Spahn lässt „Corona-Katze“ aus dem Sack! Man hätte Friseure & Altenheime nicht schließen müssen

Von  |  0 Kommentare
Jens Spahn

Minister Spahn zieht derzeit im ganzen Land den Unmut vieler Bürger auf sich

Ehe wir zu Jens Spahn kommen, ein Blick auf die Auslandspresse. Da ist nämlich aktuell ein Artikel erschienen, der in der Überschrift folgende bedeutungsvolle Frage enthält:

„Was, wenn am Ende «die Covidioten» recht haben?“

Dass so ein Beitrag in der Schweiz, aber nicht in Deutschland erscheint, ist bezeichnend für unser Land, in dem seit Neuesten auch Kritiker der Corona-Maßnahmen zu „Rechten“ oder gleich zu „Nazis“ gemacht werden.

WIE richtig allerdings die Kritiker der Regierungsmaßnahmen im Zusammenhang mit dem Virus liegen könnten, zeigt ein Bericht der BILD-Zeitung vom heutigen Tag, in dem davon die Rede ist, dass Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) auf einmal davon spricht, dass Friseure und Altenheime gar nicht hätten schließen müssen.

Nach -zig Insolvenzen und depremierten Alten kommt Spahn mit so einer Aussage!

In Sachen der Friseure dürften durch die angeordnete Schließung im Lockdown unzählige Existenzen krachen gegangen sein. Darunter Frauen, die vielleicht ihr ganzes Kapital und ihre Energie in einen eigenen Salon gesteckt haben. Junge Talente, die ihre Zukunft in einem eigenen Friseurladen sahen. Ältere Friseurmeisterinnen, denen kurz vor der Rente noch so ein Knüppel zwischen die Beine geschmissen und ein Loch in die Geldbörse gerissen wurde. Viele von diesen Selbständigen dürften Angestellte (gehabt) haben, deren oft schon nicht üppiges Gehalt in der Krise noch schmaler ausfiel oder vielleicht ganz wegbrach – Stichwort: Minijob.

Ist das alles schon katastrophal genug, dürften Spahns Worte bei den Angehörigen von Pflegebedürftigen, von denen viele dement sind, wie Hohn klingen. Wir erinnern uns: Wie Hochsicherheitstrakte schloß man Altenheime und nahm verwirrte, krank werdende und tieftraurige Senioren, von denen viele gar nicht einordnen konnten, was mit ihnen passiert, in Kauf.

Unzählige Erfahrungsberichte von weinenden Alten kursieren seit März 2020 im Netz, darunter viele Geschichten, die davon berichten, wie so mancher Hochbetagte durch Besuchsverbot & Co. einging wie eine Primel.

Und jetzt stellt sich der Ex-Banker Spahn hin und sagt, dass das eigentlich alles hätte gar nicht sein müssen?

BILD will Spahn auf einer Pressekonferenz mit seinen Aussagen konfrontieren

Es ist kaum noch zum Aushalten, aber dennoch leider wahr. Lesen Sie mal, was hierzu auf der Internetseite von BILD heute veröffentlicht wurde! In einem Artikel, der von einer Diskussion zwischen Jens Spahn und Bürgern handelt, heißt es unter der Überschrift

„Man hätte Friseure und Altenheime nicht schließen müssen!(…)“

zitiert man Spahn so:

„Mit dem Wissen von heute, das kann ich Ihnen sagen, müssen keine Friseure mehr schließen und kein Einzelhandel mehr schließen. Das wird nicht noch mal passieren. Wer werden nicht noch mal Besuchsverbote brauchen in den Pflegeeinrichtungen“

Wie das Blatt weiter berichtet, will es den Gesundheitsminister heute auf einer Pressekonferenz in Bochum mit seinen Aussagen konfrontieren.

Es bleibt abzuwarten, wie sich die Politik dann positioniert. Und vor allem: Wie die Bürger darauf reagieren.

Bildnachweis: picture alliance/Roland Weihrauch/dpa

Quelle: bild.de

 

 

"

Frauenpanorama unterstützen? Über eine Spende freut sich Frauenpanorama.de

Frauenpanorama unterstützen? Über eine Spende freut sich Frauenpanorama.de

Hinterlassen Sie einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

de_DEGerman
de_DEGerman