Volkswirtschaftsexperte: „Merkel hat deutsches Volksvermögen von 5,8 Billionen Euro verpulvert“

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Heute, am 26. September 2021 geht die unsägliche Merkel-Äre zuende. Die in der DDR groß gewordene Frau dürfte eine der schlechtesten Staatslenker in Deutschlands Geschichte gewesen sein.

Massenmigration, Energiewende, Euro-Rettung, die höchsten Strompreise für deutsche Verbraucher und Spritkosten, dass es weh tut – das sind einige der Bilanzen, die man aus der Amtszeit der Kanzlerin ziehen kann.

Was für ein Desaster Angela Merkel finanziell verursacht hat, hat aktuell ein Experte in der Wochenzeitung JUNGE FREIHEIT aufgezeigt. Und zwar Herr Prof. Dr. Reiner Osbild, der Ordinarius  für Volkswirtschaftslehre an der Hochschule Emden / Leer ist. In einem Artikel des Blattes, Ausgabe 39 / 21 zeigt er dem Leser schon im ersten Absatz auf, wie verheerend die oft auch als „Raute des Grauens“ bezeichnete Kanzlerin agiert hat.

Merkel als Trümmerfrau…

Zu Beginn des Beitrags heißt es

„(…)Angela Merkel wird als Trümmerfrau abtreten. Aber keine, die ein kriegszerstörtes Land aufbaute, sondern als Wertevernichterin epochalen Ausmaßes. Die Kanzlerin hat deutsches Volksvermögen Höhe von 5,8 Billionen Euro verpulvert, das entspricht einer „Burn-Rate“ von 997 Millionen Euro pro Tag ihrer Amtszeit, historisch einmalig in Friedenszeiten.(…)“

Professor Osbild zeigt diese unvorstellbare Summe danach so auf, dass sie auch der „Otto Normalo“ von nebenan versteht.

Er schreibt:

„(…)Jedem Deutschen, vom Baby bis zum Greis, hat sie fast 70.000 Euro weggenommen, also einen BMW X 5. Jeder Erwerbstätige zahlt eine Sondersteuer von 5,2 Nettomonatslöhnen.(…)“

An diese Sätze schließen sich die Aufzählungen des Volkswirtschaftlers, wo und wie genau diese unselige Person das hart erarbeitete Geld der Deutschen verpulvert hat, ausführlich an. Da das Essay des Experten sehr lang ist, sollen hier nur die relevanten Punkte dieser unglaublichen Verschwendung aus diesem interessanten Artikel aufgezeigt werden.

Die Beträge sind demnach vor allem geflossen in

  • Energiewende,
  • Euro-Rettungspolitik,
  • Grenzöffnung 2015.

Allein mit ihrer Europapolitik und den damit zusammenhängenden prallen Hilfspaketen an (u. a.) Griechenland dürften laut Einschätzung von Prof. Osbild  500 Milliarden Euro zusammengekommen sein.

Vor allem finanziell hat sich Merkel tüchtig was geleistet

Er schreibt in diesem Zusammenhang unter anderem folgendes:

„(…)Während die Schuldner vor allem im Süden Europas massiv entlastet wurden, mußten die Sparer kräftig bluten(…)“

Interessant sind auch die Ausführungen des Autors zu den Targetsalden, wenngleich dieses Thema für die meisten Deutschen zu abstrakt sein dürfte. Dennoch sollte man sich mal reingezogen haben, was der Experte niederschreibt, Zitat:

„(…)Die Targetsalden, Stand Ende Juli 1.025 Milliarden Euro, sind Ausgleichsforderungen in der Bilanz der deutschen Bundesbank, die entstehen, wenn andere Euroländer sich selber das Geld drucken, um deutsche Produkte und Vermögensgüter zu kaufen. Sie sind niedrig verzinst, nicht besichert, haben keine Fälligkeit. Sie stellen eine rein buchhalterische Forderung der Bundesbank dar, der kein realer Gegenwert entspricht. Wir können uns buchstäblich nichts dafür kaufen. Im Falle eines Scheiterns der Währungsunion muss diese Position zu Lasten des Bundeshaushaltes abgeschrieben werden. Genaugenommen hätte man schon damit anfangen müssen. Merkel hat dem Aufbau der riesigen Targetsalden nicht nur tatenlos zugesehen, sondern auch auf ihre Besicherung verzichtet. Bevor sich die Chinesen den Hafen von Piräus einverleibten, hatte es Finanzminister Wolfgang Schäuble versäumt, diesen als Sicherheit für die riesigen Hilfsleistungen Deutschlands einzufordern. Jeder Sparkassenvorstand käme ob solch leichtfertigen Finanzgebarens hinter Gitter. Merkel jedoch erlaubte sich den Luxus, ausgewiesenen Finanzamateuren wie Schäuble und Olaf Scholz, dem Kanzlerkandidaten der SPD, das Bundesfinanzministerium anzuvertrauen, wofür sie die volle Verantwortung trägt. (…)“

Und zur Energiewende schreibt der Experte:

„(…)Die Kosten der Energiewende sind ebenfalls gigantisch, der Nutzen zweifelhaft. Die Schätzungen hängen sehr stark davon ab, wie weit der prognostizierte Zeithorizont reicht. So erwartet die Monopolkommission bis 2025 Kosten von 250 Milliarden Euro. Im Hinblick auf den Zeitraum bis 2030 nannte Wirtschaftsminister Peter Altmaier in einem FAZ-Interview Kosten von einer Billion Euro. Auf der Basis makroökonomischer Modelle beziffert der dänische Forscher Björn Lomborg die jährlichen Durchschnittskosten auf 43 Milliarden Euro. Rechnet man dies auf 20, 30 Jahre hoch, dann kommt man in etwa auf die Altmaier-Billion. Dafür „gewinnen“ wir laut Lomborg eine Hinauszögerung der Erderwärmung um weniger als 18 Tage(…)“

Ein ebensolcher Wahnsinn sind die Kosten der Zuwanderung.

Der Autor des Beitrags beruf sich in seinem Artikel auf den Finanzwissenschaftler Bernd Raffelhüschen, der bei zwei Millionen Einwanderern bis 2020 die Kosten auf netto 900 Milliarden schätzte.

Merkels Erbe wiegt schwer – doch ein „Weiter so“ der schlimmer wird kommen

Was bis zum heutigen Tage für die zumeist Ungebildeteten, darunter nicht selten (klein)Kriminelle ausgegeben wird, kann man sich an allen zehn Fingern abzählen.

Nun wird Angela Merkel heute als Bundeskanzlerin abtreten. Ihr Erbe wiegt schwer. Aber schwer im Magen liegt vielen Deutschen freilich auch die Tatsache, dass es mit dem Abtreten Merkels entweder ein „Weiter so“ oder eine Art grünen Ökofanatismus gibt. Beides wird – zeitlich vielleicht noch unterschiedlich – unser Land an die Wand fahren. Stromausfälle, Stromverknappung, weiterer Gender-Irrsinn, die Verarmung ganzer Bevölkerungsschichten und die Deindustrialisierung Deutschlands dürften inklusive sein.

Ob der drohende Zusammenbruch dereinst die Chance auf Erneuerung bietet, bleibt fraglich. Die Masse der Deutschen scheint nunmal obrigkeitshörig zu sein. Für Freigeister und Normal-Denker bleibt aktuell nur die Resignation oder die Auswanderung.

Das ist die bittere Wahrheit.

Recherche-Nachweis:

JUNGE FREHEIT – Ausgabe 39 / 21

Bildnachweis: picture alliance / Flashpic | Jens Krick

 

 

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