Deutschland am Tiefpunkt: Linker Aktivist spricht Deutschen das Menschsein ab & erhält Bundesverdienstkreuz

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Igor Levit

Russe mit totalitärem Gedankengut: Igor Levit

Jemandem das Menschsein abzusprechen dürfte eine der höchsten Stufen totalitärer Denke sein. Man schaue nur auf das Deutschland unter Hitler, in dem seinerzeit unzähligen Juden das Menschsein abgesprochen wurde, indem sie schon kleinste menschliche Bedürfnisse nicht mehr wahrnehmen durften.

Geschäfte grenzten diese Menschen aus, weil sie sie als Kunden nicht wollten und das auch kommunizierten und selbst manche Parkbank war mit der Aufschrift „Nicht für Juden“ versehen.

Später ging dieser Totalitarismus in der DDR weiter. Es musste sich nur ein Bürger wagen, in den anderen Teil Deutschlands fliehen zu wollen – er wurde, wenn man ihn erwischte, unter oftmals unmenschlichsten Bedingungen inhaftiert und befragt. Stichwort: Bautzen. Die Betongenossen, ihr williger Geheimdienst und alle Helfershelfer, die die harten Regime-Regeln adäquat befolgten, sprachen jenen Leuten schon allein durch ihre unwürdige Behandlung dieser Leute das Menschsein ab.

Jemandem das Menschsein abzusprechen gab es auch in jüngerer Geschichte

Weitere Beispiele für eine solche Diskriminierung konnte man zu Zeiten der Apartheid in Südafrika sehen, als schwarze Menschen an vielen Aktivitäten nicht teilhaben durften und man das gesellschaftliche Leben Weißen vorbehielt.

All diese Zeiten liegen glücklicherweise in der Vergangenheit (obgleich in Südafrika aktuell ein umgekehrter Rassismus an der Tagesordnung ist, man schaue nur auf die grausamen Farmer-Morde).

Dachte man zumindest. Allerdings gilt das nicht für Deutschland – ausgerechnet!

Hier hat sich seit etwa fünf Jahren die Stimmung gegen politisch Andersdenkende so derartig zugespitzt, dass so gut wie alles, was gegenüber solchen Leuten Diskriminierendes gesagt wird, öffentlich unwidersprochen bleibt. Auch übelste Hetze und blanker Hass gegen bestimmte Personengruppen wird nicht thematisiert, im Gegenteil: Eine Frau, die früher sang, dass sie Bullen brennen sehen will, ist heute Justizministerin in Sachsen und der Bundespräsident empfiehlt öffentlich eine Musikgruppe, die Gewalt gegen Polizisten im Songtext verherrlicht.

Dachte man bei diesen unfassbaren Geschehnissen schon daran, dass das Land nicht mehr tiefer sinken kann, so hat man sich getäuscht.

Levit sprach Menschen in der AfD das Menschsein ab

Denn nun wurde bekannt, dass der linke – eigentlich kann man schon sagen „linksextreme“ – Musiker Igor Levit (ein erst in den 90er Jahren in unser Land übergesiedelter Russe) im Oktober 2020 das Bundesverdienstkreuz erhalten wird.

Man erinnere sich: Igor Levit hat vor einiger Zeit Menschen in Deutschland, die sich in der AfD engagieren, respektive dort Parteimitglied sind, das Menschsein abgesprochen.

Das lasse man sich auf der Zunge zergehen: Ein Russe, in den 90ern hierher übergesiedelt, spricht Bürgern im Land, in das er übersiedeln durfte, das Menschsein ab, wenn sie sich einer bestimmten politischen Richtung zuwenden!

Seine an Nazizeiten erinnernde Aussage war seinerzeit in den Medien ein Thema, so zum Beispiel auf haz.de, im November 2015, Zitat:

„(…)Mit einer sprachlichen Entgleisung macht sich der viel gelobte Pianist nun allerdings angreifbar. Als Schnellschuss-Reaktion auf den Fernsehauftritt eines führenden AfD-Mitglieds, bei dem der Politiker Vorwürfe einer angeblichen Vergewaltigung durch Asylbewerber im Munde führte, beschimpfte Levit den Mann via Twitter als „widerwärtigen Drecksack“ und als „Mitglied der widerwärtigen Partei AfD“. Mit der Aussage, Mitglieder dieser Partei seien „Menschen, die ihr Menschsein verwirkt“ hätten, überschreitet er eine Grenze.(…)“

Da mutet es unfassbar und wie in einem schlechten Film an, was für eine Begründung Bundespräsident Steinmeier kund tut, um diesem Hetzer das Bundesverdienstkreuz zu verleihen. Zitat aus einem Beitrag des Journalisten Boris Reitschuster vom 22. September 2020:

„(…)Die Begründung für Levits Auszeichnung auf der Seite des Bundespräsidialamts zeigt einen Zynismus, den man eher aus sozialistischen Staaten kennt. Da steht unter anderem: ” Von seinem Engagement gegen Antisemitismus, die Ausgrenzung von Minderheiten und für die Demokratie lässt er sich weder durch Morddrohungen einschüchtern noch durch Hetze gegen ihn im Netz abbringen.” Die Reaktion in den Medien: Wohlwollen. Wer einer Minderheit das Menschsein abspricht, wird für sein “Engagement gegen Antisemitismus, die Ausgrenzung von Minderheiten” ausgezeichnet, und keinen kümmert es.(…)“

Ja – wen kümmert es? Gute Frage!

Deutschland an einem neuen Tiefpunkt

Fest steht eines: Deutschland ist mit diesem Akt an einem neuen Tiefpunkt angekommen. Dass es auf dieser Schiene weitergeht, darf angenommen werden! Deutsche Politiker haben offenbar seit 2015 nicht nur den Verstand verloren, sondern wenden sich auch noch offen gegen ihr Volk, vornehmlich gegen Andersdenkende.

Wie das einmal enden könnte, zeigt der Blick in die Geschichtsbücher!

Recherche-Nachweis: haz.de, reitschuster.de, wikipedia.de

Bildnachweis: picture alliance/dpa | Jan Woitas
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