taz-Autor über Dresdner Gewölbe-Raub: „Hässliche feudale Klunker wären seit Jahren besser eingeschmolzen worden“

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Dass Linke so gut wie alles hierzulande ablehnen, ist bekannt. Polizisten werden genauso abgelehnt wie die Identität mit Deutschlands reicher und prächtiger Kultur. Bei letzterem sind die Linken auf einer Linie mit dahergelaufenen aus anderen Landen, die gleich mal behaupten, es gäbe keine spezifisch deutsche Kultur.

Der Hass, den diese Menschen, bei denen man sich fragt, warum sie überhaupt hier und mit uns leben und nicht zurück- oder auswandern, auf unser Land haben, manifestiert sich oft auch im geschriebenen Wort.

Soll Gewölbe-Raub klein geredet werden?

Triefend vor Hass schmieren solche Gestalten ihre Verachtung vor dem Land, in dem sie leben, in Texte, die ihre Gesinnung pur zum Ausdruck bringen. Hier ist immer wieder die linke taz ganz vorne mit dabei. Eben noch klierte eine zugewanderte Haterin einen Beitrag, der davon handelte, dass Polizisten auf der Müllkippe gut aufgehoben wären, in das Blatt und schon folgt der nächste aus Worten geformte Ekel. Diesmal geht es gegen die weltweite Tradition, Schmuck von längst verstorbenen Herrschern in Museen zu präsentieren. Man stört sich natürlich nicht an Ausstellungen solcher Dinge in anderen Ländern, nein: Speziell geht es gegen das Grüne Gewölbe in Dresden, das im letzten Jahr Schauplatz eines ungeheuerlichen Kunstraubes war.

Mittlerweile gelten Mitglieder eines bekannten Araber-Clans in Berlin als verdächtig. Doch statt den Fokus darauf zu legen, wie es sein kann, dass zugewanderte nicht-integrable Familien den deutschen Staat permanent zum Narren halten und im Gastland kriminell und plündernd auffallen, meint die taz, sich über die gestohlenen Schmuckstücke an sich echauffieren zu müssen. Und nicht nur das: In dem besagten Artikel mokiert man sich auch darüber, dass die Polizei mit einem Großaufgebot Araber ins Visier nahm und verhaftete.

Offenbar ideologisiert man sich in der linken Bubble die hochkriminellen Verbrechen arabischer Zugewanderter noch immer klein. Das alleine wäre schon einen großen Aufreger wert, aber mittlerweile ist man ja das Beschwichtigen der linken Medien, wenn es um Verbrecher geht, die angeblich in unserem Land Schutz suchen, gewohnt.

Klunker? Besser eingeschmolzen? Was für ein abstoßendes Geschmiere!

Insofern soll hier eine Aussage in dem Beitrag unter die Lupe genommen werden, die nicht nur extrem abstoßend ist, sondern auch das – sorry – „linksfotzige“ so richtig zum Ausdruck bringt.

Lesen Sie mal – Zitat aus einem auf taz.de unter den Überschriften: „(…)Prioritätsstufe Araber 1.638 Polizist:innen machen in Berlin Razzien wegen ein paar geklauter Klunker. Mehr muss man über die Prioritäten der Exekutive nicht wissen.(…)“ erschienen Artikel:

„(…)Überhaupt: Wer vermisst schon die paar hässlichen feudalen Klunker, die ohnehin seit Jahren besser eingeschmolzen worden wären, um in Dresden wichtigere Bereiche wie etwa Demokratieförderung zu finanzieren?(…)“

Unerträglich! Geschrieben hat den Text Gareth Joswig, bei dem wir auf Twitter blockiert sind (ohne mit dieser Person je zu tun gehabt zu haben!).

Um mit dessen Worten im Bild zu bleiben, kann man das nur kommentieren mit: Mehr muss man über den linkstriefenden Autor nicht wissen.

Recherche-Nachweis: taz.de

Bildnachweis: picture alliance/dpa/dpa-Zentralbild | Sebastian Kahnert

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