An Magdeburger Schule: Syrer schlägt 13jährige – Schulleitung handelt nicht

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Frau auf dem Boden eines Ganges

Flüchtlingskriminalität – auch an Schulen keine Seltenheit mehr!

Von „Flüchtlingen“ geschlagen, begrapscht, vergewaltigt, beraubt oder ermordet: die Liste derer, die als (minderjährige) Bürger von Deutschland ihre Versehrtheit oder ihr Leben lassen müssen, wird ständig länger. Während sich die ersten Klimaaktivisten an den Bundestag ketten oder sich im öffentlichen Raum tot stellen, werden die Schlägereien, Vergewaltigungen und Morde, die Zugewanderte hier begehen, kaum einer Debatte gewürdigt. Man scheint die Opfer als Kollateralschäden achselzuckend in Kauf zu nehmen. Zum Vorteil gereicht jenen, die das zu verantworten haben, dass sie nunmehr die Jugend auf ihrer Seite wissen. Eine verdummt-verblendete Jugend, die offenbar in großen Teilen davon ausgeht, dass wir bald nicht mehr richtig atmen können oder aber die Erderwärmung unsere Leiber in nicht allzu ferner Zeit in Flammen setzt.

Jugend nimmt „Klima-Tote“ ins Visier – die echten Toten interessieren nicht

Dieselbe Jugend scheint es jedoch nicht zu interessieren, dass um sie herum (junge) Leute von angeblich Schutzsuchenden mit brutalster Gewalt attackiert werden. Sie erkennen nicht, dass diese Vorzeichen viel schlimmeres Unheil aufziehen lassen, als CO-2-Werte. Es lässt sie kalt, wenn vor dem Bundeskanzleramt eine über 200 Meter lange Leine aufgespannt wird, auf der die Opfer der jüngsten Gewaltverbrechen in Deutschland aneinandergereiht sind.

Und es lässt sie augenscheinlich auch kalt, dass hierzulande Leute herumlaufen, die höchstwahrscheinlich in die Kategorie „tickende Zeitbomben“ gehören. Doch damit ist die Jugend freilich nicht alleine. Aktuell – so scheint es – hat kein Verantwortlicher der verheerenden Asylkatastrophe die Absicht, künftige Verbrechen durch „Flüchtlinge“ abzuwenden (oder die Asyl-Irrsinn gar zu beenden). Daran scheint auch der fürchterliche Fall des kleinen Mädchens aus Roßlau, das vor einigen Tagen von einem Asylbewerber vergewaltigt worden sein soll, nichts zu ändern.

Es scheint, als müssen wir uns jetzt schon wieder auf neue Verbrechen einstellen, die von den importieren Kriminellen zukünftig noch begangen werden.

Die Vorzeichen – sie werden ignoriert.

Syrer begrapscht Schulkind an Magedburger Schule

Stellvertretend für wohl unzählige Fälle steht in diesem Zusammenhang aktuell ein Fall aus Magdeburg, den uns ein Vater schilderte. Seine 13jährige Tochter geht dort in einer – wie man zu DDR-Zeiten sagte – „Neubau-Siedlung“ zur Schule, in die 7. Klasse. Sie ist 13 Jahre alt. Ebenso geht ein zugewanderter Syrer an diese Schule, er besucht die 8. Klasse dieser Gesamtschule.

Dieser Syrer fing die Tochter des besagten Vaters vor kurzem, als diese ein paar Minuten zu spät zur Schule kam, ab und fragte sie „ob sie gefickt werden wolle?“. Danach begrapschte er das Kind und schlug es. In dem Moment kam ein Lehrer hinzu, der nach den Aussagen des erwähnten Vaters ebenso ein Ausländer und der deutschen Sprache nicht korrekt mächtig ist. Er sah, was sich zutrug und gab kurz darauf, als die Schülerin den Übergriff meldete, auch an, dass er selbigen gesehen hat.

Später, als das Mädchen die Tat zur Anzeige brachte, zog er diese Aussage allerdings zurück und gab an, nichts gesehen zu haben. Die Eltern des Mädchens wandten sich an die Schulleitung, die zunächst nur verhalten reagierte und kund tat, sich auch im Lehrauftrag für diese Leute zu sehen. Nach Aussagen des Vaters handelt auch das Schulamt, als übergeordnete Schulbehörde, in diesem Fall nicht. Erst als die Eltern des Mädchens nicht lockerließen kam etwas Bewegung in die Sache.

Allerdings keine zufrieden stellende. Der aktuelle Stand – so sagte es uns der Vater dieser Tage am Telefon – ist der, dass der Syrer vonseiten der Schulleitung die Auflage bekam, bis zu den Sommerferien die Schule nicht mehr zu besuchen. Das schulbegleitende Praktikum allerdings macht er nach wie vor. Auch das Gebaren der Schule hält der besorgte Vater für nicht korrekt, denn er musste sich seitens der Direktorin der Schule anhören, ob der Täter nicht „vielleicht ja nur kuscheln wollte?“.

Es folgten außerdem Gespräche mit dem Sozialarbeiter der Schule, was aber an der Sache nichts änderte. Immerhin sind in wenigen Tagen Ferien und es schaut ganz danach aus, dass der Täter nach den Sommerferien die besagte Schule, an der er mit seinem Opfer zusammentrifft, wieder besuchen wird.

Fehlt es an Kompetenz oder Willen, den Täter aus dem Verkehr zu ziehen?

Auf der ganzen Linie scheint es an Willen und Kompetenzen zu fehlen, diesen Täter aus dem Verkehr zu ziehen. Wie schon so oft, in vielen anderen Situationen im Zusammenhang mit „Flüchtlings“Kriminalität werden die Vorzeichen nicht ernst genommen. Es muss wahrscheinlich wieder erst was passieren, ehe man solch` einen Kriminellen von normalen Bürgern und Kindern fernhält.

Diese Vorstellung freilich ist für den Vater des betroffenen Kindes der Horror. Er will sein Kind, das aktuell von einem älteren Jungen auf dem Schulweg  begleitet wird, von dieser Schule nehmen. Doch: kann das die Lösung sein? Das Mädchen aus seinem gewohnten Umfeld heraus zu ziehen? Und: was ist mit den anderen Kindern? Was mit Familien, die keine Möglichkeit eines Schulwechsels haben? Fragen über Fragen.

Die aber leider die Verantwortlichen nicht stellen. Sie kommen offenbar erst dann wieder zum Tragen, wenn das nächste Kind von einem Zuwanderer vergewaltigt, zu Brei getreten oder ermordet worden ist.

Deutschland 2019 – ein Land, in dem ein Krieg gegen die eigenen Bürger herrscht! Ganz ohne Militär. Aber nicht ohne Waffen – die nahezu täglich erscheinenden Messerattacken sprechen hier eine deutliche Sprache!

Bildnachweis (Symbolbild): picture alliance/APA/picturedesk.com

 

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1 Kommentar

  1. Funke

    30. Juni 2019 at 16:06

    Warum treten die Opfer und ihre Angehörigen nicht bei Pegida oder anderen öffentlichen Veranstaltungen auf? Nur wer von sich spricht ist authentisch! Wer das nicht macht, wollte es vielleicht?!

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