Afrikanischer Würzburg-Schlächter stach gezielt Frauen ab – #metoo-Heer schweigt

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Keine Gleichberechtigung, Diskriminierung und Sexismus sowieso: Das wittern Feministinnen aus der #metoo-Liga immer und überall und kritisieren in den allermeisten Fällen Sachverhalte, die überhaupt nicht kritikwürdig sind.

Komplimente von Männern etikettieren sie als Sexismus. Sie heulen rum, wenn ein hohes berufliches Tier mit ihnen essen geht, sie dann aber den Job oder die Rolle nicht bekommen. Oder aber sie gehen mit einem Machtmenschen in die Kiste, erfahren dadurch -zig Jahre lang nur Vorteile und irgendwann – wenn die PR nachlässt – kommen sie mit einer „Er-hat-mich-sexuell-belästigt“-Story um die Ecke und jammern rum.

#metoo-Heer konzipiert Probleme, die keine sind

Kurzum: Der Großteil der – oftmals unattraktiven – #metoo-Aktivistinnen kreiert Probleme, die überhaupt keine sind.

Legt aber jemand wirklich extrem frauenfeindliches Verhalten an den Tag und ist dieser jemand dann auch noch #EinMann, den sie enthusiatisch hereingeklatscht haben (#metoo-Frauen sind meist auch „bunt“ und somit für ungesteuerte Masseneinwanderung, ist klar!), dann schweigen sie dröhnend.

Das war schon bei #kölnhbf so und wiederholt sich mit jeder abartigen Tat, die „Flüchtlinge“ hier in Deutschland verüben. Aktuell ist Würzburg der Hotspot. Die Stadt in Bayern, in der schon kurz nach Merkels selbstherrlichem Akt, Refugees ohne Ende unkontrolliert ins Land zu lassen, ein sogenannter „Schutzsuchender“ mit einem Messer unschuldige Menschen angriff, steht erneut im Fokus islamischen Terrors.

Afrikaner metzelte in Würzburg Frauen nieder

Ein Afrikaner – laut Medienangaben ein Somalier – metzelte letzten Freitag neun Menschen nieder, drei davon sind tot. Zwischenzeitlich ist bekannt, dass der Schlächter – der immerhin Maske trug, was den Corona-Fetischisten gefallen haben dürfte – islamistisch gehandelt und gezielt nach weiblichen Opfern Ausschau gehalten hat.

Auf bild.de findet sich am 27. Juni 2021 dazu unter anderem folgende Info:

„(…)Sein Blutbad dauerte nur Minuten! Doch in diesen Minuten hat Abdirahman J. (24) in Würzburg (Bayern) drei Frauen (24, 49, 82) mit einem Messer getötet und sechs weitere verletzt – zwei schweben noch in Lebensgefahr. Der Angreifer hat gezielt Jagd auf Frauen gemacht!(…)

Nun sollte man meinen, dass nach so einem Massaker – das einmal mehr die Raute in Berlin samt ihrem Gefolge zu verantworten haben dürfte – der Aufschrei in der #metoo-Gemeinde groß ist.

Aber nein – ist er nicht!

Großes Schweigen an der #metoo-Front

Ein Blick auf Twitter – dem bevorzugten Revier der #metoo-Trockenpflaumen – ist bis zur Stunde aus diesem Lager kein Statement zu vernehmen.

Man kennt das inzwischen, es hat Gründe. Die #metoo-Geiferinnen können nämlich nicht nur normale Alltagsrealitäten – Theaterschauspielern gleich – zu Sexismus umdeuten, nein: Zum Großteil sind sie auch fanatische Befürworterinnen der illegalen Masseneinwanderung und an vorderster Front immer mit dabei, wenn es heißt, dass diese oder jene Stadt „bunt“ oder/und ein sicherer Hafen für Refugees sei. Auch in Würzburg gab es diese Bekundungen.

Das Schweigen dieser abstoßenden Klientel bedeutet nur eines: Der Täter passt mal wieder nicht ins Weltbild, weil er einer ihrer Lieblinge war: „flüchtend“ und schwarz. Bekanntlich haben solche Art Frauen ein Faible für Schwarze – man hat das schon vor Jahrzehnten gesehen, als die etablierten Frauenzeitschriften voll waren von Frauen, die in Afrika irgendwelche Brunnen oder Schulen projektmäßig bauen ließen.

Importierte Kriminalität ufert aus

Krank anmutende Fernstenliebe vom Feinsten! Nun haben sie seit 2015 ihre Lieblinge hier und schweigen, wenn diese morden, vergewaltigen, rauben, überfallen und stehlen.

Die importierte Kriminalität ist inzwischen so hoch, dass man an jedem Ort in Deutschland damit rechnen muss, beim Bäcker oder beim Shoppen abgemetzelt zu werden, zumal der Großteil der Hereingeklatschten „geisteskrank“ zu sein scheint.

Bei Verbrechen von Refugees ist „geisteskrank“ schon Standard

Bei Verbrechen von „Flüchtlingen“ ist es ja schon Standard, das Etikett: „Geisteskrank“. Bekanntlich wissen Medien das wenige Minuten nach solchen abscheulichen Taten.

Obwohl schon einer überhaupt nicht gesund im Hirn sein kann, der Anders- oder Ungläubigen den Tod wünscht, logisch! Alles bekannte Fakten, die aber unsere Regierung in Berlin überhaupt nicht beeindrucken.

Die will die Welt retten, was juckt da schon die Sicherheit des Steuermichels? Und sind wir ehrlich: Ohne das große Heer der Weltretter*innen (bitte unbedingt mit Genderstern!) würde die immer weitere Flutung mit nicht kompatiblen Fremden gar nicht mehr so stattfinden können. So aber kommen Tat für Tag -zig Menschen aus den Unkulturen dieser Welt zu uns – das Messer oft schon im Gepäck.

Wenn Deutschland von den „Bunten“ übernommen wird, ist #metoo Geschichte

Insofern sollte sich das #metoo-Heer in Grund und Boden schämen und nicht schon morgen wieder jaulend um die Ecke kommen, weil irgendein Filmproduzent einer Nachwuchsschauspielerin die Tür aufgehalten hat.

Allerdings: Diese bizarre Initiative maskiert sich angesichts ihres dröhnenden Schweigens zu verbrecherischen Taten von Refugees mehr und mehr selbst und wird eines Tages sowieso in der Versenkung verschwinden. Spätestens dann, wenn ihre bunten Lieblinge das Ruder hierzulande übernommen haben!

Bildnachweis (Symbolbild): stock.adobe.com / Sumala

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