Würzburg: Afrikanischer Messermörder tötete auch alleinerziehende Mama eines Mädchens!

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So wie hier auf dem Symbolbild wird auch das Opfer jetzt um seine Mama weinen

Im Zusammenhang mit dem Anschlag in Würzburg wurde nun bekannt, dass ein Mädchen bei dem Verbrechen seine alleinerziehende Mutter verlor.

Das berichten übereinstimmend mehrere Medien.

welt.de schreibt dazu unter anderem folgendes:

„(…)Bei dem Messerangriff von Würzburg hat ein Mädchen seine alleinerziehende Mutter verloren – das Landratsamt hat nun einen Spendenaufruf gestartet. Das Mädchen sei bei dem Angriff am 25. Juni selbst verletzt worden, teilte das Würzburger Landratsamt. am Donnerstag mit. Seine Mutter wurde getötet.(…)“

Gänsehautgefühl und Ohnmacht bei aktuellen Nachrichten aus Würzburg!

Liest man diese Zeilen bekommt man einmal mehr wieder das Gänsehautgefühl, das einen schon überkam, als Details der Abschlachtung durch den abgelehnten Afrikaner bekannt wurden.

Nun also hat eines der Opfer keine Mutter mehr. Was für ein Leid! Wenn man sich vorstellt, dass die beiden vielleicht am Morgen noch zusammen gefrühstückt, Pläne geschmiedet, sich auf etwas Schönes gefreut haben, könnte man heulen! Sich auszumalen, wie Mutter und Tochter gut gelaunt in die Stadt zum Bummeln gingen und nur kurze Zeit später der herein geklatschten Bestie – im wahrsten Wortsinn – ins Messer liefen; das lässt einem das Blut in den Adern gefrieren!

Nun ist die Betroffenheit in Würzburg groß. 2015 sah das noch anders aus – gerade in Bayern, wo man sich mit Hilfe und Geschenken für die Refugees fast überschlug. Mahnende Stimmen, die vorsichtig darauf hinweisen wollten, dass die hereinströmenden Männer aus (Un)Kulturen kommen, wo das Messer locker sitzt, verdammte man und brandmarkte alles, was sich im Zusammenhang mit den Kulturfremden sorgte, als „rechts“ oder gleich als „Nazis“. Nun herrscht Entsetzen.

Hilfsaktion für das Mädchen

Die Hilfsbereitschaft allerdings ist groß. Gut möglich, dass sich aktuell auch jene Leute, die seit 2015 gar nicht genug von den „Flüchtlingen“ bekommen konnten, für das Mädchen, das durch den zugewanderten Terroristen seine Mama verlor, einsetzen und helfen.

Wie es auf welt.de weiter heißt, hat man in Würzburg eine Aktion für die junge Hinterbliebene ins Leben gerufen, Zitat:

„(…)Gemeinsam mit dem Verein „Würzburg zeigt Herz“ ruft der Landkreis dazu auf, für das Mädchen zu spenden. „Wir können die schrecklichen Ereignisse, die das Kind erleben musste, nicht rückgängig machen. Wir setzen uns aber mit allen verfügbaren Mitteln dafür ein, dass wir das Mädchen bestmöglich unterstützen können – mit seelischer, rechtlicher und auch finanzieller Unterstützung“, sagte Bernd Adler, der das Amt für Jugend und Familie am Landratsamt Würzburg leitet.  Durch die schreckliche Tat sei das Mädchen auch mittellos. „Unser Ziel ist es, das Mädchen pädagogisch zu begleiten und den Angehörigen notwendige Arbeit abzunehmen, die die Familie aufgrund der Schwere der Situation derzeit nicht leisten kann“.(…)“

Wie beschämend ist es da, parallel zu diesen Nachrichten zu lesen, dass der Opferbeauftragte der Bundesregierung derzeit die Hoffnungen der Opfer und Hinterbliebenen auf eine Entschädigung dämpft. Offenbar sieht man in dem Verbrechen kein zweifelsfrei erwiesenes terroristisches Motiv, was freilich an Zynismus nicht zu überbieten ist! Denn mehrere Zeugenaussagen beriefen sich darauf, dass der Täter während seines Gemetzels „Allahu Akbar“ gerufen hat.

Dürre Textbausteine bei Verbrechen von Zuwanderern

Aber bekanntlich muss ja schon viel passieren, bis man seitens der Politiker der Altparteien einen islamistischen Terrorakt auch nur adäquat zur Kenntnis nimmt. Beim Terror auf dem Berliner Breitscheidplatz hat sich Bundeskanzlerin Merkel erst viele Monate danach am Tatort blicken lassen. Und auch nach Würzburg ließ sie lediglich durch ihren Sprecher ein paar dürre Beileids-Textbausteine ausrichten, mehr nicht.

Bis heute ist diese Frau, die 2015 das Zuwanderungs-Unheil selbstherrlich einleitete, nicht in Würzburg aufgetaucht. Statt dessen posiert sie wie ein IT-Girl auf dem roten Teppich – wie widerlich!

Was man dieser Person wünscht, ist hier nicht zitierbar, doch fest steht, dass viele Menschen ihr zwischenzeitlich GENAU DAS wünschen! Zumal die Gefahr in Deutschland, vom Gang zum Bäcker oder in den Supermarkt liegend zurückzukommen, mit jedem weiteren Unintegrablen, der hier sozusagen in die „Sofortrente“ einwandert, steigt. Und der Großteil dieser oftmals abstoßenden Menschen das Messer so selbstverständlich mitzuführen scheint, wie der deutsche Mann sein Unterhemd.

Deutschlands innere Sicherheit liegt am Boden

Die Bundeskanzlerin hat es geschafft, dass aus dem einst so sicheren Deutschland ein Eldorado für Kriminelle aus aller Welt wurde, inklusive tickender Zeitbomben, deren Anzahl kein Mensch kennt und die in der nächsten Stunde schon zuschlagen könnten.

Und kein Ende ist in Sicht – im Gegenteil: Wieder und wieder plädieren Politiker dafür, noch mehr „Flüchtlinge“ aufzunehmen, trotz der vielen Morde, Übergriffe, Diebstähle, Drogendelikte und Vergewaltigungen, die Zugewanderte hier begangen haben.

Eine Irrsinnspolitik, die auch im Ausland Unverständnis hervorruft und an der sich vor allem die osteuropäischen Staaten nicht beteiligen wollen. Dafür werden sie mit Hetze und Häme überzogen, doch ihr Standpunkt gibt ihnen recht.

Osteuropa bleibt bislang von den tickenden Zeitbomben verschont

Oder hat wer in den letzten fünf Jahren von islamistischen Terroranschlägen, zugewanderten „Bahnhofsschubsern“ oder brutalen Vergewaltigern und Mördern aus fernen Landen im osteuropäischen Teil Europas gehört?

Eben!

Schon aus diesem Grund könnte man aktuell – sollte man der deutschen Kanzlerin leibhaftig begegnen – nur eines: Vor ihr ausspucken!

Bildnachweis (Symbolbild) Fotomontage:

Hauptbild: picture alliance/dpa | Daniel Karmann

Symbolbild Mädchen: stock.adobe.com / Lane Erickson

Recherche-Nachweis: welt.de, 08.07.21
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