Claus Kleber spricht Genderstern jetzt mit – es klingt wie Schluckauf!

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ZDF-Mann Claus Kleber

Anne Will hat damit angefangen und wurde in der linken Filter- und Medienblase dafür gefeiert – Leute mit gesundem Menschenverstand dagegen fassen sich an den Kopf: Beim Mitsprechen des Gendersternchens.

Die stets tendenziös wirkende Moderatorin sprach nämlich in ihrer Talkshow mit dem sprachverhunzenden „*Innen“ den Genderstern aus, der in linken Medien und von linken und auf links gedrehten Politikern längst beim geschriebenen Wort verwendet wird. Das sieht dann bei dem Wort Künstlerinnen zum Beispiel so aus: „Künstler*Innen“.

Genderstern ist eine Vergewaltigung der deutschen Sprache

Eine Vergewaltigung der deutschen Sprache ohnegleichen, aber – wie so oft bei absurd-blöden Ideen – machen jene, die hierzulande in Politik und Medien (noch) das Sagen haben, mit.

Für den Genderstern, der außerhalb der Politiker-, Medien- und Aktivistenblase von kaum einem Bürger verwendet wird oder gar bekannt ist, kämpfte einst auch die damalige Justizministerin Katharina Barley, von der man sich eher Reformen in Sachen der deutschen Rechtssprechung erhofft hatte. Aber es ist leider so: Politiker und Journalisten sind längst zu verbissenen Kämpfern einer linken, völlig realitätsfernen Agenda verkommen. Was gemeinhin als „normal“ gilt, ist bei diesen Leuten lange schon außer Gefecht gesetzt und ins Unnormale verkehrt.

Logisch, dass das beim bodenständigen Volk mehr als lächerlich – oder so gar nicht – ankommt. Männer, die angeblich Kinder bekommen können, -zig Geschlechter und die Ehe für ALLE sind beim Bürger von nebenan nämlich überhaupt kein Thema.

Insofern dürfte der Schwund an Lesern und Zuschauern bei den Medien weitergehen. Hier geht es ja seit 2015 stetig bergab. Ob sich Sender wie das ZDF trotz satter, vom Bürger GEZahlter Gebühren, auf Dauer halten können, wird man sehen.

Gendersprech wirkt albern – auch bei Claus Kleber

Zumindest dürften jene Zuschauer, die den Sender überhaupt noch einschalten (ein Großteil der Deutschen guckt das ja gar nicht mehr, sondern informiert sich im Netz), aktuell verwundert oder/und irritiert sein. Denn Claus Kleber, der heute-journal-Mann spricht seit Neuestem auch den Genderstern mit.

Wie albern sich das anhört, hat der Journalist Dieter Stein, Chefredakteur der JUNGEN FREIHEIT, auf Twitter (hier) veröffentlicht. Beim Anschauen der kurzen Sequenz fällt sofort auf, wie albern sich das Sprechen von „Innen“ anhört. Kleber verwendet den gesprochenen Stern bei der Aussage „namhafte Künstler“, die er mit dem „Innen“ versieht. Ob ihm aufgefallen ist, dass sich das anhört wie ein Schluckauf?

Die Kommentare zu der veröffentlichten Sequenz auf Twitter jedenfalls sprechen Bände.

Auf Twitter lacht man sich kaputt

Hier ein kleiner Auszug:

Ein Christian Ferdinand von Bühlow schreibt:

„Die Omas, die @ClausKleber  im #heutejournal sehen, denken wahrscheinlich eher ans Tourette-Syndrom als an den #Gendergaga, wenn sie den Blödsinn hören!“

Oder ein Roger Windhorst:

„Gendersprache zeigt, dass man Mitglied der Sekte ist.“

Ein User namens Chris kommentiert:

„Es hört sich beim Aussprechen genauso beschissen an wie es aussieht beim Lesen“

Lästereien über das Gender-Gaga auch von einem Marcel. Er schreibt:

„Das ist Schluckauf. Den hat @annewill auch schon seit Wochen.“

Und ein Twitter-Nutzer namens Nordwind twittert listig:

„Weshalb trägt er keinen rosa Anzug? Das wäre ein schönes Zeichen von ihm, um gegen Geschlechterklischees ein Zeichen zu setzen.“

Man merkt es schon an den Reaktionen: Gender ist nur was für eine kleine Minderheit, eine kleine Truppe von Journalisten, Feministinnen und Aktivisten. Kein Menschen in den bodenständigen Schichten der Bevölkerung würde je so sprechen.

Otto Normalo kann mit Genderstern nichts anfangen

Anfangen können die Menschen außerhalb der medialen Filterblase auch mit dem geschriebenen Stern nichts. Kaum ein klar denkender Bürger würde dieses verunstaltende Zeichen in einem Roman oder in seiner Ortszeitung haben wollen.

Und wie verstörend das kleine Zeichen gesprochen wirkt, hat der bekannte Nachrichtenmann Kleber nunmehr ja bewiesen. Anders gesagt: Er hat sich ziemlich lächerlich gemacht!

Bildnachweis: (c) dpa

 

 

 

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