Corona-Wahn: Hilfs-Sheriffs mit Waffe gegen Bürger? Post startet mit eigener „Fasi“-Mitarbeiter-Überwachung

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Sheriff

Dunkle Typen als Hilfssheriffs für Maskenverweigerer?

„Das Leben wird vorwärts gelebt und rückwärts verstanden“ – so sagte es einst der dänische Philosoph Soren Aabye Kierkegaard. Wohl dem, der heutzutage längst vergangene dunkle Epochen mit der Jetzt-Zeit vergleichen kann. So wie etwa der gemeine DDR-Bürger. Ist ihm die Stasi nur allzu gut in Erinnerung, wird er jetzt seinen Augen nicht trauen, wenn er von einer „Fasi“ liest, die zur Überwachung von Mitarbeitern eingesetzt wird. Und zwar zur Überwachung von Mitarbeitern der Post in Sachen Corona.

So ist beispielsweise auf welt.de am 27. Oktober 2020 unter anderem folgendes zu lesen:

„Die Post will die Arbeitssicherheit für ihr Personal erhöhen. Dabei werden die Abstands- und Hygieneregeln in den Paketzentren jetzt von den „Fasi“ kontrolliert. Zusätzlich will der Konzern die Corona-Tests erweitern. Ihr offizieller Name ist „Sicherheitskräfte für Arbeits- und Gesundheitsschutz“, im Jargon der Post werden die Kollegen „Fasi“ (Fachkraft für Arbeitssicherheit) genannt. In den kommenden Wochen erhalten diese Postbeschäftigten zusätzliche Aufgaben. Sie sollen als Corona-Sheriffs die Mitarbeiter überwachen.(…)“

Tja – man ersetze „Stasi“ durch „Fasi“ und schon ist man mittendrin im neuen Überwachungswahn des Staates, der jenen, die den deutschen Mauerstaat erlebt haben, ein Déjà-vu verschaffen dürfte. Kein Zweifel: In Sachen Corona ziehen die Merkel-Clique und ihre Claqueure alle Register.

Bewaffnete Hilfs-Sheriffs gegen aufmüpfige Maskenverweigerer?

Bürgern wurde der fiese „Maullappen“ seit Neuestem sogar an manchen Plätzen in der Öffentlichkeit verordnet. Wer das Ding jedoch als störend beim Atmen empfindet und keine ärztliche Befreiung vorzuweisen hat, wird sich wundern. Denn die Berliner Truppe um die ehemalige DDR-Pfarrerstochter, die längst schon einen Hauch von Regime hat, liebäugelt offenbar mit dem Gedanken, den corona-aufmüpfigen Steuerzahler mit bewaffneten Hilfstrupps überprüfen zu lassen.

Auf swr3.de war diesbezüglich am 26. Oktober 2020 Brisantes unter der Überschrift: „CDU will Corona-Hilfssheriffs mit Dienstwaffe in BW kontrollieren lassen“ zu lesen. Und zwar das hier:

„(…)Die rund 670 ehrenamtlichen Kräfte könnten helfen, die Zahl der Neuinfektionen wieder auf ein beherrschbares Maß zu reduzieren, sagt der innenpolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Thomas Blenke. (…)Ordnungsamt und Polizei in Baden-Württemberg kontrollieren angesichts steigender Infektionszahlen verstärkt das Einhalten von Corona-Regeln. Der Gemeindetag hatte vor kurzem bemängelt, dass den Städten und Gemeinden für flächendeckende Kontrollen das Personal fehle – und den Einsatz privater Sicherheitsdienste gefordert.

Auf Maskenpflicht und Abstand aufmerksam machen – für solch niederschwellige Aufgaben seien die Polizeifreiwilligen wie gemacht, betont Blenke. Das würde die strapazierte Polizei entlasten. Ein verstärkter Einsatz der Ehrenamtlichen werde zudem zeigen, „wie vernünftig eine von der CDU gewünschte Weiterentwicklung des Freiwilligen Polizeidienstes“ sei.(…)Die Ehrenamtlichen springen normalerweise immer dann ein, wenn es personell eng wird bei den Dienststellen im Land: Sie helfen bei Veranstaltungen aus, regeln den Verkehr bei Volksfesten, sichern Polizeigebäude oder verteilen Präventions-Flyer. Für den Laien sieht der Freiwillige Polizeidienstler aus wie ein ganz normaler Polizist. Sie sind zwar keine Beamten und nur eingeschränkt ausgebildet, tragen aber Dienstwaffe und Uniform. Die Grundausbildung für die Polizeifreiwilligen umfasst 84 Stunden, die Fortbildung jährlich 18 Stunden.(…)“

Waffengewalt, nur weil vielleicht einer den Mund-Nasen-Schutz nicht trägt? Man fasst es einfach nicht mehr, in welchem Wahn sich die amtierenden Politiker suhlen, um solche Maßnahmen auch nur in Betracht zu ziehen. Wer weiß, wie viele „Hilfssheriffs“ sich hier vielleicht noch freiwillig melden (und gar genommen werden) und dabei nur auf die Waffe schielen?

Wäre das nicht DIE Gelegenheit für die mehr als 20 000 islamistischen Gefährder, zum Zuge zu kommen? Vorstellbar wäre es, denn wie es um die Kontrollen und die Sicherheit in diesem Lande steht, wenn „Nicht so lange hier Lebende“ oder Asylbewerber im Spiel sind, weiß ja inzwischen jeder.

Der Michel muss spuren!

Einzig der Michel – der hat mal wieder zu spuren! Nicht nur bei Corona, denn: Wer die Auflagen für einen Waffenschein kennt, wird wissen, wovon die Rede ist.

Täglich lassen einen neue Horror-Meldungen im Zusammenhang mit der Corona-Krise zusammenzucken. Und – nein – damit sind nicht die Infizierten oder gar Toten gemeint. Gestern beispielsweise rollte die Nachricht über den Ticker, dass es für den Hamburger Senat vorstellbar ist, Menschen in Sachen Corona in ihrem Zuhause auf die Einhaltung der Corona-Auflagen zu kontrollieren.

Es graut einem deshalb immens vor dem, was noch kommt. Vielleicht Lager? Noch sollen Quarantäne-Verweigerer vielleicht ja nur in Turnhallen gesteckt werden. Doch wie weit ist es vom Feldbett auf gediegenem Fitnessboden bis zum stacheldrahtumfriedeten Lager? Eine gute Frage, die erste Albträume verursachen könnte. Mit Traumsequenzen, in deren Mittelpunkt ein großes Tor steht, vielleicht ja sogar mit einer höhnischen Inschrift, die sich auf den Mund-Nasen-Schutz bezieht..?

Recherche-Nachweis: welt.de, swr3.de

Bildnachweis (Symbolbild): stock.adobe.com / Aleksandar Kosev
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