Wegen Zuwanderung: Lehrer warnt vor „Multikulti-Hölle“, Reaktion seiner Schüler: „Multikulti ist himmlisch“

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Spätestens, wenn es bundesweit auf deutschen Schulhöfen SO aussieht, wie auf dem Bild, dürfte ein Erwachen garantiert sein!

Was ist nur mit den Jugendlichen los? So viele von ihnen scheinen die Konsequenzen der aktuellen Politik nicht zu sehen oder – schlimmer noch – falsch einzuordnen. Seit Jahren schon zeigen sich die Folgen der 68er, die seinerzeit den Marsch durch die Institutionen angetreten haben, in vollem Ausmaß. Die Leute von damals sind längst alt, aber ihre Enkel leben den verblendeten Geist fort. Klima, Gender, kommunistische Hirngespinste und das fanatische Beklatschen einer Massenzuwanderung, die unzählige ungebildete und oftmals hochkriminelle Leute nach Deutschland spült, scheinen für einen Großteil der Jugend Priorität zu haben.

Multikulti im Westen an der Tagesordnung – und die vielen Probleme damit auch

Freilich sind nicht alle jungen Leute so und es gibt zudem gravierende Unterschiede in Ost und West. Während in Ostdeutschland sehr, sehr viele Schulen reinweg von deutschen Kindern und Jugendlichen besucht werden und nur manche Schulen einige Ausländer haben, ist das an vielen Schulen in den alten Bundesländern und in Berlin anders. Hier ist der Ausländeranteil an Schulen groß, in manchen Bildungseinrichtungen ist das Verhältnis bekanntlich auch schon gekippt. Ganz schlimm sind die Verhältnisse an vielen Schulen in NRW und dem einstigen Westberlin. Immer wieder ist hier von „Brennpunkt-Schulen“ die Rede, in denen Gewalt und die Diskriminierung von Deutschen keine Einzelfälle sind.

Da Westdeutschland aus unerfindlichen Gründen seit den 70ern eine Politik betrieb, die vielen bildungsfernen und gewaltaffinen Menschen Tür und Tor nach Deutschland auf ewig öffnete und dieser Irrsinn mit Merkels selbstherrlichem Akt 2015 drastisch verschärft wurde, bleiben eben auch Schulen von dieser Entwicklung nicht verschont. Doch während man meinen sollte, dass auch viele deutsche Schüler es missbilligen, dass Messer, Gewalt und die Verächtlichmachung einheimischer Schüler an nicht wenigen deutschen Schulen Alltag sind, ist vielerorts das Gegenteil der Fall.

Was man aufgrund vieler Aktionen und Demos, auf denen Schüler und Jugendliche die Massenzuwanderung preisen und für weitere Zuwanderer plädieren, schon ahnte, legt jetzt ein Fall aus Celle in aller Gänze offen. Es geht um einen Lehrer, der auch AfD-Mitglied ist und die Zustände an seiner Schule stellvertretend dafür skizziert, was den Menschen dereinst hier blühen wird, wenn die Notbremse nicht gezogen wird.

Lehrer thematisiert No-Go-Zustände offen

Auf ndr.de wurde über diesen Lehrer, Thorsten Althaus, berichtet, Zitat:

„(…)Eine Rede des Lehrers auf dem Parteitag der niedersächsischen AfD im September, mit der er sich um den Posten des Beisitzers im Landesvorstand bewirbt, kursiert derzeit als Videomitschnitt unter den Schülerinnen und Schülern. Darin sagt der Geschichtslehrer: „Wenn ich aus meinem Büro auf den Pausenhof schaue, dann sehe ich dort unsere Schüler spielen. Und ich denke mir jedes Mal, verdammt noch mal, es darf nicht sein, dass wir unsere Jugend in die Hölle der multikulturellen Gesellschaft schicken!“ Althaus setzt unter Applaus nach: „Wir müssen unser Land retten! Es geht einzig und allein um unser Vaterland!“(…)“

Nun – mit dem Wort „Hölle“ wurde bewusst eine drastische Ausdrucksweise gewählt. Doch wer seine Augen offen hält und sich den alternativen Nachrichten nicht verschließt, weiß längst, dass diese „Hölle“ nicht eines fernen Tages hereinbrechen wird, sondern auf unseren Straßen und Plätzen längst etabliert ist. Terror, Messer, Säbel, Macheten und Fäuste werden seit 2015 verstärkt gegen Bürger eingesetzt, viele von ihnen bezahlten diese Gewalt bereits mit dem Leben.

Die Täter sind fast immer ausländische Männer, die freilich auch lange vor 2015 in den alten Bundesländern zur Genüge ihr Unwesen trieben. Dass diese Fälle seinerzeit nicht so an die Öffentlichkeit gerieten, dürfte der eingangs erwähnten Verblendung vieler westdeutscher Bürger geschuldet sein, für die „Multikulti“ irgendwie dazugehört – selbst wenn dadurch unzählige Opfer zu beklagen sind.

Ossis finden Messer und Terror nicht „bunt“!

Es waren die Ostdeutschen, die hier ab 2014 öffentlich den Mund aufmachten und ihre Haltung dazu kommunizierten. Für einstige DDR-Bürger gehören nämlich Terror, Frauenverachtung, das Messer auf der Straße und die Dominanz von Fäusten und Gewalt in der Öffentlichkeit NICHT zu den Dingen, die Deutschland bereichern. Viele der Westdeutschen erwachten ja erst, als das Fanal von Köln überregional Schlagzeilen machte und auf der Domplatte -zig Frauen von zugewanderten Männern sexuell behelligt und missbraucht wurden.

Allerdings scheinen diese und weitere Straftaten von „Flüchtlingen“, die nunmehr fast jeden Tag bundesweit zu verzeichnen sind, von den meisten Leuten in den alten Bundesländern achselzuckend hingenommen zu werden. Großartigen Widerstand und öffentliche Unmutsbekundungen gibt es kaum – im Westen eben nichts Neues…!

Und so verwundert es auch nicht, dass junge Leute sehenden Auges in ihr Unglück rennen und dabei sind, ein Land zu schaffen, in dem in nicht allzu ferner Zukunft eine noch schärfere Wohnungsnot herrscht, sie mit Zugewanderten um den wenigen Wohnraum buhlen müssen, die Straßen und Plätze geprägt sein werden von Vermüllung und Schwerstkriminalität und selbst einst gut bürgerliche Viertel vor sich hin verwahrlosen. Den Sozialstaat wird es dann nicht mehr geben, was viele jetzt noch wohlstandsverwahrloste junge Leute auf dasselbe Niveau beamen wird, auf dem die Menschen, die jetzt in aller Welt auf ihren Koffern sitzen und von diesen Teenies schon bald mit offenen Armen in Deutschland empfangen werden, bereits sind.

Schüler werden ihre Verblendung erst erkennen, wenn es kein Zurück mehr gibt

Dass es so und nicht anders kommen wird, zeigt die Reaktion der Schüler an den Schulen des kritischen, oben erwähnten, Lehrers, der an zwei Gymnasien in Celle unterrichtet.

Zitat:

„(…)Ein Statement des Lehrerkollegiums sei in Arbeit und solle bald auf der Homepage der Schule veröffentlicht werden. Mit einer Kunstaktion haben sie ihren Standpunkt klar gemacht. „#Multikulti ist himmlisch“ schrieben sie mit bunter Kreide auf den Schulhof. Schüler und Lehrkräfte wurden aufgefordert, Herzchen neben den Schriftzug zu malen und das Bild in den sozialen Netzwerken zu teilen.(…)“

Nun – man könnte diese Irrlichter machen und für sich selbst „Gott einen guten Mann sein lassen“. Hinter einem liegen immerhin gute Jahre, viele Reisen, coole Events und unzählige schöne Erlebnisse. Auf`m Dorf im Osten und mit einem Schrank guter Bücher lässt sich der Wahnsinn bis zum eigenen Lebensende schon noch aushalten.

Wenn es nicht auch der Nachwuchs der Aufgewachten wäre, den diese dummen und intelligenzbefreiten Jugendlichen mit in diese Zustände nehmen!

Recherche-Nachweis: ndr.de

Bildnachweis: picture alliance / abaca | Yaghobzadeh Alfred/ABACA

 

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