Fotografieren verboten – EU-Irrsinn auch bei Einschulungen

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Kind bei Einschulung

Einschulungen – sie sind oftmals schon mit einem Fotoverbot in Schulen belegt.

Was hat das Bürokratie-Monster EU den Deutschen bislang eigentlich gebracht? Unter anderem krude Verordnungen für Glühbirnen und Bananen, ein Verbot für den steuerfreien Warenverkauf im Binnenverkehr (einstige Duty-Free Fans werden hier bis heute wütend) und als Krönung letztes Jahr die unsägliche DSGVO. Mit ihr wurden vor allem Millionen (kleine) Blogs und Online-Shops maßlos schikaniert und oftmals mit Kosten belastet.

Kein Wunder, dass man sich des Eindrucks nicht erwehren kann, dass die EU mehr Nachteile als Vorteile bringt. Das mussten jetzt auch viele Eltern bei den Einschulungen ihrer Kinder bitter erfahren. Wie verschiedene Medien in den letzten Tagen berichteten, herrschte an einigen Grundschulen aufgrund der neuen EU-Datenschutzverordnung ein Foto-Verbot bei der beliebten Einschulungs-Zeremonie. Vor allem eine Schule aus Halle/Saale geriet in die Schlagzeilen. Dazu gleich mehr.

Einschulungen haben vielerorts fast Status wie Hochzeiten

Wer im einstigen DDR-Staat aufgewachsen ist oder Verwandte in den nicht mehr ganz so neuen Bundesländern hat, der weiß: Eine Einschulung hat hier fast den Stellenwert einer Hochzeit. Große Feierlichkeiten mit vielen Verwandten, Buchungen ganzer Säle oder Restaurants und richtig großes Kino – das ist Einschulung feiern im Osten Deutschlands.

Dass dazu freilich schöne Erinnerungsfotos gehören, steht außer Frage! Diese gehörten bislang in allen Teilen Deutschlands zur Tradition der Einschulung dazu. Wer blättert nicht gerne mit seinen Lieben im Fotoalbum und schaut die Bilder der eigenen Schuleinführung oder die von Mutter oder Vater oder den Geschwistern an?

Vor allem der festliche Akt, die Schulanfänger feierlich in den Zirkel der Schüler aufzunehmen, hat etwas Bewegendes. Er ist im ersten Abschnitt des aufregenden Einschulungs-Tages der Höhepunkt. Fotografierende Väter, herumwuselnde gebuchte Fotografen und – seit den digitalen Zeiten – der Schnappschuss mit dem Handy gehören zu diesem Anlass selbstverständlich dazu. Bis vor kurzem war das jedenfalls so.

Sinnfreie Posse das Resultat von „Ischias“-Kranken?

Nun sorgt die eingangs erwähnte, völlig sinnfreie EU-Bürokratie-Posse, die sich wahrscheinlich irgendwelche Sesselhocker im „Ischias“-Schmerz ausgedacht haben, für Furore. Denn die ersten Grundschulen haben bei den jüngsten Einschulungen mit einem Fotoverbot von sich reden gemacht. Allen voran die bereits erwähnte Schule aus Halle/Saale, die Heideschule.

Deren Direktor scheint offenbar noch in alten Zeiten gefangen zu sein, so übereifrig, wie er die irre Datenschutz-Verordnung an seinem Haus auslegt. Er schreckte nicht einmal davor zurück, den Eltern tumb zu drohen.

So ist auf focus.de am 17. August 2019 über diesen „Dieneknüppel“ folgendes zu lesen:

„In der halleschen Grundschule Frohe Zukunft etwa wird ein Aushang die Familien der Erstklässler informieren, dass während der gesamten Feier kein Foto gemacht werden darf. „Falls ich jemanden sehe, der dagegen verstößt, werde ich eingreifen“, kündigt Schulleiter Steffen Hunkert an“

Dass die Eltern ob solcher Auslassungen stinksauer waren und es sicher noch sind, ist klar. Die BILD wird dazu deutlich und porträtiert auf ihrer Online-Plattform eine Mama, deren Kind vor ein paar Tagen in der besagten Heideschule eingeschult wurde.

Eltern sauer über Fotoverbot bei Einschulungen

Gleich in der Headline wird deutlich gemacht, wie frustriert man wohl als Mutter oder Vater ob dieses Irrsinns ist.

Die BILD titelte online am 18. August 2019 so:

„MUTTER SAUER ÜBER DATENSCHUTZ-IRRSINN!„Ich durfte bei der Einschulung nicht fotografieren“

Dem folgt ein Bericht über das Verbot und wie die Schule das gehandhabt hat. Auch ein Foto ist zu sehen – inklusive zweiter Kopftuchfrauen, deren Kinder wohl auch eingeschult wurden. Das Symbol einer frauenfeindlichen Ideologie fest auf den Kopf gebunden, thronen sie im Publikum. Ein aktuelles, fotografisches Zeitzeugnis über Tatsachen, die nun nach und nach auch ostdeutsche Schulen ereilen. Wie viele Eltern dazu stehen, ist bekannt. Und welche Folgen das der Bevölkerung aufgezwungene „Multi-Kulti“ vor allem an Schulen hat, ebenso.

Nicht zuletzt deshalb schimpfen viele Menschen über den Zuwanderungs-Gau auch nur hinter vorgehaltener Hand. Man könnte ja in die falsche Ecke gedrückt werden. Und was „falsch“ und was „richtig“ zu sein hat, wird bekanntlich seit 2015 von einer kleinen Minderheit von Machthabern, „Initiativen“ und der etablierten Presse vorgegeben.

Fotoverbot kommt Verschleierung der Islamisierung gelegen

Deshalb gibt es schon die ersten Stimmen, die fragen, ob manches Fotoverbot vielleicht deshalb so rigide ausgelegt wird, damit verborgen bleibt, wie die Islamisierung sich auch schon zwischen unseren Kindern breitmacht?

Eine gute Frage. Wäre es an dem, käme den Mitläufern dieses irre gewordenen Systems die Gaga-Vorschrift mehr als gelegen!

Bildnachweis: picture alliance/Moritz Frankenberg/dpa

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