Joints, Transen, Gleichgeschlechtlichkeit & Abtreibung als „Grundversorgung“: Die Pläne der Ampel-Politiker

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Kabinett des Irrsinns

Dass nach Merkel nichts besser wird, war wohl jedem normal denkenden Menschen schon vor Monaten klar. Die Physikerin, deren Entscheidungen Deutschland unumkehrbar zum Negativen verändern dürfte, hinterlässt eine Politlandschaft, in der an jede Minderheit gedacht, wie irre dem Klima gehuldigt und natürlich gefühlt die ganze Welt in unsere soziale Hängemätte eingeladen wird.

An der Macht sind nun bald FDP, Grüne und die SPD. Medial wurde dieser Tage schon gemunkelt, dass solche Leute wie Saskia Esken (SPD) Bildungsministerin (!) und der ewig präsente SPD-Lauterbach Gesundheitsminister (!) werden könnten. Ein Kabinett des Irrsinns – ohne Frage! Und dieser Irrsinn nimmt gerade mächtig an Fahrt auf. Denn so langsam sickert durch, was den amtierenden Politfiguren wichtig ist.

Die linksbunte Polit-Truppe widmet sich absurden Themen

Wer nun denkt, dass hier Themen wie die Aufhebung der extremen Corona-Maßnahmen, ein Gegensteuern bei den Preissteigerungen in Sachen Heizung, Strom, Lebensmittel & Co., Bekämpfung der Alters- und Kinderarmut, Abschiebungen und Aberkennungen von deutschen Staatsbürgerschaften angesagt sind, dürfte mehr als enttäuscht sein.

Denn die linksbunte Truppe (zu der man ohne Weiteres jetzt auch die FDP zählen kann) scheint ganz anderes im Sinn zu haben. Ganz anderes!

Von den oben erwähnten Themen ist bislang noch nichts durchgesickert, doch über andere politische Baustellen wird schon frank und frei berichtet. So schreibt aktuell die WELT auf ihrem Online-Portal, was die Ampel-Koalition so mit sich bringen würde.

Hier ein Auszug aus dem Kabinett des Irrsinns:

Cannabis:

Die amtierenden Politgestalten sollen in Gesprächen zu einer (kontrollierten) Freigabe von Cannabis sein. Das verwundert nicht. Sind doch all jene, die jetzt in Berlin das Sagen haben, Wessis. Die Westdeutschen haben bekanntlich in großer Zahl in ihrer Jugend Drogen konsumiert, so mancher tut es offenbar immer noch. Dass die immense Dummheit vieler Entscheidungsträger vielleicht von einer durchgekifften Birne herrührt, soll ein Gerücht sein, aber wie das so ist mit Gerüchten: Es könnte was dran sein…!

Sind die aktuellen Politiker vielleicht schon „dauerstoned“?

Und es verwundert zudem nicht, dass Leute, die in ihrer Jugend wohl kein Problem mit Drogen hatten, selbige nun auch freigeben möchten. Es gibt ja offenbar nichts Wichtigeres zu tun. Wahnsinn! Der absolute Wahnsinn! Zumal nicht erst seit gestern bekannt ist, dass das Kiffen sehr wohl auch der Einstieg in eine harte Drogenkarriere sein kann.

Aber vielleicht ist das politische Gruselkabinett ja sowieso schon „dauerstoned“ und berät sich über Maßnahmen, die dem braven steuerzahlenden Otto Normalo wohl nur Kopfschütteln entlocken dürften.

So auch beim Thema Abtreibungen. Dass viele 68er-Frauen eher vögeln denn verhüten konnten, ist bekannt. Und da deren Kinder und Kindeskinder nun in vielen Behörden, Ämtern, Politstuben und Verwaltungen sitzen, verwundert es nicht, dass dieses Klientel frenetisch für Abtreibungen kämpft.

Warum nicht einfach verhüten, um Abtreibungen im großen Stil zu vermeiden?

Dabei sollte man meinen, dass eine Frau, die im 21. Jahrhundert mit einem Mann ins Bett geht, auch verhüten kann. Kann aber wahrscheinlich der Großteil dieser Frauenzimmer nicht, weshalb das ungeborene Leben schon seit vielen Jahren verächtlich gemacht und bekämpft wird.

Natürlich sollten Abtreibungen bei Missbrauch und Vergewaltigungen erlaubt sein. Aber einfach mal abtreiben, weil man im Sexrausch das Verhüten vergessen hat? Nein – DAS sollte sich niemals durchsetzen!

Abtreibung als „Grundversorgung“ – perverser geht es kaum!

Und doch scheint nun von den aktuellen Politikern der Weg genau da hin geebnet zu werden. Die Politgestalten wollen offenbar sogar so weit gehen und Kliniken dazu anhalten, Abtreibungen als „Grundversorgung“ anzubieten. Auf welt.de ist am 15. Oktober 2021 dazu folgendes zu lesen:

„(…)50 Jahre später könnte nun der Paragraf 219a abgeschafft werden, der Informationen über Schwangerschaftsabbrüche stark einschränkt. Die Ampel-Parteien halten die bisherige Regelung für überholt. Sachliche Information von Ärzten und Ärztinnen über Abtreibungen könne kein strafbares Unrecht sein, lautet das Argument. Die SPD dringt sogar darauf, dass Kliniken, die öffentliche Mittel erhalten, Schwangerschaftsabbrüche als „Grundversorgung“ anbieten können.(…)“

Mehr Verachtung gegenüber dem ungeborenen Leben geht nun wirklich nicht. Und man ahnt: Kritiker solcher Maßnahmen werden es wohl in den nächsten Jahren noch schwerer haben!

Leichter dagegen wird es für dummdreiste und verwöhnte Gören, die in ihrem Leben zwar noch nie gearbeitet, aber auf Twitter ihre Bewunderer in Form von Followern haben. So wie die unsägliche Sarah Lee-Heinrichs, die nunmehr Sprecherin der Grünen Jugend ist. Die Frau, deren Hautfarbe nicht weiß und nicht schwarz ist (viele Leute sagen „Mischling“ dazu), hatte im Alter von um die 14 auf Twitter mehrere rassistische und vulgäre Ausfälle, die nun – da sie in dieser Position ist – ans Licht gebracht wurden. Die junge Frau findet nicht nur die deutsche Gesellschaft als eine „eklige deutsche Mehrheitsgesellschaft“, nein – sie teilte noch viel mehr aus.

Der Rassismus und die Hetzerei der grünen Sprecherin sollen Jugendsünden sein!

Ein Zitat dazu aus der JUNGEN FREIHEIT vom 11. Oktober 2021:

„(…)So hatte die heute 20jährige damals unter anderem auf Twitter geschrieben: „Ich werde mir irgendwann einen Besen nehmen und alle weißen Menschen aus Afrika raus kehren.“ „Deine Schuhe sind schwul, meine Schuhe sind teuer.“ „Juden und Asiaten sind keine weißen Menschen, und bei Slawen weiß ich es ehrlich gesagt nicht.“ „Alle Männer sind scheiße!“ Über den Protagonisten der TV-Show „Der Bachelor“ schrieb sie: „Und diese Tunte soll auch ihr Maul halten #Bachelor.“(…)“

Das linksgrüne Twitter heulte nach Bekanntwerden der alten Tweets erwartungsgemäß auf und verwies darauf, dass man in diesem Alter ja noch unreif ist und solche Fehler machen dürfe. Nun ja. Was die Unreifen den gestandenen Deutschen demnächst einbrocken könnten, ist im Zusammenhang mit der linksgrünen Ampel in dem erwähnten Beitrag auf welt.de ebenso zu lesen.

Zitat:

„(…)Ebenfalls denkbar scheint die Senkung des Wahlalters auf 16 Jahre. In vielen Bundesländern ist das bei Kommunalwahlen bereits möglich. Grüne und FDP wollen das nun auch bundesweit bei Bundes- und Europawahlen erlauben. Die SPD will „Kinder und Jugendliche auf allen Ebenen an politischen Prozessen beteiligen“.(…)“

Was dabei herauskommen wird, ahnt man. Lastenrad, Deindustriealisierung und Massenarbeitslosigkeit lassen grüßen….

GenderGaga auf ganzer Linie

Und noch was will die bunte Politkaste den Rotznasen „Gutes“ tun: Wer im Kindesalter meint, im falschen Körper geboren zu sein, könnte unter der neuen Regierung verdammt gute Karten haben.

Zitat aus dem besagten Artikel auf welt.de:

„(…)Abschaffen wollen Grüne und FDP auch das Transsexuellengesetz. Wer von sich sagt, in einem falschen Körper geboren zu sein, sei deshalb nicht psychisch krank, lautet das Hauptargument. Änderungen des Geschlechtseintrags bei den Ämtern wären ohne bürokratische Hürden möglich. Die Grünen wollen eine solche Änderung der Angabe bereits Jugendlichen ab 14 Jahren ermöglichen – analog zur Straf- und Religionsmündigkeit.(…)“

Zudem soll gleichgeschlechtlichen Paaren die Adoption eines Kindes erleichtert werden. Auf welt.de ist dazu zu lesen:

„(…)Die Sozialdemokraten setze sich außerdem für „gleiche Rechte von gleichgeschlechtlichen Partnern insbesondere bei Adoptionen“ ein.(…)“

Diese Regelung könnte Missbrauch – und das im doppelten Wortsinn – Tür und Tor öffnen. Unvergessen die vielen Missbrauchsfälle der vergangenen Jahre. Und es gab auch schon den Fall, wo sich ein Pädophiler einen Jungen von einer Leihmutter austragen ließ, mit der Prämisse, das Kind später zu missbrauchen. Aber was soll man von Politikern erwarten, die als Grüne oder SPD in den eigenen Reihen hoch Abartiges zu verzeichnen haben?

Diese Politkaste hat einen an der Waffel!

Eben! Und wer solche Maßnahmen als vordergründig für ein Deutschland, in dem so vieles im Argen liegt, ansieht, der hat weder einen Plan noch Ahnung von Politik und Wirtschaft. Sondern: Einen an der Waffel!

Nur nützt einem diese Erkenntnis so gut wie gar nichts, da kein Gegensteuern auszumachen ist. Wie so oft im Leben gilt auch für die einst so schöne Heimat: Es muss noch schlimmer kommen, ehe es besser wird!

Recherche-Nachweis:

welt.de vom 15. Oktober 2021, JUNGE FREIHEIT vom 8. Oktober 2021

Bildnachweis:

picture alliance / Geisler-Fotopress | Frederic Kern/Geisler-Fotopress

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