Halle / Saale: Mordversuch mit Messer vor Schule – Tipps für Eltern

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Mittlerweile dürften die 2015 von Politkritikern geäußerten Befürchtungen nicht nur im großen Stil eingetroffen, sondern weit übertroffen sein. Es ist entsetzlich und macht wütend: Deutschland ist durch die Öffnung der Grenze 2015 längst ein Eldorado für eingewanderte Verbrecher geworden, die hier ihre Taten ungerührt mit einem Messer, mit der Faust oder auch mal mit Macheten oder einer Axt begehen. Und sich als Opfer sowohl Frauen als auch Kinder und selbst Männer aussuchen – häufig Deutsche. Aber auch unter den zumeist Illegalen sind Mord und Mordversuche keine Seltenheit, was das entsetzliche Verbrechen in Halle / Saale, wo vor einer Schule eine Frau mit einem Messer am 13. November 2018 niedergestochen wurde, einmal mehr beweist.

Frau mit Messer in Halle/Saale direkt vor Schule niedergestochen

Die Mitteldeutsche Zeitung berichtet hierzu in ihrer Online-Ausgabe am 13. November 2018 wie folgt:

„Vor der Diesterweg-Grundschule in Halle ist am Dienstagmorgen eine Frau niedergestochen und schwer verletzt worden. Wie Polizeisprecherin Lisa Wirth der MZ sagte, sei das 31-jährige Opfer aus Syrien nach der Tat nicht ansprechbar gewesen. Sie kam ins Krankenhaus und wurde notoperiert. Der mutmaßliche Täter – ein 40-jähriger Syrer – flüchtete zunächst, kam dann aber zur Schule zurück. Dort wurde er von Einsatzkräften der Polizei vorläufig festgenommen.(…) Die Polizei geht von einer Beziehungstat aus, demnach handelte es sich bei dem Verdächtigen um den Ex-Lebenspartner der Frau. Die Frau hatte sich vor einigen Monaten von ihm getrennt. Am Dienstagmorgen hatte sie eines ihrer Kinder zur Schule gebracht. Als sie aus aus dem Schulhof kam, griff ihr Ex sie offenbar an. Die Polizei ermittelt wegen versuchten Totschlags.(…) In einem Gebüsch im Pestalozzipark in umittelbarer Nähe fanden die Ermittler zudem ein Messer. Ob es die Tatwaffe war, ist nun Gegenstand der Ermittlungen. Zeugen hatten geschildert, dass der Mann mit einem Messer, dessen Klinge etwa 20 Zentimeter lang war, auf das Opfer eingestochen hatte.“

Eine Beziehungstat also….! Nun gut, den betroffenen Eltern, deren Kinder in die Schule, vor der es passierte, gehen, wird es zunächst erst einmal egal sein, welches Motiv der Syrer hatte – in erster Linie werden sie sich freilich fragen, inwiefern die Sicherheit der Kinder (in der Schule) überhaupt noch garantiert ist?

Und bald schon grüßt der nächste Mordversuch?

Wenn Sie mich fragen – und ich bin auch Mutter -, ich sage: gar nicht! Wie denn auch? Die „Flüchtlinge“ haben zum Großteil keine Papiere und selbst wenn sie welche hätten, dann würden wahrscheinlich die meisten von ihnen noch lange nicht ihre Unsitte, Probleme mit dem Messer oder anderen Stichwaffen zu lösen, beim – sowieso oft illegalen – Grenzübertritt nach Deutschland ablegen.

Insofern setzen die Verantwortlichen, die scheinbar nicht genug bekommen von Menschen mit Steinzeit-Charakteren, die sie allerorten „integrieren“ wollen, die hiesige Bevölkerung seit 2015 einer immensen Gefahr aus.

Daran haben leider auch entsetzliche Straftaten und Verbrechen, wie in Köln, Würzburg, Ansbach, Freiburg, Leipzig, Flensburg, Hamburg, Barsinghausen und so weiter und so fort nichts geändert.

Allerorten wird auf Teufel komm` raus versucht, zu integrieren, was einfach nicht zu integrieren ist. Und da keiner der Verantwortlichen den Tatsachen ins Auge sehen will, werden auch die Kinder dieser „Flüchtlinge“ oder unbegleitete „Flüchtlinge“ ungehemmt in unsere Schulen gesetzt, zu den einheimischen Kindern.

Messer an Schulen seit 2015 vermehrt ein Thema

Oftmals handelt es sich bei den „Kindern“ um kräftige junge Männer, was aber kaum einen Verantwortlichen davon abhält, diese Typen in die Schulen zu schicken.

Hat sich schon dieser Irrsinn sehr bald als Katastrophe herausgestellt (Messer, Gewalt, Attacken und Beschimpfungen seitens dieser Mittelalter-Klientel sind ja leider oft Alltag an vielen Schulen), erleben wir nun auch weitere Folgen der „Lebensart“ dieser Ausländer hautnah mit.

Und so metzelt dann mal eben einer der berüchtigten „Männer“ seine Expartnerin vor der Schule ab. Diese wollte – nach dem Bericht der Mitteldeutschen Zeitung – das Kind zur Schule bringen. Offenbar in die Schule, vor der die Tat geschah.

Dieses Verbrechen beweist einmal mehr, dass weder männliche, noch weibliche noch minderjährige „Flüchtlinge“ in unserem Land etwas verloren haben.

Zu krass sind deren Lebenswelten und -vorstellungen, zu gewalttätig oftmals ihre Handlungen, mit denen sie doch nur ihre krude Lebensweise, mit der sie es wahrscheinlich schon in ihrer Heimat zu kaum etwas gebracht haben (weil offenbar lieber gemordet oder gekämpft, statt etwas geschaffen wird), hier in Deutschland weiter ausleben.

Und die Leidtragenden in diesem ganzen Wahn sind vor allem die einheimischen Kinder. Im Westen des Landes ducken sich ja schon längst unzählige einheimische Kinder weg, wenn die gewalttätige „Was-guckst-Du“-Fraktion die Muskeln oder Fäuste spielen lässt. Im Osten indes ist es noch neu für den Nachwuchs, sich an Orten, die ja eigentlich Horte des Friedens sein sollen, mit schwer aggressiven und nicht selten mit einer Hieb- oder Stichwaffe bewaffneten „Mitschülern“, konfrontiert zu sehen.

Die katastrophale Lage an den Bildungseinrichtungen unseres Landes dürfte inzwischen auch den feisten Willkommensklatschern in den Bildungsministerien bekannt sein – gegengesteuert jedoch wird nicht.

Wenn, dann sondert man höchstens die allseits bekannten Phrasen von „noch mehr Integration“ und „bedauerlicher Einzelfall“ ab, führt vielleicht mal ein paar Tage Taschenkontrollen an Schulen durch oder ordert mal kurzzeitig einen Sicherheitsdienst für die Umgebung rund um die Schule.

Oder man legt – wie die Mitarbeiterin von Integrationsministerin Petra Köpping – bei einer heiklen Anfrage einfach den Telefonhörer auf. Siehe hier.

Kurzum: Maßnahmen, die was bringen, ergreift niemand – im Gegenteil: täglich melden sich fremde Menschen, die hier nicht hergehören, neu im Land –  mit dem Zauberwort „Asyl“ – an und man darf davon ausgehen, dass die Lage an Schulen und anderen Bildungsstätten eher schlimmer als besser wird.

Eltern müssen sich gegen Messer, Gewalt & Attacken stark machen

Was aber nun tun, vor dem Hintergrund, dass das Verbrechen in Halle kaum ein Einzelfall bleiben und unsere Kinder noch viel importierte Kriminalität ereilen wird?

Ich habe Ihnen einfach mal ein paar Tipps zusammengestellt. Allerdings werden sich diese oft nur umsetzen lassen, wenn sich die Eltern einig sind oder zumindest ein Großteil von ihnen entsprechend agiert.

Also – los geht’s:

  • Tun Sie sich als Eltern zusammen, verstehen Sie sich als eine Initiative und bezeichnen Sie das ruhig auch so!
  • Besprechen Sie sich in einem ruhigen Rahmen über die Vorfälle und tauschen Sie sich über Ihre eventuellen Erfahrungen mit importierter Kriminalität oder fragwürdigen Vorfällen mit „Flüchtlingen“ oder „Flüchtlings“-Kindern im Umfeld der Schule aus – so erfahren Sie vielleicht noch von Vorgängen, über die Sie bisher noch gar nicht im Bild waren!
  • Stellen Sie Forderungen! Allerdings reicht es längst nicht mehr, eine Sicherheitsüberprüfung der zumeist illegalen „Flüchtlinge“ zu fordern – ich spreche hier aus Erfahrung! Erstens wird man die Forderung seitens der Verantwortlichen nicht erfüllen und zweitens ist ja bekannt, dass die Refugees meist lügen wie gedruckt, wenn es darum geht, Angaben zu ihrer Identität zu machen.
  • Insofern kann ich Ihnen eigentlich nur zu einer Forderung raten: verlangen Sie, dass sämtliche „Flüchtlings“Kinder die Schule verlassen müssen. Ja – klar, das klingt krass, aber wollen Sie etwa warten, bis auch Ihr Kind „bereichert“ ist? Wohl kaum! Und sind wir ehrlich: es bringt massenweise Probleme mit sich, wenn „Flüchtlings“Kinder in unseren Schulen sitzen, das lässt sich nicht mehr verleugnen. Auch der aktuelle Fall in Halle gehört zu dem Problem, was wir nicht hätten, wenn „Flüchtlings“Kinder nicht gemeinsam mit den einheimischen Kindern lernen würden. Morgen ist`s dann vielleicht die Lehrerin, die vor den Kindern gemessert wird, weil sie vielleicht was gelehrt hat, was den Typen mit ihren mittelalterlichen Vorstellungen nicht passt.
  • Also nochmal: pochen Sie darauf, dass „Flüchtlings“Kinder separat und örtlich ganz woanders unterrichtet werden – aber nicht neben Ihren Kindern. Beziehen Sie sich hier ruhig auf die zumeist fehlenden Identitätsangaben, keiner der Verantwortlichen oder Politiker wird seine Hand dafür ins Feuer legen können, dass diese „Goldstücke“ oder ihre Familienangehörigen für die Zeit ihres Aufenthaltes in Deutschland nicht kriminell werden. Klar – das weiß auch bei deutschen Staatsbürgern niemand, nur müssen wir mit denen leben. Wir müssen aber wohl kaum mit den immer und immer wiederkehrenden Verbrechen von Leuten leben, die offiziell zumeist gar nicht im Land sein dürften. Ein himmelweiter Unterschied!
  • Fixieren Sie diese Forderung schriftlich und wählen Sie unter den Eltern einige aus, die als Abordnung immer und immer wieder mit dieser Forderung bei den Verantwortlichen – sowohl Leute in den Bildungsagenturen als auch bei den zuständigen Lokalpolitikern und Bundestagsabgeordneten – vorstellig werden. Neuerdings kann man sich ja hier sogar auf die Forderung vom grünen Kretschmann beziehen – der Politiker hat sich erst neulich dafür ausgesprochen, jungen „Flüchtlings“männern irgendwo in der „Pampa“ ein Dach über den Kopf und Verpflegung zu geben, aber nicht mehr in (Groß)Städten, wo sie ihre oft so kriminelle Ader hemmungslos ausleben. Genau das muss aber nicht nur mit den Männern geschehen, sondern mit allen „Flüchtlingen“ – egal, ob Kind, Frau oder Mann.
  • Es ist tragisch, dass die Frau in Halle niedergestochen wurde – zudem noch vor einer Schule. Das wirft die Frage auf, was morgen ist, wenn dem nächsten männlichen „Flüchtling“ etwas an seiner (Ex)Partnerin nicht passt und er diese bis in die Schule der gemeinsamen Kinder verfolgt und sie vor den Augen unserer Kinder ermordet? Soll man das den einheimischen Kindern zumuten? Zumal auch selbst das eigene Kind bei solchen Verbrechen schnell mal in die „Schusslinie“ geraten kann.
  • Außerdem: gibt es an der Schule Ihrer Kinder auch im weiteren Umfeld ein „Flüchtlings“Problem, dann versuchen Sie sich als Eltern zu organisieren. Bringen Sie die Kinder in Fahr- oder Begleitgemeinschaften zur Schule und holen Sie sie auf diese Weise auch wieder ab.
  • Fordern Sie parallel bei den Verantwortlichen einen Sicherheitsdienst und tragen Sie auch diese Forderung immer und immer wieder vor. Klar, man wird dieser Forderung wahrscheinlich nicht nachkommen, aber es ist dennoch wichtig, dass man diesen volksfeindlichen Subjekten auf der Verantwortungsebene zeigt, dass man diese Zustände nicht tatenlos hinnimmt. Und – wer weiß! – steter Tropfen höhlt den Stein – vielleicht lassen sich ja kleine Erfolge in Sachen Sicherheit erzielen.
  • Wichtig ist: bleiben Sie dran, machen Sie Ihren Mund auf! Die Sicherheit Ihrer Kinder ist es mehr als wert.

Politische Wende nur noch Frage der Zeit

Und – last not but least -: merken Sie sich die Namen derer, die Ihnen diese Sicherheit verweigern! Denn: die politische Wende wird kommen – die Frage ist längst nicht mehr ob, sondern nur noch wann?

Bis dahin halten Sie durch und machen Sie sich, gemeinsam mit anderen Eltern, für die Sicherheit Ihrer Kinder und deren Mitschülern in Form eigener Aktivitäten und Projekte stark!

Lesen Sie passend hierzu auch unseren Beitrag: „Helikoptereltern – sind Sie nötiger denn je?“. Auch hier spielt ein tragischer Vorfall mit einem Kind in Halle/Saale eine Rolle.

Bildnachweis (Symbolbild): picture alliance/imageBROKER

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1 Kommentar

  1. Anton

    14. November 2018 at 11:44

    wie wäre es mal, wenn ihr frauen euren töchtern diese grenzenlose naivität, die ihr auch an den tag legt, endlich abtrainiert?

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