In Flüchtlings-Unterkunft: #EinMänner sollen Ukrainerin vergewaltigt haben

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Aktuell kommen viele ukrainische Frauen in Deutschland an. Dass sie mit arabischen und afrikanischen Männern zusammen in Unterkünften leben müssen, lässt auch für die Zukunft Schlimmes ahnen!

Dass für Gutmenschen, Haltungstrunkene und Systemtrompeten alle Menschen „gleich“ sind, ist bekannt. Allerdings bekommen bekanntlich jene, die diese kruden Thesen vertreten, ihre hereingeklatschte „Buntheit“ kaum zu spüren. Sei es, weil sie in als hipp geltenden, teuren Vierteln wohnen, in denen zwar der „Was-mit-Medien“-Jüngling mit der Grünen Tür an Tür, aber weit und breit kein Refugee wohnt.

Oder weil sie es vorziehen, gleich in abgeschotteten „Gated Community“-artigen Wohngebieten zu leben, in denen die Gefahr gering ist, beim Gassi gehen auf einen Vergewaltiger aus fernen Landen zu treffen.  

Iraker und Nigerianer mit ukrainischem Pass sollen Frau vergewaltigt haben

Die „Alle-sind-gleich-„Haltung der bekannten „Welcome“-Klientel sorgt denn auch dafür, dass aktuell in den Asyl-Unterkünften afrikanische Glücksritter, arabische „Sofort-Rente“-Spekulierer und dahergelaufene Taugenichtse aus der Dritten Welt gemeinsam mit den nun hereinströmenden Frauen und Kindern aus der Ukraine untergebracht werden.

Dass das nicht gut gehen kann, haben viele Deutsche bereits geahnt, als sich der Trek derer, die vor dem Krieg in der Ukraine fliehen, in Bewegung setzte.

Aber wie so oft: Die ideologisch vernebelten Systemtrompeten haben es  wieder mal besser gewusst. Und so kam es, wie es wohl kommen musste: Es soll eine Vergewaltigung einer Ukrainerin, verübt von zwei Männern aus Nigeria und dem Irak, passiert sein. DER HAMMER: Die beiden #EinMänner sollen AUCH den ukrainischen Pass besitzen!

bild.de berichtet dazu am 14. März 2022 wie folgt:

„(…)Diese Tat macht wütend und fassungslos: In einer Düsseldorfer Flüchtlingsunterkunft wurde offenbar eine Ukrainerin vergewaltigt! Das Verbrechen ereignete sich nach BILD-Informationen am 6. März: Auf dem Hotelschiff „Oscar Wilde“, das derzeit auch als Unterkunft für Flüchtlinge aus der Ukraine dient, wurde eine 18-jährige Ukrainerin Opfer eines sexuellen Übergriffs. Sie soll nacheinander von zwei Männern aus dem Irak und Nigeria (37 und 26 Jahre alt) misshandelt worden sein. Beide sollen auch die ukrainische Staatsbürgerschaft besitzen. Die Polizei hat Ermittlungen wegen des „Verdachts der Vergewaltigung“ eingeleitet. Dabei soll u.a. auch geklärt werden, wie die beiden mutmaßlichen Täter an den ukrainischen Pass gekommen sind.(…)“

Dass mit der aktuellen Flüchtlingswelle einmal mehr fragwürdiges „Gesocks“ hereinkommt, das von überall her – aber garantiert nicht aus der Ukraine – stammt, ist mittlerweile ein offenes Geheimnis. Zumal das Internet dazu die passenden Bilder liefert – von gewissen „Ukrainern“, die der Optik nach aber eher aus dem arabischen Raum oder aus Afrika stammen dürften.

Allerdings haben wir mit der glühenden Antifaschistin Nancy Faeser, die den Antifaschismus offenbar als Vorwand benutzt, um gegen missliebige Meinungen und Kritiker auszuteilen, eine Klatscherin im Innenministeramt, die ihresgleichen sucht.

Innenministerin Faeser bittet alle herein

Schon vor vielen Tagen sagte diese vor Unfähigkeit strotzende Innenministerin frank und frei, dass hierzulande jeder im Zusammenhang mit dem Ukraine-Konflikt aufgenommen wird, unabhängig vom Paß!   

Und so wimmelt es unter den hereinströmenden Menschenmassen einmal mehr von Kopftüchern, Farbigen & Co. Dem aktuellen Narrativ zufolge, das die Bessermenschen schnell herbei schrieben, als man die Bilder nicht mehr zurechtbiegen konnte, handelt es sich hier angeblich um „Studenten“.

Das Märchenbuch von 2015: Es wird erneut aufgeklappt.

Bleibt nur zu hoffen, dass die Männer der betroffenen ukrainischen Frauen und Kinder, die jetzt oder zukünftig Opfer von #EinMännern in den Unterkünften werden oder andere männliche Ukrainer „adäquat“ auf solche Verbrechen reagieren.

Recherche-Nachweis: bild.de vom 14. März 2022

Bildnachweis (Symbolbild): picture alliance / SVEN SIMON | Frank Hoermann / SVEN SIMON
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