Im AWO-Seniorenheim: Fleisch für die Alten soll reduziert werden – für`s Klima!

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Will man den Senioren nun die geliebte herzhafte Küche verbieten?

Es ist schon eine ziemlich fragwürdige Maßnahme, mit der ein AWO-Seniorenheim in Bochum sich in Sachen Klima hervortun will. Ausgerechnet den Alten in dem Heim soll demnächst ein fleischreduzierter Speiseplan präsentiert werden. In der Bolognese-Sauce soll statt Hack Gemüse sein und die Bratwürste sollen mit weniger Gewicht daherkommen.

Ein Schlag ins Gesicht für jene, die unser Land mit und wieder aufgebaut haben und sich an ihrem Lebensabend wohl eine leckere und herzhafte Kost mehr als verdient haben!

Keine herzhafte Kost wegen dem Klima?

Das sieht man bei der Wohlfahrtsorganisation offenbar anders. In einem Artikel des Redaktionsnetzwerkes Deutschland, den die Leipziger Volkszeitung am 24. Januar 2019 veröffentlichte, heißt es dazu:

„(…)Bochum. Der Fleischkonsum gehört zu den Klimakillern Nummer eins. Das wissen auch die Betreiber des Heinrich-König-Seniorenzentrums in Bochum. Wie die „Westdeutsche Allgemeine Zeitung“ (WAZ) berichtet, soll hier genau aus diesem Grund künftig am Fleisch gespart werden.

„Wir versuchen, den Anteil zu verkleinern“, sagte Sabine Kirschbaum, Leiterin des Bereiches Hauswirtschaft, gegenüber der Zeitung. So soll zum Beispiel die Bratwurst künftig nur noch 100 statt 140 Gramm wiegen, in der Bolognese wird das Gehackte durch Gemüse ersetzt. „Wir sind da gerade in der Versuchsphase. Mittlerweile gibt es an einem Tag pro Woche nur noch vegetarisches Essen“, erklärte sie weiter.(…)Ein komplett vegetarisches Angebot sei in der Einrichtung allerdings nicht möglich. „Das ist in dieser Generation schwierig. Fleischersatz kommt bei den Bewohnern nicht so gut an und gerade bei alten Menschen ist es natürlich wichtig, auf eine ausreichende Nährstoffversorgung zu achten“, so die Hauswirtschaftlerin. Deshalb wolle man sich langsam herantasten – mit Feingefühl.

Die Umstellung des Speiseplans komme nicht von ungefähr: Auf jeden Bewohner eines Pflegeheimes kommen im Schnitt acht Tonnen CO2 pro Jahr, heißt es in einer Auswertung der Arbeiterwohlfahrt (AWO), zu der das Seniorenheim gehört. Das ist acht mal höher als es das Pariser Klimaabkommen vorsieht. Allein 40 Prozent der Emissionen fallen laut der Erhebung auf die Verpflegung der Bewohner zurück.(…)“

40 Prozent der Emmissionen fallen also auf die Vepflegung der Senioren zurück, aha! Wie viel Klimaabdrücke indes der stete Strom der „Flüchtlinge“ nach sich zieht, sieht die AWO offenbar weniger kritisch. Im Gegenteil: Dass die ganze Welt uns hier überrollt scheint die Verantwortlichen des Wohlfahrtsverbandes nicht zu stören, nein: Sie sehen die Masseneinwanderung Kulturfremder und zumeist unintegrabler „Flüchtlinge“ längst als „unumkehrbar“ an.

In Sachen „Flüchtlingshilfe“ scheint das Klima für AWO kein Thema zu sein!

Auf der Homepage von awo-ruhr-mitte.de steht diesbezüglich folgendes:

„(…)Deutschland ist schon lange eine multiethnische Einwanderungsgesellschaft, deren soziales und kulturelles Gefüge sich stark verändert hat und weiterhin verändern wird. Schon im Grundsatzprogramm von 1998 definierte die Arbeiterwohlfahrt interkulturelle Arbeit als wichtigen Beitrag zur Gestaltung des unumkehrbaren Einwanderungsprozesses. Die Arbeiterwohlfahrt versteht die Gestaltung der Einwanderungsgesellschaft als eine der wichtigsten gesellschaftspolitischen Zukunftsaufgaben.

Unsere Fachdienste verfügen über jahrzehntelange Erfahrung in der Migrations- und Integrationsarbeit und gestalten ihre Angebote so, dass sie jeder in Anspruch nehmen kann, unabhängig von seiner Herkunft und kulturellen Prägung.

Folgende Beratungsstellen beziehen sich auf die Kommunen Bochum und Herne:

Kontakt in Bochum: 02327 328823
Kontakt in Herne: 02323 9524-0″(…)“

Mal wieder ein untrügliches Zeichen für die Doppelmoral der Profiteure der Asylindustrie, die sich offenbar mit Wonne gegen die Eigenen wenden, um auf der anderen Seite jenen den roten Teppich auszurollen, die in solchen Massen aus aller Welt zu uns kommen, dass anzunehmen ist, das eine Menge Mörder, Messerstecher und Vergewaltiger darunter sind.

Klimatische Fußabdrücke der Refugees interessieren nicht!

Aber was ist schon ein dementer Rentner gegen einen jungen, kraftstrotzenden „Flüchtling“, den sich so manche „Flüchtlings“Helferin in ihr Bett holt? Die klimatischen Fußabdrücke dieser Menschen werden unter diesen Umständen dann gern schon mal in Kauf genommen. Wie sagt der sächsische Kabarettist Uwe Steimle immer? „Flutschen muss es!“. Na denn…!

Bildnachweis (Symbolbild): stock.adobe.com / motortion

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