Jeden Tag mehr Irrsinn: in Berlin weist man Dealern jetzt Standplätze zu

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Görlitzer Park Berlin

Görlitzer Park Berlin – stets ein Treffpunkt für Dealer

Kommen Sie noch mit, bei den Irrsinns-Meldungen, die sich gefühlt stündlich durch die Social-Media-Welt wälzen? Und können Sie fassen, dass das noch Ihr Land sein soll? Ihr Heimatland, das einst für Ordnung, Sauberkeit und Sicherheit stand? Wenn nicht, dann sind wir schon mal zwei. Auch ich muss mir manches Mal die Augen reiben, wenn ich mir so die aktuellen Beiträge in Sachen Politik und Gesellschaft durchlese. Wären allein die Meldungen der letzten Tage vor zehn Jahren noch in der Spalte „Berichte aus aller Welt“ erschienen, dann hätte ich sie wohl überflogen und nur „Shithole eben“ gedacht. Aber der Irrsinn wütet vor der Haustür.

Unser Land gleicht in vielen Gegenden einem „Shithole“:

Aus meinem eigenen Land muss ich nun Artikel über Kinderehen, Mehrfachehen, Terroristen, die Schlimmes planen, aber die in der Gänze kaum einer mehr überwachen kann, ermordete Frauen am laufenden Band und fast stündliche Messerattacken lesen.

Unser Deutschland ist kaum mehr wieder zu erkennen. An Bahnhöfen lungern Gruppen von Männern aus dem afrikanischen und arabischen Raum, in Supermärkten und auf Behörden sieht man oft ein Meer von Kopftüchern und diverse Mediensendungen werden schon auf arabisch produziert.

Nur Mann und Frau gibt es nicht mehr, dafür aber unzählige Nazis, die angeblich aus allen Löchern gekrochen sind. Rettungs- und Pflegepersonal wird reihenweise angegriffen, Tiere werden aufgeschlitzt oder geschändet und kein Mensch aus der Riege der Altparteien oder dem Relotius-Heer stellt öffentlich die richtigen Fragen!

Wahrscheinlich wird also auch das neueste Treiben aus der einst schönen Hauptstadt Berlin keine weitere Debatten nach sich ziehen. Obwohl man es als Kapitulation des Staates einordnen könnte.

Standplätze für Dealer – is dit Berlin?

Denn neuerdings werden in der Stadt, in dem sich auch unsere Politriege stets aufhält, Standplätze für Dealer markiert. Ja – Sie haben richtig gelesen! Für Dealer. Nicht etwa für Souvenir-Händler, Rostbratwurst-Griller mit Bauchladen oder Tombola-Verkäufer, nein: für DEALER – de, ee, aa, el, e, er.

Leute also, die anderen Leuten Rauschmittel verkaufen, von denen die Konsumenten abhängig werden können. Die Dealer, man weiß das (obwohl es kaum jemand ausspricht) sind zumeist Männer aus dem nordafrikanischen Raum. Die hier alles werden, aber bestimmt keine Fachkräfte.

Es sei denn, das Attribut „Fachkraft“ wird neuerdings auch für Leute, die mit Drogen handeln, verwendet. Man weiß es nicht, was abläuft in diesem Land, das jeden Tag ein bisschen mehr zum Shithole mutiert.

Und was die Sache mit den Dealern angeht – es handelt sich um Männer, die im berüchtigten Berliner Görlitzer Park dealen. Das grüne Areal, das dem Vernehmen nach auch von vielen Wohlstandsverwahrlosten, Alternativen und auch „Refugees-welcome“-Befürwortern, die Lust auf einen Joint haben haben, frequentiert wird, wird in Berlin „Görli“ genannt.

Parkmanager hat für Dealer Flächen markiert

Und was sich da jetzt abspielt, das sprengt wohl die Vorstellungskraft eines jeden braven Steuerzahlers. Lesen Sie mal – hier ein Zitat von rbb24.de, aus einem Artikel vom 7. Mai 2019:

„Görli“-Manager weist Dealern Standplätze zu“.

Das ist die Überschrift. Weiter geht es wie folgt – Zitat:

„In Berlin-Kreuzberg hat der Parkmanager des Görlitzer Parks, Cengiz Demirci, an einem der Eingänge Flächen markiert, wo sich mutmaßliche Dealer postieren sollen. Nach rbb-Informationen will er auf diese Weise verhindern, dass sich Parkbesucher durch ein Spalier von Menschen bedrängt fühlen.

Mit rosa Farbe habe Demirci Markierungen auf den Weg gesprüht, um den dort immer wieder stehenden Männern ihre Plätze anzuweisen, berichtet die rbb-Abendschau. So sollen zwischen ihnen größere Abstände geschaffen werden. Ausdrücklich betonte Demirci, dass das Vorgehen rein praktische Gründe habe und keine Legalisierung des Drogenhandels bedeute.“

Ganz ehrlich: mir fällt dazu nichts mehr ein! Dieses Land ist sowas von am Boden und volksfeindlich noch dazu! Oder würde man so kuschelig auch mit Dealern aus – sagen wir – Sachsen umgehen? Wohl kaum! Dass dieses Rechtssystem mit zweierlei Maß misst, sieht man zudem an aktuellen Fällen, wie der inhaftierten Frau, die wohl die GEZ nicht gezahlt hat und der Seniorin, die aus Hunger stahl und der man eine Gefängnisstrafe aufbrummte.

Ich könnte jetzt noch in so vielen Sätzen mehr meine Wut, mein Entsetzen oder meine Fassungslosigkeit runterklimpern, aber ich lasse es. Sie denken sicher ähnlich wie ich und: wir verstehen uns!

Bildnachweis (Symbolbild): (c) dpa

Recherche-Quelle hier.

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