Cocktailkleider: Welche Schnitte und Farben sollte man unbedingt im Schrank haben?

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Cocktailkleid

Abends an der Bar ist ein klassisches Cocktailkleid genau das Richtige!

Der Dresscode für den Abend lautet Cocktail. Doch was genau soll das eigentlich heißen? Gemeint ist informelle, aber dennoch chice Kleidung. Cocktailkleider sind demnach genau zwischen Abend- und Freizeitkleidern einzuordnen und sollten in keinem Kleiderschrank fehlen. Sie reichen etwa bis zum Knie, die Schnitte können aber ganz unterschiedlich ausfallen.

Wer im Laden nicht fündig wird oder lieber zuhause in Ruhe schaut, ist mit Online-Shopping gut beraten. Dort gibt es Cocktailkleider in großer Auswahl von unterschiedlichen Marken. Auch die Anprobe geschieht nach der Bestellung bequem im eigenen Zuhause.

Der Klassiker: Das kleine Schwarze

Coco Chanel hat es entworfen, Audrey Hepburn hat es berühmt gemacht: das kleine Schwarze. In seiner Ursprungsform war es als Etuikleid geschnitten und wird auch heute noch so verkauft. Schnell kamen aber auch noch andere Schnitte mit ausgestelltem Rock, Plisseefalten oder tiefem Rücken auf den Markt, weil das kleine Schwarze sich derart großer Beliebtheit erfreute.

Die Farbe Schwarz sollte in Form eines Cocktailkleids in jedem Kleiderschrank vorhanden sein. Es passt zu jeder Gelegenheit – von der Weihnachtsfeier bis zum Dinner – und ist sogar für eine Beerdigung angemessen. Ursprünglich war Schwarz nur für Witwen in Trauer vorgesehen. Zugleich verband man mit der Farbe außerdem eine anrüchige Konnotation, da sie hauptsächlich von Frauen getragen wurde, die bereits sexuell aktiv gewesen sind. Erst durch die Arbeit von Coco Chanel wurde Schwarz salonfähig. Kultstatus erreiche das Kleid schließlich durch Audrey Hepburn in den 1960er-Jahren mit ihrem Auftritt in „Frühstück bei Tiffany“.

Der Alleskönner: Das Etuikleid

Der Schnitt des Etuikleids stammt eigentlich aus der Businessmode, wurde mit der Zeit aber für die festliche Garderobe adaptiert. Die geraden Linien wurden mehr und mehr den weiblichen Rundungen angepasst. Dadurch weisen viele Etuikleider zwar immer noch einen relativ hochgeschlossenen Ausschnitt auf, kommen allerdings insgesamt figurbetonter daher. Das macht sie vor allem für schlanke Frauen zur perfekten Wahl. Auch am Rock leicht ausgestellte Varianten mit Pailletten oder auffälligen Stoffen sind eine gute Wahl für eine Abendveranstaltung. Etuikleider sind wahlweise ganz ohne Ärmel, mit kurzen, langen oder Dreiviertelärmeln erhältlich. Damit kann man sie zu jeder Jahreszeit und auch ohne zusätzliche Jacke tragen.

Dunkle Blautöne und Beige eignen sich hervorragend, um mit einem Etuikleid einen seriösen Eindruck zu machen. Sie schmeicheln der Figur zusätzlich und können gut mit Accessoires kombiniert werden, die farbige Akzente setzen.

Worauf sollten Sie beim Kauf achten?

Welches Cocktailkleid das Richtige ist, hängt von zwei Faktoren ab: Dem eignen Geschmack und der Figur. Zum einen sollte man natürlich nur kaufen, worin man sich wohlfühlt. Zum anderen gibt die eigene Körperform entscheidende Hinweise, welcher Schnitt am besten zu Ihnen passt. Kleider in Wickeloptik passen zum Beispiel gut zu Frauen mit femininen Kurven, während Etuikleider gut von Frauen mit viel Dekolletee getragen werden können. Das kleine Schwarze schmeichelt einfach jedem.

Bildnachweis: stock.adobe.com, Syda Productions

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