Krise: Die ersten hungern! Politiker bereiten nächsten Preisschock vor

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Fast täglich kommen im Zusammenhang mit dem Ukraine-Konflikt neue Horrormeldungen auf. Den meisten Otto-Normalo-Bürgern dürften sie extreme Sorgen bereiten.

Erst gestern kreiste die Meldung, dass Kraftstoff ab dem 1. Juni 2022 NOCH teurer werden soll, durch das Netz. Immer flankiert von Nachrichten, wie teuer dieses oder jenes Lebensmittel bald ist. Wenn es überhaupt in die Supermarktregale kommt. Nun ist aktuell aus Großbritannien zu vernehmen, dass viele Menschen zusehen müssen, wie sie nach horrenden Strom- und Gaszahlungen noch was „zwischen die Kiemen“ für sich und ihre Familie bekommen.

Aufgrund der Krise sparen manche Leute schon am Essen

So mancher soll aufgrund der Situation sogar schon hungern. Darüber berichtet am 10. Mai 2022 welt.de unter der Überschrift

„Am Essen sparen? Millionen Briten hungern bereits für den Lebensunterhalt“

unter anderem wie folgt:

„(…)Die Steigerungen der Lebenshaltungskosten werden zunehmend zum Problem für die Briten: Jeder Siebte verzichtet auf Mahlzeiten, weil das Geld dafür fehlt. Oft reicht das Geld nicht einmal zum Kochen.(…)“

Und weiter heißt es:

„(…)Die vergangenen Monate seien wirklich hart gewesen, klagte Dominic Watters, ein alleinerziehender Vater aus Canterbury. „Ich habe Tage gehabt, an denen nur meine Tochter gegessen hat, ich nur die Reste, wenn überhaupt.“ Kathleen Kerridge aus Portsmouth verzichtet immer häufiger auf frisches Obst und Gemüse, wenn sie für ihre vier Kinder kocht. Was sie einkaufe, sei dadurch bestimmt, wie viel Geld übrig bleibe, nachdem sie die Strom- und Gasrechnung gezahlt hat. „Es ist eine schreckliche Aussicht, nicht zu wissen, ob ich es mir nächsten Monat noch leisten kann, alle in meinem Haushalt mit Essen zu sorgen, ganz zu schweigen davon, ihnen gesundes, nährwertiges Essen zu geben.“(…)“

Dass es auch in Deutschland bald etliche Familien geben könnte, die die üble Wahl zwischen „frieren“ oder „am Essen sparen“ haben, darauf weist eine aktuelle Meldung hin, deren Inhalt höchst alarmierend ist.

Gas-Embargo: Bürger werden unter extremen Preisen leiden

Sie ist auch auf welt.de erschienen und trägt am 10. Mai 2022 folgenden Titel:

„Explodierende Kosten auf Verbraucher abwälzen? So will die Ampel das Gas-Embargo managen“

Der Absatz, der bei manchem jetzt schon für schlaflose Nächte sorgen dürfte, lautet folgendermaßen:

„(…)Im Falle eines Gas-Embargos sollen Versorger ihre explodierenden Einkaufspreise auf Verbraucher abwälzen dürfen, heißt es im geplanten Energiesicherheitsgesetz. Andernfalls werde die Versorgung zusammenbrechen.(…)“

Auch im weiteren Verlauf hat der Artikel nur schlechte Nachrichten zum Inhalt:

„(…)Größter Knackpunkt ist die sogenannte „Preisanpassungsnorm“ im Paragraf 24 des geplanten Gesetzes. Sie soll den sofortigen, vollständigen Zusammenbruch des Energiemarktes verhindern. Die Gefahr: Wenn der stete Fluss billigen Gases aus Russland abrupt stoppt, müssten alle Energieversorger kurzfristig Ersatzgas besorgen, um ihrer Lieferverpflichtung gegenüber dem Endkunden nachkommen zu können. Doch am Spotmarkt sind die Gaspreise um das Fünffache gestiegen und dürften im Falle eines Lieferstopps noch weiter nach oben schießen. Die Folge wäre eine nie dagewesene Pleitewelle quer durch die gesamte Energiewirtschaft. Denn wenn ein Energielieferant insolvent wird, weil er teuer ein- und billig verkaufen muss, springt nach geltender Rechtslage der nächste „Grundversorger“ ein und übernimmt die Kunden – doch auch der müsste dafür wiederum Gas zu extremen Spotmarktpreisen nachkaufen. Dass die deutschen Energieversorger in so einem Fall umfallen wie Dominosteine, soll der Paragraf 24 verhindern: Die Unternehmen sollen das Recht bekommen, die extremen Kosten der Ersatzbeschaffung unmittelbar an ihre Kunden durchzureichen, bis hin zum Privatverbraucher.(…)“

Melkkuh Privatverbraucher…ist klar! Nur: Wie lange soll bzw. kann so etwas gutgehen? Für eine gewisse Schicht von Leuten, die monatlich ein hohes Einkommen generieren, mag das höchstens ärgerlich sein.

Für viele Familien wird es bitter

Für finanziell schwache Ein- und Zwei-Eltern-Familien, sowie schlecht situierte Alleinstehende ohne Kinder und Rentner, die alle nur über begrenzte finanzielle Mittel pro Monat verfügen, dürfte dieses Szenario indes der „Worst Case“ sein. Können doch heute schon viele Leute kaum mehr die Kosten zum Lebensunterhalt stemmen.

Landauf-landab wird Menschen knallhart der Strom abgestellt, ächzen Mittelschichts-Familien über Preiserhöhungen. Angefangen bei der Kindergartengebühr über den Kraftstoff bis hin zur inzwischen (zum Beispiel) superteueren Jagdwurst, die man häufig für beliebte Alltagsgerichte braucht, galoppieren aktuell die Preise den normalen Einkommen davon.

Und in einer solchen Situation gibt die Regierung Energieversorgern das Recht, extrem hohe Kosten an die Privatverbraucher weiterzureichen.

Wundert sich da noch jemand über die Aussage einer Mitarbeiterin des Kraftwerkes Schwedt gegenüber Wirtschaftsminister Robert Habeck, der das Unternehmen dieser Tage besuchte und die da lautete:

„(…)Ich möchte Sie höflich daran erinnern, dass Sie einen Eid geschworen haben“, sagt die Mitarbeiterin. Sein Amtseid verpflichte ihn schließlich Schaden vom deutschen Volk abzuwenden – nicht vom ukrainischen(…)“?

Sicher nicht…Und: Es wird bitter die nächste Zeit – definitiv!

Recherche-Nachweis: welt.de vom 10. Mai 2022

Bildnachweis (Symbolbild): stock.adobe.com / David Pereiras

 

 

 

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Michael
Michael
17 Tage zuvor

Ich hoffe, dass sich die Preise noch weiter erhöhen, so um den Faktor 10. Ich kann das vielleicht 3 Jahre durchhalten. Die meisten werden aber im nächsten Winter frieren und hungern und im übernächsten erfrieren und verhungern. Hoffentlich wachen diese Schlafschafe dann endlich auf. Es wird einen Bürgerkrieg geben. Sehr viele gegen sehr wenige links-grüne. Und die werden dann verlieren.

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