Keine Shorts für Mädels! Schule will Rücksicht auf „andere Kulturen“

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„Weltoffen“ bis zur Lächerlichkeit! Das trifft derzeit auf das irre gewordene Deutschland gefühlt millionenfach zu. Und wenn es nicht so traurig wäre, könnte man der Lächerlichkeit vielleicht sogar was abgewinnen und tatsächlich lachen. Doch danach ist immer weniger Einheimischen zumute. Denn der vorauseilende Gehorsam gegenüber Zugewanderten, von denen sich unglaublich viele einen feuchten Kehricht um deutsche Gesetze und Gepflogenheiten scheren, nimmt extreme Züge an.

Leichte Kleidung als Provokation anderen Kulturen gegenüber?

Vornehmlich bei Leuten, die etwas zu sagen haben. Politiker sowieso (so mancher kann mit seinem Heimatland nicht mal was anfangen), aber offenbar auch immer mehr Chefs, Direktoren und andere Personen in verantwortungsvollen Ämtern. Denkt man mit Grausen an die Aussage des Bürgermeisters von Bad Schlema (Sachsen) zurück, der das Entlanggehen von Einheimischen an der „Flüchtlings“Unterkunft in leichter Kleidung als „provozierend“ empfindet,  macht nun ein ähnlicher Fall die Runde.

Diesmal im bayerischen Ebersberg. Kurze Kleider und Shorts sind hier nicht mehr gern gesehen. Hintergrund: Viele Kinder mit Migrationshintergrund und die – klar! – Weltoffenheit, in der sich die Schule offenbar haltungsbrünstig suhlen möchte. Man kennt`s ja inzwischen zur Genüge.

Das Portal exxpress.at schreibt dazu in einer Meldung vom 11. Mai 2022 folgendes:

„(…)Aufruhr an einer Realschule in Bayern: Trotz sommerlicher Temperaturen ist es Schülerinnen untersagt, kurze Kleider oder Shorts zu tragen. Diese Kleidung sei aus Rücksicht gegenüber anderen Kulturen und Religionen nicht angebracht. Man stehe für eine “weltoffene Gesellschaft”, sagt die Schulleitung.(…)Der Schuldirektor begründet die züchtige Kleiderordnung damit, dass man für eine „weltoffene Gesellschaft“ stehe. Manche Mitschüler mit Migrationshintergrund und ausländische Lehrer würden sich von den kurzen Röcken und bauchfreien Tops gestört fühlen. Man müsse eben auf alle Kulturen Rücksicht nehmen, „das Recht des Einzelnen hört da auf, wo sich andere gestört fühlen“, sagt der Direktor.(…)“

Warum schlägt der Herr nicht gleich vor, dass die deutschen Schülerinnen in der Burka kommen? Zumal dieser Kleidungsstil der Einfachheit halber gleich den Bedeckungs-Corona-Wahnsinn integrieren würde, den sich solche „Weltoffenen“ ja auch oft wünschen. Wie oft stellt man fest, dass jene, die ihre linksgrünbunte Haltung wie eine Monstranz vor sich hertragen, auch in Sachen Covid extrem und nur zu oft für strenges Maskentragen (womöglich für immer…) sind.

Es wirkt wie Unterwerfung in Reinkultur!

Gut vorstellbar, dass der Schuldirektor in Ebersberg genauso tickt.

Seine züchtig-anbiedernde Kleiderordnung wirkt zudem wie eine Unterwerfung in Reinkultur. Dass die hier her kommenden Kulturen (so mancher empfindet vieles eher als „Unkultur“) Rücksicht und Anpassung üben könnten, scheint ihm nicht in den Sinn zu kommen. Ihm nicht und amtierenden Politikern sowieso nicht.

In ihrem ganzen „In den Staub werfen“-Getue merken diese Leute nicht einmal, dass selbst Ausländer, die sich – im Gegensatz zu ihnen – gern mit Deutschland identifizieren, solche und ähnliche Maßnahmen als den falschen Ansatz sehen.

Das beste Beispiel ist der dunkelhäutige Wirt, der in Kiel munter das Restaurant „Zum Mohrenkopf“ betreibt und sich über die absurde Einstellung vieler Deutscher nur wundern kann.

So wie er ticken viele in Deutschland lebende Ausländer. Im Gegensatz zu Deutschen jedoch können sie sich frei und frech über deutsches Toleranz-Gaga äußern. Während der „schon länger hier Lebende“ bei solchen Äußerungen gleich in der Schublade steckt. Die wahlweise mit „Nazi“, „rechts“ oder „rechtsradikal“ etikettiert wird.

Was für ein Irrsinn!

Recherche-Nachweis:

exxpress.at vom 11. Mai 2022

Bildnachweis (Symbolbild): stock.adobe.com / Halfpoint

 

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Michael
Michael
1 Monat zuvor

Und dabei verachten die „anderen Kulturen“ die Deutschen gerade wegen ihrer Anbiederei und ihrer Laschheit ihnen gegenüber. Die würden sich völlig anders benehmen, würden wir ihnen so gegenübertreten wie dies die Staatsmacht in ihren Herkunftsländern tut.

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