Tatort die Rede, so dass man sich seinen Teil denken kann. Ein junger Mann ist hier mit einem – laut Angaben auf bild.de – “spitzen Gegenstand” schwer verletzt worden.

Weiter mit Lingen, einem Ort, der bislang mit solchen Schlagzeilen nicht aufwartete. Hier wurde eine Frau Opfer einer Messerattacke.

bild.de schreibt dazu folgendes:

“Fassungslosigkeit auch im Emsland, wo in der Nacht in Lingen eine 44 Jahre alte Frau von zwei Männern von ihrem Fahrrad gezerrt und mit einem Messer verletzt wurde. Die Frau konnte selbst den Rettungsdienst alarmieren und wurde in eine Klinik gebracht. Sie wurde noch in der Nacht operiert. Lebensgefahr bestand nicht, so die Sprecherin.”

“Fassungslosigkeit” – wenn ich das schon lese! Ganz ehrlich: als ich 2015 die Bilder im Fernsehen sah, was für Typen hier Einzug hielten (und vor allem von Frauen frenetisch begrüßt wurden), war mir sofort klar, dass da Schwerstverbrecher dabei sind!

Schon zu DDR-Zeiten messerten Ausländer!

Ich kenne zudem das Klientel schon aus DDR-Zeiten, da sich mein Elternhaus gegenüber einer Bar befand, die vor allem von ausländischen Gastarbeitern (arabischen und afrikanischen Männern) frequentiert wurde. Es gab fast jedes Wochenende Schlägereien oder/und Messerstechereien. Nur mit dem Unterschied, dass diese Typen in Nullkommanichts ausgeflogen wurden. Hier und heute darf der brave Bürger genau solche Subjekte ja noch durchfüttern. Bislang hörte man noch bei fast keinem geschnappten ausländischen (Messer)Verbrecher, dass er einem redlichen Beruf nachging oder gar eine Koryphäe der Atomphysik war.

Und da wir gerade beim Thema “Ausländer in der DDR” sind – ich kann da noch mehr aus dem Nähkästchen plaudern. Ein Freund von mir sah nämlich einen Kumpel vor seinen Augen verbluten – ein Algerier hatte ihm zu tiefsten DDR-Zeiten in einer sächsischen Großstadt ein Messer in den Leib gerammt. Ja, liebe Leute aus dem sogenannten Helldeutschland, die ihr so oft (nicht alle, aber viele!) verhöhnend auf den Osten zeigt und sagt, dass wir a) früher ja kaum Begegnungen mit ausländischen Bürgern hatten oder aktuell haben und b) nicht verstehen könnt, warum wir eine bestimmte Gruppe von Menschen nicht in unserer Mitte haben wollen – genau DAS ist der Grund dafür!

Und: dass einer aus dieser Personengruppe ausreicht, hat ja Berlin-Breitscheidplatz gezeigt – oder?!

Wer sich zum Thema “Ausländer in der DDR” ausführlicher informieren möchte, dem sei dieser Artikel mit Zeitzeugen-Interviews empfohlen.

Aber weiter zu den Messerattacken, die sich in der vergangenen Nacht in – ausnahmslos – westdeutschen Städten zutrugen.

Angreifer in Nürnberg soll Iraker sein

Gemessert wurde auch in Nürnberg, das sich mir bei Besuchen in den 90igern schon mit einer erschreckenden Parallelwelt zeigte. Auch hier war eine Frau das Opfer, die BILD schreibt dazu in ihrer Online-Ausgabe:

“Die 21-Jährige lief mit einer Bekannten gegen 5 Uhr die Fürther Straße entlang, als sie in Höhe des Amtsgerichts ohne erkennbaren Anlass von einem Mann mit einem Messer angegriffen und verletzt wurde.”

Wie dem Artikel zu entnehmen ist, soll es sich bei dem Messerangreifer in Nürnberg um einen Iraker handeln.

Bei der Attacke in Mühlheim ist ein Spielplatz im Spiel. War ja schon immer so, dass sich “Männer” auf Spielplätzen treffen und dort (womöglich noch vor den Augen von Kindern) das Messer geschwungen wurde – oder?

Zitat bild.de:

“22.15 Uhr am Samstagabend vor einem Einkaufszentrum in der Innenstadt von Mülheim an der Ruhr: Ein Ehepaar trifft auf einen blutenden jungen Mann (20), alarmiert sofort die Polizei.

Die sucht nun nach fünf Männern, die auf das Opfer auf einem Spielplatz an der Parallelstraße/Ecke Charlottenstraße mit Messern einstachen.

Der 20-Jährige konnte nach einer Nacht im Krankenhaus wieder entlassen werden. Er beschrieb den Tathergang laut Polizei so: Ein Bekannter habe ihn auf dem Spielplatz treffen wollen, als er dort ankam, warteten insgesamt fünf Männer auf ihn. Unvermittelt griffen sie ihn an und flohen später.

Die Kriminalpolizei kennt das Aussehen eines Tatverdächtigen – 1,75 Meter groß, um die 20 Jahre alt, kurze, krause Haare, grüne Steppjacke (könnte arabischen Migrationshintergrund haben) – und hofft auf Hinweise (0201 829-0).”

Last not but least dann Frankfurt. “Main” selbstverständlich. Die Stadt, in der schon mehr Leute mit Migrationshintergrund leben, als Biodeutsche.

Hierzu erfährte der erschrockene Leser auf bild.de folgendes:

“Geradezu mysteriös mutet eine Messerattacke in Frankfurt am Main an, wo ein Angreifer die Polizei anrief und darum bat, festgenommen zu werden.

Zuvor hatte es eine Auseinandersetzung in der Kaiserhofstraße gegeben, an der laut Polizeimitteilung acht Personen beteiligt waren. Dabei wurde ein 22-Jähriger verletzt und in ein Krankenhaus gebracht – dieses verließ er entgegen des Rates der Ärzte schnell wieder. Der Mann hatte angegeben, sich an nichts erinnern zu können.

Bald darauf meldete sich ein 19-Jähriger über den Notruf bei der Polizei, stellte sich und wurde wenig später festgenommen. Die Ermittlungen laufen.”

Wenn Sie mich fragen, dann ist diese Situation, die wir in Deutschland derzeit haben, ein Krieg. Ein Krieg, bei dem Einheimische niedergemetzelt werden und ein Krieg, in dem importierte “Männer” (Krieger?) gegenseitig aufeinander losgehen.

Regierung hätte nach #kölnbhf Notbremse ziehen müssen!

Das alles geht so nun schon seit 2015, teilweise mit noch schlimmeren Ausgängen – die vielen Morde zum Beispiel.

Jede normale Regierung hätte schon nach dem Fanal von #kölnhbf zu Silvester 2015/2016 die Notbremse gezogen, doch es scheint, es hätten die amtierenden Politiker der Altparteien die Notbremse – sinnbildlich gesehen – nicht einmal im Blick.

Da lieber widmen sie sich Pseudo-Problemen oder realitätsfernen Nichtigkeiten, die voll an der Lebensrealität der meisten Bürger vorbeigehen. Man muss sich nur mal die Twitter-Accounts der etablierten deutschen Politiker anschauen, da denkt man, man lebt mit denen nicht im selben Land!

Nun – in den vorgenannten Fällen ist – zum Glück – kein Todesopfer zu beklagen (zumindest zur Stunde nicht), doch wie lange soll dieser Zustand in Deutschland noch anhalten? Dass allethalben Menschen niedergemetzelt, attackiert, beraubt, geschlagen oder bepöbelt werden? Und das in den meisten Fällen von Leuten, die hier nichts verloren oder/und nur Verachtung für die deutsche Gesellschaft übrig haben?

Ich weiß, dass diese Frage aktuell vielen Menschen den Schlaf raubt, auch mir. Dass wir rasch eine Antwort bekommen, danach sieht es nicht aus.

Dazu bedarf es nur eines Blickes auf den Twitter-Account der amtierenden Justizministerin Katarina Barley. Die Frau, die in ihrer Funktion diesem Treiben ein Ende setzen und Gesetze auch ändern lassen könnte, verliert kein Wort über diese Taten (Stand: 15.37 Uhr am 17. Februar 2019). Dass sie es noch tut, ist unwahrscheinlich, da sie sich auch sonst eher dem Genderstern widmet oder sich dem Gleichstellungs-Getöse hingibt, als die Lage der Nation – und die vielen von Ausländern getöteten Frauen – auch nur im Ansatz zu erwähnen. Zudem ist sie wahrscheinlich schon auf dem Sprung ins Europa-Parlament, wofür sie ja von ihrer Partei als Kandidatin aufgestellt wurde.

Ebensowenig wie es die anderen “Volksvertreter” tun.

Bleibt nur zu hoffen, dass diese feiste Mischpoke bei den nächsten Wahlen abgewählt wird und Leute ans Ruder kommen, deren erste Amtshandlung Massenabschiebungen und Aberkennungen deutscher Staatsbürgerschaften sind.

Ansonsten: gute Nacht, Deutschland!

Bildnachweis (Symbolbild): pixabay.com

2 Gedanken zu „In der Nacht zu heute: 5 Messerattacken in Deutschland – auch Frauen Opfer!“
  1. “Schon zu DDR-Zeiten messerten Ausländer!”

    Kann mich noch an eine Aktion mit “messernden” algerische Gastarbeitern in Schiebock (Bischofswerda/Sachsen/DDR)
    Anfang der 1980er erinnern:
    Damals natürlich die absolute Ausnahme und deshalb war die (Volks-)Polizei mit der Situation leider überfordert.
    Es wurden (am Rande der Kreisstadt stationierte) Sowjet-Soldaten rangeholt. Die haben den Kameltreibern “auf ihre Art” die Messer abgenommen – damit war Ruhe!
    Brüderlicher, humanitärer Beistand gegen Barbaren; es wurde nicht erst gefragt, sondern gehandelt!
    Jeschtscho Ras “Bolschoe Spasibo”, Dorogie Drusja!
    Und die Täter? Die Typen “haben unverzüglich die DDR verlassen” müssen – und können, weil sie auch nur mit gültigen Papieren hinkommen durften. Idenditäts-Schwindel gab’s nicht, damals also eine SOFORTIGE ABSCHIEBUNG möglich!

    Heute ist so etwas natürlich aus U.N.-humanitären Gründen komplett UNDENKBAR! Wenn einem Mörder im unsicheren Heimatland eine Strafe droht oder das (vielleicht auch noch mit deutschem Geld gepäppelte) Heimatland die Rücknahme nicht will, geht das ja schon mal gar nicht! Traumatisierung, Einsamkeit, fremde Kultur – abstruse, jedoch durchaus beliebte “Entschuldigungs”gründe, die scheinbar so gut wie immer ziehen… Illegale Migranten als legale Waffe gegen uns alle?

    Ich denke, dass ich den letzten Absatz mal wieder nur geträumt habe. Oder doch nicht?
    Nein, denn dann wäre es ja auch möglich, dass ein Verfassungsschutzchef frei seine Erkenntnisse…

    Gute Nacht, Deutschland!

  2. Oh Anna,
    wo lebst Du denn – Messerattacken gab es schon immer!
    Ich bin 1950 in Westberlin geboren und damals war es Gang und Gebe unter
    den als “Halbstarke” titulierten testesterongesteuerten Jugendlichen sich mit dem Messer Respekt zu verschaffen.
    Wo findet denn dein “Krieg” statt? Hier in meiner jetzigen Heimat ( knapp 40tausend Einwohner)jedenfalls nicht!

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