„Flüchtlings“Helfer mit Axt erschlagen – wann begreifen die Gutmenschen?

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Zu den gefühlt stündlich durchgeführten Raubüberfällen, Morden, Vergewaltigungen und Gewalttaten gesellt sich nun ein brutaler Mord, der sich einmal mehr in der „Flüchtlings“Szene abspielte. Medienberichten zufolge ist in Nordrhein-Westfalen ein „Flüchtlings“Helfer von einem Refugee von einer Axt erschlagen worden. Eine extreme Tat, die sich einreiht in all die Verbrechen, bei denen nicht nur Machete, Säbel und Messer – wie einst im Mittelalter – zum Einsatz kamen, sondern die auch samt und sonders von jenen begangen wurden, die man hier als „bereichernd“ zu empfinden hat.

Apropos „empfinden“: Empfindet man noch Mitleid mit dem aktuellen Opfer – einem „Flüchtlings“Helfer? Einer auf der Seite der „Guten“, wie von der Politik seit 2015 mal mehr und mal weniger unterschwellig vermittelt wird.

Mord mit Axt – Refugee-Verbrecher töten im bunten Deutschland á la Mittelalter

Dass man umkommen kann, wenn man sich in Gefahr begibt, war dem Helfer offenbar nicht klar. So wie auch vielen anderen Klatschern und Gutmenschen erst nach Extrem-Verbrechen wie in Würzburg (Axt im Zug & Blutbald im Woolworth) oder Freiburg (Mord an Maria) dämmert, dass es mit der Anpassungsfähigkeit ihrer Schützlinge, die sie so gern bemuttern, nicht weit her ist.

Über den aktuellen Mord liest man auf welt.de unter der Einleitung

„(…)Großfahndung in Nordrhein-Westfalen: Ein 36 Jahre alter Mann soll seinen Nebenbuhler heimtückisch getötet haben. Seitdem ist der mutmaßliche Mörder auf der Flucht. Die Polizei hält ihn weiterhin für gefährlich. Das Opfer war in der Flüchtlingshilfe aktiv.(…)“

folgendes

„(…)Die Polizei fahndet nach dem Verdächtigen in einem Mordfall, warnt die Bevölkerung aber explizit vor dem Mann: Es sei „gefährlich“, den 36-Jährigen anzusprechen. Elchin Agaew wird verdächtigt, einen 39 Jahre alten Mann aus Lippe (NRW) in der Nacht auf den vergangenen Samstag im Schlaf mit einer Axt erschlagen zu haben. Andrej F. sei sofort tot gewesen, so die Staatsanwaltschaft in Bielefeld.

Agaew ist seitdem auf der Flucht, die Ermittler gehen davon aus, dass er zu Fuß unterwegs ist. Denkbar sei aber auch, dass der gebürtige Aserbaidschaner LKW-Fahrer aus Osteuropa ansprechen wolle, um sich dann nach abzusetzen. Nach ihm wird mittlerweile mit einem internationalen Haftbefehl gesucht.

Laut übereinstimmenden Medienberichten sollen sich der mutmaßliche Täter und das Opfer über die örtliche Flüchtlingshilfe kennengelernt haben. A. soll F. dann aus Eifersucht erschlagen haben(…)“

Mal wieder #EinMann, der sich womöglich in den nächsten Stunden schon absetzt – den Grenzen, die offen sind wie Scheunentore, sei Dank.

Naivität der Gutmenschen hat zu oft tödliche Folgen

Inwieweit man nun Mitleid mit dem Opfer haben sollte, muss jeder für sich selbst entscheiden. Und: Die Frage, die sich vielen stellt, wird sein, wann die Gutmenschen endlich begreifen? Die bittere Antwort im „besten Deutschland aller Zeiten“ lautet allerdings: „Wahrscheinlich nie“.

Bildnachweis (Symbolbild): stock.adobe.com / Payette Media House

Recherche-Nachweis: welt.de vom 23. Juni 2022

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