Erinnert an Mao-Zeiten: Berliner Theater inszeniert „Klima-Gericht“ – Kinder urteilen Alte ab!

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Jugendliche

Ob jene, die heute einen SUV fahren, schon morgen durch ihre eigenen Kinder vor ein „Klima-Gericht“ gestellt werden? – Symbolbild

Dass viele Klimadioten offenbar nicht mehr Herren ihrer Sinne sind, kann man nahezu täglich in den Medien beobachten. Hysterisch wird häufig so getan, als verbrennt die Menschheit schon übermorgen bei Backofen-Temperaturen. Mittlerweile blenden viele Fernsehsender – in denen offenbar eher klimadiotische Aktivisten als Journalisten wirken – Wetterkarten bei sehr warmem Wetter in glutrot ein.

Der absolute Irrsinn!

Man könnte über all das lachen, wenn es denn nur der Spleen einer Minderheit wäre. Da aber diese Minderheit – die sogenannten Klima-Aktivisten – sowohl von deutschen Politikern als auch deutschen Medien frenetisch unterstützt werden, bleibt einem das Lachen im Halse stecken.

Denn aktuell ist es schon so weit, dass diese Leute Einschnitte für eine Zukunft planen, deren klimatischer Wandel unter Wissenschaftlern umstritten ist. Während man selbst seinen gesunden Menschenverstand einschalten kann und weiß, dass es zu allen Zeiten naturgemachte Wandlungen beim Klima gab und schon Oma und Opa vor -zig Jahrzehnten unter irre heißen Sommern stöhnten, legen Politiker derzeit ungeniert die Axt an so vielem an, was den westlichen Fortschritt ausmacht.

Klima, Klima – über alles?

Hand in Hand mit treu ergebenen Medien, deren Redaktionen sich in fast allen Fällen mit den Freitags-Demonstrationen der Kinder und Jugendlichen, die man für das Thema „Klima“ instrumentalisiert und verblendet hat, gemein machen. Mittlerweile gilt hierzulande ja schon vieles als klimaschädlich: Unter anderem Kinder, Haustiere, moderne SUV`s, Rindfleisch, Kamine und großzügiges Wohnen im Eigenheim.  Also alles Dinge (Kinder und Tiere mal ausgenommen, das sind ja bekanntlich keine Dinge), die der Durchschnittsdeutsche mit stabilem Einkommen entweder sein Eigen nennt oder gerne mag. Sprich: Wer regelmäßig und ganz gut verdient, hat häufig einen SUV, gönnt sich immer mal Rindfleisch, kuschelt gern – im Urlaub oder daheim – am Kamin und wohnt oft im eigenen Haus.

Dieser Lebensstil könnte jenen, die ihn gegenwärtig pflegen, in Zukunft vielleicht zum Verhängnis werden. Wenn sie nämlich als „Klimasünder“ im Gericht von ihren eigenen Kindern oder Kindern aus dem persönlichen Umfeld abgeurteilt werden. Sprich: Dass man sich vielleicht schon in 15 Jahren, wenn es mal drei heiße Sommer hintereinander gab, auf der Anklagebank wiederfindet, um als „Klimaschädling“ vom eigenen Fleisch und Blut oder vom einst niedlichen Nachbarssohn als eine Art Verbrecher an den Pranger gestellt zu werden, ist gar nicht mal so ein unrealistisches Szenario.

Pervers anmutendes Theaterstück instrumentalisiert Kinder

Denn eine solche abartige Situation wird schon heute durchgespielt – und das im Kindertheater! Konkret im ATZE Berlin, Deutschlands größtem Musiktheater für Kinder. Unter dem Titel

„No Planet B“ – das Gericht der Kinder zum Klimawandel“

wird dort aktuell ein Stück für Kinder ab 10 Jahren gezeigt, das der Türke Yüsel Yolcu, der vor allem in – logisch! – Berlin als Theaterregisseur wirkt, auf die Bühne gebracht hat.

Die Vorschau auf der Homepage des Theaters, auf der ein etwa 10jähriges Kind in einer Szene des Stückes abgebildet ist, lässt vor dem geistigen Auge Parallelen zur chinesischen Kulturrevolution unter Mao Zedong aufkommen, Zitat:

„(…)Drei Jugendliche stellen sich vor, die Klimakatastrophe ist eingetreten, und sie sitzen am Internationalen Gerichtshof der Kinder. Auf der Anklagebank: Ihre Nachbarin Frau Salzmann, die erklären muss, dass sie durch ihre Lebensweise den Klimawandel nicht mit zu verantworten hat.

Am Ende der Verhandlung treffen die Kinder im Saal die Entscheidung: Ist Frau Salzmann mit verantwortlich? Muss sie schuldig gesprochen werden oder nicht?

Regisseur Yüksel Yolcu und sein Ensemble führen uns in einer multimedialen Inszenierung nach dem Buch von Thomas Sutter an die zentrale Frage unserer Zeit heran: Wann begreifen wir, dass es keinen Plan B für diese Welt gibt? Gelingt es uns noch, den Klimawandel zu stoppen? Video-Beiträge von Greta Thunberg und dokumentarische Videos finden in dieser Inszenierung ebenso ihren Platz wie performative und assoziative Elemente. Ein Gedanken-Spielraum entsteht, der Impulse für alle setzt, das Heft des Handelns in die eigenen Hände zu nehmen. Für diese Inszenierung wurde erstmals am ATZE Musiktheater ein Stück mit Kindern und Jugendlichen inszeniert. Denn es sind vor allem Kinder, die mit Ängsten in die Zukunft schauen und nicht verstehen, warum die Erwachsenen sich aus der Verantwortung stehlen.(…)“

Was für Eltern das sind, die es ihrem Nachwuchs gestatten, in so einer propagandistisch anmutenden Schmierenkomödie mitzuspielen, kann man sich lebhaft vorstellen. Die Berliner Hipster-Bezirke lassen grüßen!

Es ist abartig und unerträglich, welche Ausmaße der lediglich auf Annahmen und der Selbstinszenierung der zurückgeblieben wirkenden Klima-Göre Greta beruhende „Klimawandel“ hierzulande annimmt.

Den eigenen Nachwuchs wieder erden, ist das Gebot der Stunde!

Wie in der Geschichte, in der die Frau eine Schlange an ihrer Brust nährt, die sie später beißt, müssen sich offenbar schon jetzt Eltern oder Bezugspersonen von Kindern und Jugendlichen darauf einstellen, dass man sie dereinst aburteilt, weil sie angeblich den Planeten zerstört haben. Pervers, pervers, pervers!

Da kann man jenen Erwachsenen, die mit eigenem Nachwuchs oder Kindern zu tun haben, die schon jetzt das tumbe Greta-Mantra in Sachen Klima alltäglich herunterbeten, nur raten, die Zügel etwas anzuziehen und den Kids zu zeigen, wo es langgeht.

Sprich: Handy wegnehmen (braucht ja Strom), keine Chauffeur-Dienste mit dem Auto mehr (ist ja angeblich soooo umweltschädlich), keine Flugreisen mehr (angeblich klimatischer Fußabdruck…) und am besten nur noch kalte Küche anbieten (und den E-Herd kalt lassen).

Spätestens hier dürften die meisten Klima-Hüpfer in der Realität ankommen und wieder auf dem Boden der Tatsachen landen.

Zumindest bleibt das zu hoffen. Ebenso bleibt zu hoffen, dass das perfide Theaterstück am ATZE ein Misserfolg wird! Von Herzen gewünscht!

Recherche-Nachweis: Homepage des Theaters ATZE in Berlin

Bildnachweis (Symbolfoto): stock.adobe.com / K.-P. Adler

 

 

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