Auch Tochter von Missbrauch betroffen: Gründer der „Leine des Grauens“ klagt an!

Von  |  0 Kommentare

Robert Vogelmann vor dem Mahnmal gegen das Vergessen

Robert Vogelmann (im Bild am Mikro) hat mit seinem Projekt „Die Leine des Grauens“, deren Erfinder er ist, national und international Schlagzeilen gemacht. Dass es soweit kam, war auch dem Umstand geschuldet, dass seine eigene Tochter dem sexuellen Missbrauch durch einen Migranten ausgesetzt war.

Politische Lage trieb Gründer der „Leine des Grauens“ um

Hinzu kam, dass den Mann aus Baden-Württemberg die politische Lage seit 2015 umtrieb und er fest entschlossen war, etwas zu tun. Vor allem im Zusammenhang mit der Kriminalität, die seit der ungesteuerten Einwanderung von vor allem männlichen Personen nach Deutschland mit einer ungeheuerlichen Brutalität und Verrohtheit einhergeht und deren Opfer oftmals Frauen und Kinder sind.

Mittlerweile ist er vor allem Nutzern der Social-Media-Kanäle und politisch Interessierten in verschiedenen Städten Deutschlands, in denen er mit der „Leine“ seit 2018 präsent ist, bestens bekannt. Sein Projekt hat er nunmehr weiterentwickelt und kürzlich in Wiesbaden (im Zusammenhang mit dem Prozessauftakt des Falles Susanna, die von einem Asylbewerber ermordet wurde) vorgestellt.

Aus der „Leine des Grauens“ wird Mobiles Mahnmal der Opfer

Neben der „Leine des Grauens“, die sich offiziell Mobiles Mahnmal der Opfer nennt, haben Vogelmann und sein Team auch das Mahnmal gegen das Vergessens konzipiert.

Das in anklagendem Schwarz gehaltene Mahnmal soll – im Kontrast mit der blutroten Schrift – dazu anhalten, die Opfer der völlig aus dem Ruder gelaufenen Politik nicht zu vergessen. Dass die Adressierung der Mahnung auch und gerade an die Politiker der Altparteien vorgenommen wird, ist kein Zufall. Ebensowenig, wie es ein Zufall ist, wenn Vogelmann und sein Team die Leine mit der Aneinanderreihung von „Einzelfällen“  an Plätzen positionieren, an denen sie von den Verantwortlichen wahrgenommen werden kann. So geschehen beispielsweise vor dem Kanzleramt, was die Aktivisten auf einen Schlag in die internationale Berichterstattung brachte.

Wir haben mit Initiator Robert Vogelmann über seine politischen Aktivitäten gesprochen.

FP: Robert, wie bist Du darauf gekommen, die „Leine des Grauens“ ins Leben zu rufen?

Unsere Familie ist selbst betroffen. Unsere Tochter wurde mit 13 Jahren von einem Migranten am hellichten Tag mitten in der Innenstadt sexuell missbraucht. Sie wurde nicht vergewaltigt! Der Täter manipulierte an seinem Geschlechtsteil. Eine Freundin war dabei, die zwei zückten ihr Handy und filmten den Täter und die Autonummer, rannten sofort an einen belebten Platz und verständigten mich. Ich habe die Polizei gerufen und die schnappten den Mann. Zu dem Zeitpunkt wurde Mia Valentin in Kandel bestialisch abgeschlachtet.

Opfer sollen alle vergessen werden!

Die Opfer sollen alle vergessen werden – da kam die Eingebung „sammle alle Berichte und mach` sie öffentlich!“ Nur was man sieht, glaubt man!

FP: Bei wie vielen Verbrechen steht die Leine aktuell?

Es sind etwa 2000 Verbrechen; Messerstechereien, Vergewaltigung, sexuelle Nötigung, Raub, Mord, Totschlag.

Altparteien reagierten bislang nicht auf die Leine

FP: Hat eigentlich schon jemand aus der Politik auf Dein Projekt reagiert? 

Nur Mario Lehmann von der AfD Sachsen-Anhalt. Er hat ein Video unseres Projektes vor einigen Wochen verlinkt – es hatte schon über 286 000 Aufrufe.

FP: Wie reagieren die etablierten Medien? So richtig wahrnehmbar ist euer Projekt dort ja eher nicht.

Die Mainstreammedien haben bis jetzt dieses Projekt – „Die Leine des Grauens 2.0“ – gemieden wie der Teufel das Weihwasser. Wie sagten führende Politiker? „Die Wahrheit könnte die Bevölkerung verunsichern“. Im Ausland wurde über die „Leine des Grauens 2.0“ (ab jetzt das Mahnmal gegen das Vergessen) berichtet. Zum Beispiel in den USA, Tschechien, Kroatien, Ungarn. Bei Pamela Geller Report wurde unter dem Titel „The Train of Horror“ berichtet. Und: bei 450 000 Aufrufen wurde der Vlad Tepes Blog von Vlad Tepes gelöscht. Zudem gibt es einen Nachahmer, er nennt sich „Die Leine des Grauens“.

Unterstützer kommen aus allen Reihen

FP: Wie wirst Du unterstützt und wie bist Du an die Leute, die Dir bei dem Projekt helfen, gekommen?

Unterstützt werde ich von einer langjährigen Freundin und ihrem Mann, die ich auf einer Demo 2016 kennen lernte, sowie von Alex von ABENDLAND Deutschland, der Spitzenklasse-Videos dreht und die Technik im Griff hat. Er ist auch bei Youtube unter diesem Namen zu finden. Und natürlich von Nicole Gilbert, die vom Frauenbündnis Kandel zu mir kam. Und von all die Menschen, die erkannt haben, dass wir am Abgrund stehen und die uns helfen. Danke an euch alle!!!

FP: Aktuell wart ihr in Wiesbaden vor dem Gericht präsent – es ging um die Anklage des Mörders von Susanna. Der Fall hatte national und international Schlagzeilen gemacht. Was habt ihr im Zusammenhang mit eurer Präsenz wahrgenommen, hat man euch Aufmerksamkeit geschenkt? Und wie waren die Reaktionen?

In Wiesbaden war viel Presse. Ich hatte zum Beispiel mit SAT1, BILD und einem französischen Sender zu tun. Der WELT habe ich ein Interview gegeben. Bis jetzt kam da noch nichts. Zumindest berichteten BILD und SAT1 und auch andere Medien neutral. Außer der HR und der SWR 4, aber wen wundert das, wenn man die Hintergründe kennt?

Kein Opfer wird vergessen!

FP: Susannas Mutter hat sich dagegen ausgesprochen, dass der Tod ihrer Tochter politisch instrumentalisiert wird – was ja im Grunde nichts anderes heißt, dass sie nicht möchte, dass da politische Debatten entstehen. Die Eltern der von einem „Flüchtling“ getöteten Maria Ladenburger aus Freiburg haben sogar einen Preis dafür erhalten, dass sie – in Gedenken an ihre Tochter – eine Stiftung gegründet haben, die sich auch für „Geflüchtete“ einsetzen soll. All das irritiert viele Menschen. Warum sind selbst Angehörige – Ihrer Meinung nach – nicht daran interessiert, dass öffentlich darüber diskutiert wird, dass mit den „Flüchtlingen“ verrohteste Gewalt ins Land kam?

Frau Feldmann (Susannas Mutter – die Redaktion) hat es uns ausdrücklich erlaubt und es gefördert, dass wir den Mord an ihrer geliebten Tochter an die Öffentlichkeit bringen. Diana hat meinen größten Respekt. Schließlich hat sie auch der Frau, die meinte „Jetzt sind sie halt da“ einen offenen Brief geschrieben. Susanna Maria Feldmann wird nicht vergessen, genauso wenig wie alle anderen Opfer, die Väter und Mütter, die Brüder und Schwestern und die Kinder, die in diesem asymmetrischen Krieg zu Opfern wurden.

Zum Fall Ladenburger, möchte ich nichts sagen, da wird man von gesteuerten Elementen bedroht.

Medium spekuliert öffentlich, warum viele Angehörige der Opfer schweigen

FP: Das Internetportal „Tichys Einblick“ spekulierte dieser Tage in einem Beitrag öffentlich darüber, ob wohl die Angehörigen der vielen – seit 2015 – ermordeten Frauen und Kinder eine Art Schweigegeld erhalten, was in deren Kommentarspalte unterschiedliche Reaktionen hervorrief.

Zitat:

„In Deutschland muss es mittlerweile eine große Stadthalle voller trauernder Eltern, Geschwister, Verwandter und Freunde geben. Schweigend Trauernder. Schweigend im Angesicht des Todes ihrer Angehörigen, ihrer Lieben. Da stellt sich doch zwangsläufig die Frage: Tun sie das alle freiwillig? Schweigen sie nur, weil sie nicht gefragt werden? Oder werden sie dazu gebracht? Genudged, sich zurückzuhalten?

Wie muss man sich das vorstellen? Bekommt man nach einem Mord, der die Handschrift bestimmter kultureller Traditionen trägt, Besuch von einer Kommission gut gekleideter Herren die, wie etwa nach einem Lottogewinn, an die Vernunft appelliert? Ein ernstes Wort mit Eltern und Geschwistern redet? Dass man sich im Interesse das Gemeinwohls öffentlich zurückhalten solle? Und: Wird das vielleicht auch pekuniär kompensiert? Kurz: Wieviel Druck wird da ausgeübt und wieviel Geld fließt da, um die Gefahr, die von eingewanderten jungen Männern ausgeht, zu zerstreuen?“

Könnten Sie sich so eine Art „Bestechung“ vorstellen oder was ist Ihrer Meinung nach der Grund, warum so gut wie keine Angehörigen, die ihre Lieben durch die Gewalt von „Flüchtlingen“ verloren, an die Öffentlichkeit gehen? Immerhin gibt es – vor allem im Osten – diverse Bühnen, auf denen Politkritiker ihre Botschaft kommunizieren könnten. Warum passiert das meist nicht?

Ich halte mittlerweile in diesem Land alles für möglich! Denken wir an Herrn Hempel, der seinen Sohn durch einen Mord von sogenannten Schutzsuchenden verloren hat. Er hat sich auf eine Bühne gestellt und wurde von grünen und linken Elementen ausgebuht! Da muss man niemanden bezahlen, dass er aufgibt – das eigene Volk will es doch so! Die einen total gehirngewaschen, die anderen zu feige! Ein Volk, das seine Kinder nicht verteidigt – wie soll das überleben?

250 Meter Raub, Vergewaltigung, Mord…

Die Leine des Grauens heißt jetzt Mobiles Mahnmal der Opfer

Die Leine des Grauens 2.0 – Das mobile Mahnmal der Opfer – ist jetzt 250 Meter lang und im März 2019 erst ein Jahr alt. Und nur die Gewalttaten und Vergewaltigungen werden gesammelt – 250 Meter Raub, Vergewaltigung und Mord – und das ist nur die Spitze vom Eisberg!

Im Jahre 2015 hatten wir 270 000 Verbrechen durch Zuwanderer, 2016 293 000 Verbrechen durch Zuwanderer, das waren über 800 Straftaten am Tag – nur durch Zuwanderer! 2018 haben wir – laut Bundeskriminalamt – einen Rückgang auf ca. 200 000 durch Zuwanderer begangene Verbrechen, das sind immer noch über 500 Straftaten am Tag! Man muss allerdings berücksichtigen, dass die letzten drei Monate von 2018 in der Statistik noch fehlen.

Gefängnisse voll mit nichtdeutschen Tätern

Trotz diesem Rückgang steigen die Gewaltverbrechen und Vergewaltigungen weiter an. Massenvergewaltigungen gab es SO in Deutschland noch nie. Jetzt haben wir auch diesen „Fortschritt“ – siehe Freiburg. Wir nehmen auch die deutschen Täter in die Sammlung auf, um zu zeigen, dass es auf unseren Straßen genau so aussieht, wie in unseren Gefängnissen. Dort sitzen zum Beispiel in Hamburg 61 Prozent Ausländer im Gefängnis, in Berlin 51 Prozent, in Baden Württemberg 48 Prozent, in Bayern 45 Prozent – also fast jeder zweite! Zählt man die Deutschen mit Migrationshintergrund dazu, sind vielleicht noch 20 Prozent Ureinwohner im Gefängnis – zumindest im „goldenen Westen“ von Deutschland.

FP: Siehst Du eine politische Wende kommen? 

Ich hoffe ja noch immer darauf, dass sich auch die Politiker der Altparteien besinnen. Als Christ vertraue ich zudem auf Gott. Und: in meinem Herzen bin ich ein Sachse. Dass von Mitteldeutschland neue politische Impulse ausgehen – darauf hoffe ich sehr!

Mehr zu den Aktivisten und zum Projekt hier.

Bildnachweis: Robert Vogelmann

"

Frauenpanorama unterstützen? Über eine Spende freut sich Frauenpanorama.de

Frauenpanorama unterstützen? Über eine Spende freut sich Frauenpanorama.de

Hinterlassen Sie ein Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.