#MeTwo & #MeToo – zum Glück bleibt`s in der Filterblase

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#MeTwo ist das neue #MeToo. Wie – Sie kennen beide Kampagnen gar nicht? Dann geht es Ihnen wie den meisten Deutschen, denen sagen diese Schlagwörter nämlich auch nichts.

Und doch tut eine mediale Journalistenclique so, als wären diese Themen der Nabel der Welt.

Jetzt also #MeTwo – eine Kampagne von in Deutschland lebenden, oft auch geborenen, Ausländern, die geifernd und oftmals voller Hass den angeblichen Rassismus der Deutschen anklagen.

Ja, Sie haben richtig gelesen:

Fremde, denen es hier zumeist gut geht, die selbst oder deren Eltern vom deutschen Staat, der nach dem Krieg von -zigtausenden Deutschen, darunter unzähligen Frauen, zu dem gemacht wurde, was er heute ist (nicht mehr lange wahrscheinlich, aber das ist wieder ein anderes Thema…!) unterstützt wurden oder noch werden, meinen nun, uns Deutsche diffamieren zu müssen.

Was hierbei zur Sprache kommt, ist nicht der Rede wert und Rassismus schon gar nicht. Meist beschweren sich diese Leute darüber, dass Sie manchmal gefragt werden, woher sie stammen und schon das nervt sie so sehr, dass sie das als „Rassismus“ brandmarken.

Allen voran im #MeTwo-Heer befindet sich Sawsan Chebli, eine arabische Frau, die es zur SPD-Staaatssekretärin gebracht hat – warum, erschließt sich intelligenten Menschen nicht. Gewählt vom deutschen Souverän wurde sie jedenfalls nicht.

Dennoch wird sie natürlich nicht müde, immer und immer wieder über angeblichen Rassismus zu twittern. Sie war es übrigens auch, die flott auf der #MeToo-Welle – ein ebensolcher Schwachsinn – ritt und es als „Sexismus“ deklarierte, als ihr ein älterer Herr ein Kompliment machte.

Wenn Sie sich jetzt fragen, was dieses Gegeifere soll, dann fragen Sie sich das zu Recht!

Dass außerdem – parallel zu den nahezu täglichen Gewalttaten ausländischer Krimineller gegenüber Frauen, Kinder und Senioren – ausgerechnet diejenigen Fremden mit tumben Hetz-Kampagnen gegen Deutsche unterwegs sind, die nicht selten dieselbe Herkunft haben, wie die, die hier oft als Straftäter auffallen, ist mehr als irritierend. Eine Kampagne gegen das Gebaren vieler ihrer Landsleute wäre wohl sehr viel angebrachter gewesen!

Zwar werden die #MeTwo-Hetzer wohl selbst keine Kriminellen sein, doch so wie sie uns Deutsche in dieser Gaga-Kampagne zumeist pauschal als Rassisten verurteilen, dürfen wir, die wir hier in dieses Land gehören, sehr wohl auch auf den Zusammenhang der Herkunft hinweisen.

Und wir dürfen sehr wohl auch sagen, dass wir die meisten DIESER Menschen (Betonung liegt auf DIESER – kaum jemanden stören Ungarn, Kroaten, Schweizer, Österreicher usw…..! ) in unserem Land nicht wünschen. Leute wie Frau Chebli, Frau Özoğuz oder Herr Özdemir sind nicht umsonst bei den meisten Bürgern unbeliebt, das Heer der seit 2015 hier einströmenden, oft gewaltaffinen, „Flüchtlinge“ macht den Frust komplett.

Dass das so ist, zeigen die vielen, vielen Kommentare unter Artikeln – beispielsweise auf Welt.de oder Focus-Online -, die uns diese angebliche Buntheit und den Asyl-Irrsinn schönreden wollen oder über den täglichen Ausländer-Wahnsinn berichten (so zum Beispiel über die unrechtmäßige Abschiebung eines Gefährders, den die amtierende Regierung schmerzlich zu vermissen scheint).

Hier kommen schon mal Abertausende Kommentare zusammen, die der Meinung („Haltung“) der Journalisten-Clique der etablierten Redaktionen und „Was-mit-Medien“-Küken bzw. dem Agieren der aktuellen Politiker diametral entgegenstehen.

Und so ist es auch mit #MeTwo und #MeToo.

Diese medialen Kampagnen bleiben letzten Endes dort, wo sie ihren Anfang genommen haben: in der Filterblase der linken und/oder dauerempörten Medienmacher – ganz gleich, ob das der MDR oder das ZDF ist, ein verblendeter Blogger oder ein willkommensklatschender und womöglich deutschlandhassender „Aktivist“.

Und auch wenn es eine solche Kampagne in Medien wie die Tagesschau schafft – diese Sender nimmt ja kaum einer noch ernst. Kein Wunder, bei den Mitarbeitern, die allesamt – wie trunken – die aktuelle Politik hofieren.

Das hat natürlich Gründe. Wenn ein solches Medium in Zeiten eines gewaltigen Asyltsunamis, der über Deutschland hereingebrochen ist und unendliches Leid für unzählige Deutsche brachte und immer noch bringt (man schaue nur auf die nahezu täglichen Straftaten importierter Leute) gar nicht, nur spärlich oder auf Druck der klar denkenden Masse, über Verbrechen von Ausländern berichtet, aber unbedeutenden Web-Kampagnen, die sich gegen Realisten und Politkritiker richten, Sendezeit einräumt, kann es sicher sein, dass die Bürger sich anderweitig informieren.

Und immer mehr Leute den Abschalteknopf drücken, wenn der 20.00-Uhr-Gong ertönt. Logisch eigentlich.

Und so verhält es sich mit anderen Medien derzeit auch. Angebliche große Webkampagnen („Gegen Hass“, „Gegen die Afd“, „Gegen Seehofer“) sind in Wirklichkeit nicht mal ein Stecknadelkopf im Ozean – bildlich gesehen.

Dass es dieser realitätsferne Unfug dennoch fast täglich in große bekannte Medien schafft, ist allein dem Umstand zu bedanken, dass das Heer der etablierten Journalisten – die seit 2015 nahezu alle auf EINER politischen Welle schwimmen – diese realitätsfernen Themen im Wechsel aufnimmt und thematisiert.

Da sie zudem rasend an Leserschaft verlieren, sind die verbliebenen, wenigen, Leser – logo! – meist einer Meinung mit dem Geschriebenen, posaunen es in den sozialen Netzwerken ebenso wieder hinaus und so könnte für normal denkende Leute schon mal der Eindruck entstehen, das bizarre Geschreibsel sei die vorherrschende Meinung.

Dass sie dies ganz und gar nicht ist, zeigt ein Interview mit Medienwissenschaftler Hans Mathias Kepplinger, das am 28. Juli – unter der Überschrift „Die De-Professionalisierung von Journalisten nimmt immer noch weiter zu“ auf dem Portal tichyseinblick.de erschienen ist.

Besser ist wohl der derzeitige Irrsinn, der stündlich gegen den gesunden Menschenverstand anschreibt und antwittert (und #MeTwo sowie #MeToo einschließt), nicht zu erklären.

Lesen Sie mal, was der Medienwissenschafftler Kepplinger sagt, Zitat:

„(…)Ja, es gibt eine Entfremdung zwischen der meinungsmächtigen Elite und der Mehrheit der Bevölkerung. Hinzu kommt ein Zweites: Tonangebend für die politische Berichterstattung in Deutschland sind nur 6.000 bis 8.000 Journalisten. Diese sind auf wenige Städte und Redaktionen konzentriert. Zwischen ihnen findet eine tägliche Kommunikation statt. Durch diese Orientierung aneinander entstehen festgefügte Sichtweisen, die sie für die einzig sachlich richtige und moralisch vertretbare Haltung halten. Dem entziehen sich nur wenige.“

Und weiter:

„(…)Man sieht einige tausend, vielleicht sogar zehntausend negative Kommentare und hält das für die öffentliche Meinung. Man muss sehen, dass allein die „Zeit“ fast 500.000 Exemplare verkauft und noch mehr Leser hat. Durch das Internet bekommen Randstimmen ein unverhältnismäßig großes Gewicht. Man muss lernen, dass einige zehntausend Kommentare mit Bezug zur Größe der Bevölkerung keine Rolle spielen, auch nicht mit Bezug zur Auflage einer großen Wochenzeitung wie der „Zeit“.“

Fakt ist, dass man sich diese Relationen immer wieder vor Augen führen muss, wenn man sich wundert, dass eine eingeschworene Internet-Clique Probleme thematisiert, die so überhaupt nicht da sind.

Das war schon bei der eingangs erwähnten #MeToo-Kampagne so. Statt auf wirkliche Gewalt aufmerksam zu machen, twittern irgendwelche TV-, Film- oder Instagram-Stars- und Sternchen Zoten und Komplimente, die – sicher oft auf verunglückte Art – von Männern ihnen gegenüber getätigt worden sind. Bei den wenigsten #MeToo-Schreierinnen dürfte es sich um Vergewaltigungsopfer gehandelt haben. Viele hatten und haben hier schlichtweg nur ein riesiges Geltungsbedürfnis, vielen in der Versenkung verschwundenen (Ex-)Promis hat #MeToo zu neuer Beachtung verholfen.

Und jetzt das Rassismus-Getöse bei #MeTwo – es wird langsam unerträglich. Warum? Weil sowohl #MeToo als auch #MeTwo die aktuellen Zustände in Deutschland komplett ausblenden.

Beide Kampagnen wären mehr als gerechtfertigt, wenn ein LKW in eine Gruppe Ausländer gerast wäre und am Steuer Pegida-Leute gesessen hätten. Oder wenn an Silvester 2015/2016 unzählige Skinheads arabische Frauen belästigt hätten. Oder Rechtsradikale nahezu täglich ausländische Frauen, Kinder und Alte mit dem Messer bedrohen.

Jeder normale Mensch weiß: so ist es nicht und so wird es auch nie werden. Niemand muss auf einem Volksfest Angst vor einem Glatzkopf mit Rucksack haben und bislang begrapschten keine Männer aus Clausnitz, Freital oder Bautzen in Horden „Flüchtlings“Frauen.

Auch die Mörder von Kandel, Hamburg und Freiburg waren keine Deutschen.

Insofern können die absurden Kampagnen gern dort bleiben, wo sie sowieso fast nicht rauskommen – auf Twitter, Facebook, ARD, ZDF & Co.

Jeder, der tagtäglich in seiner Region unseres Landes das genaue Gegenteil von dem erlebt und sieht, was bei den genannten Medien propagiert wird, informiert sich woanders. Und dort spielen die kindischen Hashtag-Aktionen überhaupt keine Rolle.

Bei der Bäckereiverkäuferin um die Ecke übrigens auch nicht.

Bildnachweis: pexels.com

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