Ministerpräsident ernannte Afghanen zu „Musterbeispiel Integration“: In Leipzig tötete er mit Hammer seine Ex

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Hammer

So ähnlich wird der Tatort in Leipzig, als ein Afghane mit einem Hammer seine Ex tötete, wohl auch ausgesehen haben!

Wenn es noch eines Beispieles bedarf, wie absurd, irre, realitätsfern und einfach nur volksfeindlich die deutsche Asylpolitik ist, dann ist es dieser Fall aus Leipzig. Wobei man in Sachen der Messestadt derzeit auch noch eine andere Straftat thematisieren könnte. Denn immerhin versuchte ein „Deutscher“ vorgestern drei kleine Kinder zu entführen – ebenfalls in Leipzig. Mittlerweile steht fest, dass es ein „Deutscher“ war, der in der russischen Förderation geboren ist. Offenbar soll den Schlafschafen jetzt suggeriert werden, ein böser Russlanddeutscher hätte sich an den Kinder vergriffen. Wie es wohl tatsächlich anschaut, kann sich jeder selbst ausmalen, der mal recherchiert, was für #EinMänner in der russischen Förderation leben. Einfach hier klicken, denn – wie eingangs erwähnt – soll es in dem Artikel hier um einen anderen Fall und um einen Afghanen gehen (man weiß ja gar nicht mehr, wann man über all das noch schreiben soll, mittlerweile grassiert die Gewalt ja gefühlt im Minutentakt – siehe auch aktuell Dresden).

Nun zu dem Fall mit dem Afghanen Edris Z. Er ist angeklagt, seine Expartnerin in einem Park in Leipzig im April 2020 auf perfideste Weise getötet zu haben, nämlich durch einen Angriff von hinten, infolge dessen er der Frau dann kurz darauf den Schädel einschlug.

Afghane schlug Ex mit Hammer den Schädel ein, als sie mit Baby spazieren ging

Tragisch: Das Opfer spazierte mit seinem Baby im Tragetuch durchs Grüne, als das Verbrechen passierte. tag24.de beschreibt den Tatablauf in einem Artikel vom 07. Oktober 2020 unter anderem wie folgt:

„(…)Rückblende: Am Vormittag des 8. April legte sich Myriam Z. (37) das Tragetuch um, steckte ihr zweieinhalb Monate altes Töchterchen Ava vorsichtig hinein und ging zum Spazieren in den südlichen Auwald. Laut Anklage hielt sich hier auch Edris Z. auf. Nicht zufällig. Sondern mit einem Hammer im Rucksack und dem Plan, einen Menschen zu töten.(…)“

Das Blatt schreibt weiter über den Verbrecher, der sein Opfer zuvor bereits übel gestalkt haben soll:

„(…)Von hinten hatte sich der Stalker demnach der jungen Mutter genähert und ihr mit dem Hammer den Schädel eingeschlagen. Auch als Myriam zu Boden stürzte, sich schützend über ihr Baby legte und deshalb keine Hand zum Schutze ihres Kopfes frei hatte, soll der Angeklagte weiter auf sie eingedroschen haben. Mindestens zehn Schläge, davon vier auf den Kopf, führt die Anklage mit Bezug auf die rechtsmedizinische Untersuchung auf.(..)“

Das Opfer verstarb zwei Tage nach der brutalen Gewalttat in einem Leipziger Krankenhaus. Ihr Baby ist dem Vernehmen nach bei Verwandten untergebracht.

Die perverse Asylpolitik in Deutschland macht nur noch sprachlos

Was tag24.de zu diesem Fall sonst noch veröffentlicht, macht sprachlos, wütend und ohnmächtig. Lesen Sie mal, was hier im Zusammenhang mit den Beobachtungen bei Gericht geschrieben steht, Zitat:

„(…)Wortlos nimmt der Afghane, der 1995 mit seinen Eltern nach Deutschland emigrierte, vom früheren Ministerpräsidenten Georg Milbradt (75, CDU) 2006 als Musterbeispiel für gelungene Integration  als „Botschafter Sachsens“ bezeichnet wurde und 2015 die deutsche Staatsbürgerschaft erhielt, neben seinen Anwälten Platz.(…)“

Es bleibt einem die Spucke weg! Und man fühlt eine Ohnmacht, die sich immer mehr ausbreitet. Eine Ohnmacht, angesichts der Tatsache, dass Ausländer nahezu jeden verdammten Tag in unserem Land andere Leute abschlachten, ihnen Verletzungen zufügen, berauben oder brutal vergewaltigen. Und parallel dazu keine gesellschaftliche/politische Debatte darüber stattfindet.

Im Gegenteil: Auf Twitter sperrt die deutsche Integrationsministerin Personen, die auf die importierte Gewalt hinweisen und Antworten einfordern (uns beispielsweise).

Verbrechen der letzten Tage verlaufen schon wieder im Sande

In Rundfunk und Fernsehen erschallt schon das Wort „rechts“, wenn man noch nicht einmal richtig den Anschalt-Knopf betätigt hat, üppige Steuergelder fließen in so gut wie alles, was sich irgendwie spektakulär als „gegen Rechts“ vermarktet und nicht wenige Prominente schauen in Sachen importierter Gewalt krampfhaft weg und bashen lieber gegen jene, die das thematisieren. Schreiben sie dann noch das Wörtchen „Haltung“ auf ihre neue Platte oder produzieren sich mit diesem Attribut, sichern sie sich bei Politikern und in Redaktionen den Dauer-Modus des Lobes.

Und auch die Verbrechen und Staftaten der letzten Tage (ein Toter in Dresden und die oben erwähnten Entführungsversuche von Kindern) werden wieder sang- und klanglos im Nebel der stets rasenden Zeiten verschwinden und öffentlich von den Verantwortlichen dieser Zustände mit keinem Mucks thematisiert werden.

Man kann – angesichts der vielen Opfer von Männern aus frauenverachtenden Kulturen – junge Frauen und Mädchen heutzutage lediglich sensibilisieren, die Augen bei der Partnerwahl aufzumachen. Wer dann immer noch meint, es besser zu wissen, wird wohl auch zukünftig ins offene Messer laufen. Leider im Wortsinn.

Recherche-Nachweis: tag24.de vom 07. Oktober 2020, mz.web.de vom 08. Oktober 2020

Bildnachweis (Symbolbild): stock.adobe.com / DedMityay
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