Stiftung ordnet Mädel-Zopf „Völkischem Elternhaus“ zu – Ministerin unterstützt!

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War zu DDR-Zeiten auch bei der Stasi: Anetta Kahane

„Eene, mene, muh und raus bist Du!“

Dieser – offenbar zynisch-menschenverachtend (gegenüber Andersdenkenden) gemeinte – Titel einer aktuellen Broschüre der Amadeu-Antonio-Stifung gibt den Hass auf Politkritiker schon vor, der sich durch das ganze krude Machwerk zieht, den die fragwürdige Stiftung, zu der auch die Ex-Stasi-Frau Anetta Kahane gehört, als eine Art Handreichung für Kindergarten-Personal herausgegeben hat.

Die Schrift, die sich liest, wie einst perfid-schikanöse Maßnahmen aus der Feder Margot Honeckers, ist sogar von höchster Stelle abgesegnet, denn das Geleitwort kommt von Familienministerin Giffey.

Dokument ist eher Hetzschrift als Handreichung

Das komplette Dokument (Link am Ende des Artikels) ist an Realitätsferne und dem menschenverachtenden Antrieb, politisch Andersdenkende zu erziehen, zu diskreditieren und gern auch bloßzustellen, wohl nicht zu überbieten. Die Krönung – im negativen Sinne freilich – ist, dass das ganze Machwerk darauf ausgelegt scheint, schon die Kleinsten, die Kindergartenkinder, im Sinne der scheinbar vordersten Staatsaufgaben seit 2015 (Migration, Integration, Willkommenskultur und Kampf gegen Rechts) zu indoktrinieren. Menschen mit politkritischen Meinungen (eingestuft als „rechtsextrem“ oder „rechtspopulitisch“) soll hier offenbar „von ganz oben“ in die Parade gefahren werden.

Wobei freilich – man kennt das aus vorangegangenen Diktaturen – von selbsternannten Experten und von staatlicher Seite vorgegeben wird, was als „rechtsextrem“ oder „rechtspopulistisch“ oder eben auch als „rechts“ zu bezeichnen ist.

Das perfide Geschwurbel geht schon gut los und zwar so, Zitat:

„Debatten werden heftiger und zugespitzter, wenn in der Nachbarschaft eine Unterkunft für geflüchtete Menschen errichtet wird oder wenn Kinder und Eltern mit Fluchtgeschichte einen Betreuungsplatz bekommen (sollen).“

Nun – das hat natürlich einen Grund, denn die Wahrheit ist, dass es tatsächlich seit 2015 in den meisten „Flüchtlings“Unterkünften und in deren Umfeld Unruhen, Dreck, Müll, Diebstahl und Gewalt gibt. Das Mädchen Susanna, das mit einem „Flüchtling“ zusammen war und sich dem Vernehmen nach immer mal in einem solchen Heim aufhielt, ist sogar tot, ermordet. Der Mörder: ein „Flüchtling“. Doch auch wenn keine Morde in oder um Flüchtlingsheime(n) passieren – wie die Uhren dort ticken, hat doch schon 2015 der Fall „Suhl“ gezeigt, als sich Unruhen in einem dortigen Heim kurzerhand auf die Straße verlegten und Anwohner sich eine kurze, angstvolle Zeit lang fühlen mussten, wie im nahen Osten.

Und dass viele dieser angeblich schutzsuchender Menschen eben auch morden, vergewaltigen, rauben, schlagen, stehlen und (oft auch alte, hilflose) Menschen attackieren, ist ja nun nicht mehr von der Hand zu weisen. Von Terrorakten, wie in Berlin und Würzburg ganz zu schweigen.

Ist es da ein Wunder, dass natürlich wohl die meisten Eltern solche Subjekte nicht in der Nähe ihrer Kinder haben wollen?

Und soll ich Ihnen mal was sagen? Sie werden es auch zukünftig nicht wollen, Erziehungsmaßnahmen hin oder her! Ich habe einmal  miterlebt – 2015 schon, noch vor den vielen Morden und Messerattacken – wie vehement sich Eltern (mit Erfolg und in Sachsen) gegen eine „Flüchtlings“Unterkunft neben einem Kindergarten gewehrt haben, da wird auch keine Amadeu-Stiftung was ausrichten können!

Amadeu-Antonio-Stiftung arbeitet mit Methoden á la DDR

Wahrscheinlich wissen die das auch und versuchen umso verzweifelter, die Deutungshoheit über ihre Realitätsverdrehungen zu behalten. Man kennt das aus der DDR.

Auch die ideologische Verblendung und gestörte Selbstwahrnehmung, von der ja in Kahane-Kreisen nun eine Menge vorhanden ist. Das zeigt sich beispielsweise in diesen Ausführungen:

„(…)Kindern Geschlechtergerechtigkeit und die Vielfalt geschlechtlicher Identitäten und Lebensweisen zu vermitteln, ist Teil des Erziehungsauftrags. Zudem ist für viele Kinder das Aufwachsen in Regenbogenfamilien gelebte Realität und sollte damit auch gelebte Normalität in der Kita sein.(…)“

Oder:

„Zu dieser besorgniserregenden Entwicklung kommt, dass sich Fachkräfte in Kitas nicht mehr sicher sein können, ob sie im Kolleg*innenkreis mit einer demokratischen Haltung zum Beispiel zum Menschenrecht auf Asyl oder zur Gleichwertigkeit aller Menschen noch in der Mehrheit sind.(…) Mit dieser Handreichung wollen wir Hinweise dafür geben und aufzeigen, wie im Arbeitsfeld Kindertagesbetreuung gegen Demokratie- und Menschenfeindlichkeit, gegen Abwertungen und Rechtsextremismus gehandelt werden kann.(…)“

Welche Vielfalt geschlechtlicher Identitäten und Lebensweisen ist denn Teil des Erziehungsauftrages? Die Vielfalt, die mit einer Großfamilie, einer Kleinfamilie, einer Patchworkfamilie und einer Ein-Eltern-Familie ja tatsächlich in unserer Gesellschaft gegeben ist? Oder das, was sich linke Kreise als „Vielfalt“ vorstellen? Als da wären: gleichgeschlechtliche Paare (ist lange schon gesellschaftlich akzeptiert, aber von Vielfalt schon weit weg, da eben „gleich“), Paare in einer polyamoren Beziehung, Transgender, Cisgender oder jemand mit dem dritten oder vierten Geschlecht?

Ganz bestimmt nicht!

Denn für die allermeisten Menschen ist die Vorstellung einer (eigenen) Familie nun mal Mutter, Vater und Kind(er). Dass es im Leben oft anders kommt, als man denkt, steht auf einem ganz anderen Blatt.

Familien mit klassischem Familienbild krude?

Diese Tatsache – also die Vorstellung von Familie – scheint die Verblendeten um Ex-Stasi-Frau Kahane so richtig zum kochen zu bringen, denn in der abstrusen Handreichung findet sich auch dieser Satz (und zwar in einem Interview mit  einem Prof. Höyng, der die  Koordinationsstelle Chance Quereinstieg/Männer in Kitas leitet und eine Professur für Jungen- und Männerarbeit an der Katholischen Hochschule für Sozialwesen Berlin innehat):

„Es scheint viele Menschen zu geben, die sich am klassischen Familienbild orientieren, weil es ihnen Sicherheit und Halt gibt – auch wenn das nicht ihre Lebensrealität ist.“ – Prof. Höyng

Tja – und wahrscheinlich ist ein jeder, der sich an diesem klassischen Familienbild orientiert, auch gleich „rechts“, ist klar…!

So und weiter, weiter, weiter geht es in dem Papier, das ermüdende 60 Seiten lang ist und in dem sich doch alles nur um eines dreht:

vermeintlich rechte Eltern und wie man (also am liebsten wohl der Kahane-Stab und das Regierungsteam?) diese zur Räson bringt respektive erzieht.

So, dass sie letztendlich in einen multikulti-trunkenen Zustand übergleiten, in dem sie jeden Fremden, der auch nur das Wort Asyl stottern kann – selbst wenn er ein Messer in der Tasche hat – per se als einen bereichernden Menschen ansehen und von nun an sowohl zu viele weiße Puppen aus den Kinderzimmern entfernen, ihre Kinder nur noch in Kindergärten anmelden, die einen hohen  Migrantenanteil haben und selbstverständlich nur noch Bücher für den Nachwuchs kaufen, in denen genügend Dunkelhäutige zu sehen sind. Und natürlich werden die so „umgedrehten“ Eltern fortan auch andere Menschen (beim Arbeitgeber) anschwärzen, wenn diese es wagen, ihre Ablehnung gegenüber „Flüchtlingen“ gar in einen Facebook-Post zu packen.

Mädchen mit Zopf werden „völkischem Elternhaus“ zugeordnet

Zu diesem Schluss kommt jedenfalls, wer mit einem gesunden Menschenverstand ausgestattet ist und diese krude Hass-Schrift liest. Denn das mag jetzt alles absurd klingen, aber all` das Vorgenannte wird tatsächlich in der bizarren Handreichung thematisiert!

Die Krönung aber kommt noch, lesen Sie mal – auch das findet sich in der Handreichung:

„(…)»Kinder aus völkischen Elternhäusern« In einer Kita fallen zwei Geschwister auf, die besonders zurückhaltend sind und wenig von zu Hause, z.B. vom Wochenende, erzählen. So verhalten sie sich im Morgenkreis zum Wochenbeginn schweigsam und passiv. Gleichzeitig gibt es keine sogenannten Disziplinprobleme, diese Kinder scheinen besonders ‚gut zu spuren‘. Außerdem sind traditionelle Geschlechterrollen in den Erziehungsstilen erkennbar: Das Mädchen trägt Kleider und Zöpfe, es wird zu Hause zu Haus- und Handarbeiten angeleitet, der Junge wird stark körperlich gefordert und gedrillt.(…)“

Oder – nein – eigentlich ist das noch gar nicht die Krönung, die kommt jetzt, aber wirklich!

Alles erinnert an „Margot“

Und zwar in so einem Maße, dass selbst die blau getönte Margot Honecker blass geworden wäre, die einstige Bildungsministerin im Mauerstaat, dem sich das jetzige Deutschland offenbar mit Lichtgeschwindigkeit annähern will.

„(…)Es kann, gerade aus demokratischer und historischer Perspektive, nicht darum gehen, Kinder ohne Weiteres aus ihren Elternhäusern herauszunehmen.(…)“

Aha…Warum betont man das so? Ich kann`s mir denken! Weil man in naher Zukunft genau DAS offenbar vorhat! Nur dass da die #wirsindNOCHmehr-Leute noch ein gewichtiges Wort mitzureden haben. Verlassen Sie sich drauf!

Und jetzt der Link – machen Sie sich die Mühe und scrollen Sie diese Hetzschrift von der Truppe um Kahane gegen politisch Andersdenkende ruhig mal durch. Oder drucken Sie sie aus, vielleicht werden so dem einen oder anderen Gutmenschen oder/und Merkel-Beklatscher die Augen geöffnet und er oder sie sieht, dass wir uns auf der Zielgeraden in Richtung Diktatur bewegen!

Bildnachweis: (c) dpa – Report

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2 Kommentare

  1. Remo

    3. Dezember 2018 at 12:18

    Morgen werden Mädchen, die gern rosa tragen, dann wohl auch als „völkisch“ eingestuft:

    http://kleidungsstil.ch/modefarben_lieblingsfarbe-rosa-bei-maedchen/

    Laut Genderideologie ist ja rosa ein No-go für Mädchen. Sie sollen gefälligst geschlechtsneutrale Kleidung oder schöne Marine-Leibchen tragen in blau und so.

    Und mit Jungenspielzeug spielen anstatt mit Puppen.

    Was für eine Ideologie.

    Und zu Kahane als ehemalige Stasi-Frau ist ja wohl nix zu sagen. So eine spielt sich jetzt als Zentralinstanz deutscher Moral auf.

  2. Frido15

    2. Dezember 2018 at 14:01

    Ich habe die ersten Seiten gelesen. Sie zeugen von Ignoranz und zeigen auf, dass die Verfasser noch nie neben einer Asylbewerberunterkunft gelebt haben. Diese Erfahrung habe ich denen voraus. Und das war nicht zu Zeiten des Migrationwahns sondern in den 90ern.
    Als wir in diese Wohnung zogen hatte ich auch noch eine andere Meinung. Nach einem halben Jahr, in dem meine Kinder bespuckt, mit Abfällen beworfen wurden, „deutsch alles Scheisse“ der RegelSpruch der damals überwiegend aus Rumänien stammenden Asylanten war, habe ich alles dafür getan, um dort wieder wegzuziehen. Ich würde nie wieder in die Nähe einer Flüchtlingsunterkunft ziehen, empfehle diese Erfahrung aber Allen die das brauchen. Und Indoktrination und Gehirnwäsche kenne ich noch aus DDR -Zeiten zur Genüge. Was ich bisher gelesen habe ist typisch für Diktaturen.

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