Rassismus-Gegeifer verkommt zum Wahn: Shitstorm wegen Indianerkostüm!

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Zum Fasching als Indianer gehen? Oder als Cowboy? Als Bauchtänzern, Pilot, Pirat oder Prinzessin? Alles ganz normale Kostüme, wie man sie in Deutschland seit jeher kennt. Doch seit Rassismus fast schon ein „Influncer-Modell“ geworden ist, mit dem sich Aufmerksamkeit und PR generieren lässt, verkommen Rassismus-Debatten hierzulande zum Wahn.

Das zeigt sich aktuell am Beispiel von Annemarie Carpendale, der Schwiergertochter von Howard Carpendale, die es sich gewagt hat, ein Faschingsfoto von sich im Indianerkostüm auf Instagram zu veröffentlichen. Sofort war der digitale Mob los, wie man auf express.de in einem Beitrag vom 15. Februar 2021 erfahren kann.

Digitaler Mob dreht frei und zieht den Rassismus-Joker

Zitat:

„(…)das nehmen ihr viele Follower wohl wirklich übel: ProSieben-Moderatorin Annemarie Carpendale hat sich auf Instagram vermutlich nicht viel dabei gedacht, als sie sich mit Kriegsbemalung und Zöpfen präsentierte…

  • Annemarie Carpendale posiert auf Instagram mit Familie
  • Kostüm der Moderatorin sorgt für Shitstorm
  • Auf dem Foto sind auch ihr Mann Wayne Carpendale und ihr Sohn, Mads Carpendale

Die 43-Jährige postete das Bild am Montag, 15. Februar 2021, auf ihrem Account. Sie formt die Lippen zu einem Luftkuss, Ehemann Wanye (43) trägt eine dicke Lockenmähne und dazu eine Pilotenbrille – der kleine Mads (2) ist mit Augenklappe und Piratenhut ausgestattet. Ein netter Schnappschuss? Für viele User nicht – denn unter unter dem Post beginnt eine Rassismus-Diskussion.(…)“

Die Argumente jener, die hinter allem Rassismus vermuten und den Schaum offenbar gar nicht mehr vom Mund gewischt bekommen, sind mehr als krude. Lesen Sie mal:

(…)Das Argument der Kritiker: Eine Kultur darf nicht als Kostümierung benutzt werden. Nur weil man nicht das Privileg hat, als Weißer geboren worden zu sein, muss man es nicht erdulden, dass sich andere über die eigene Herkunft lustig machen.(…)“

„Das Privileg haben, als Weißer geboren zu sein“ – schon allein diese Argumentation ist so gaga, dass man nur den Kopf darüber schütteln kann! Als wenn Weiße allesamt stinkreich sind, nicht arbeiten müssen und ihnen die gebratenen Tauben nur so in den Mund fliegen würden! Absolut absurd – das hat tatsächlich schon was von einem Wahn. Vor allem, wenn man schaut, WIE argumentiert wird!

Hanebüchene Kommentare – die allesamt an durchideologisierte Hirne erinnern

So zum Beispiel – Zitat aus dem eingangs erwähnten Artikel:

„(…)

  • „Andere Kulturen sind einfach kein Kostüm! Es ist kulturelle Aneignung und rassistisch. Punkt. Es gibt unzählige Native Americans, auch hier in Deutschland, die klar sagen, dass sie gegen diese Kostümen sind, weil deren traditionelle Kleidung eine hohe Bedeutung hat. Es wurde ihnen lange verboten ihre traditionelle Kleidung zu tragen oder ihre Sprache zu sprechen, während wir Europäer fröhlich uns als die verkleidet haben. Zieh das Kostüm aus, schmeiß es in die Tonne und höre den Stimmen Betroffener zu!“
  • „Wann hört das in Deutschland endlich auf? Die Native Americans sprechen seit Jahrzehnten davon wie unfassbar respektlos diese Kostüme sind. Warum kann man es ihnen zu liebe nicht einfach unterlassen?“
  • „Ich hoffe hier auf Annes Unwissenheit, denn so ein Kostüm wirkt rassistisch und höhnisch. Wir Weißen sind alle privilegiert, und die Gesellschaft muss weiterhin stark sensibilisiert werden. Ich mochte Anne immer sehr, sehr gerne, und hoffe einfach auf ein anderes Kostüm beim nächsten Mal.“(…)“

Ohne Worte, ohne Worte, ohne Worte! Wer so argumentiert, scheint einfach nur durchideologisiert bis ins Mark und der Realität offenbar völlig entrückt zu sein! Zumal ganz viele farbige Menschen über die Rassismus-Debatte nur lachen können, man denke nur an den dunkelhäutigen Wirt, der sein Restaurant „Zum Mohrenkopf“ – den ganzen Rassismus-Geiferern zum Trotz – nicht umbenennen will.

Genießen Sie den Fasching!

Solche Beispiele gibt es freilich viele und jene, die noch den gesunden Menschenverstand ihr Eigen nennen, werden sie kennen.

Es gilt auch beim Rassismus: Das ganze Gegeifere geht definitiv von einer Minderheit aus, ähnlich den Klimajüngern, die auch in anderen Belangen des Lebens ziemlich durchgeknallt zu sein scheinen…

Insofern: Gehen Sie doch zum Fasching, wie Sie wollen! Und genießen Sie es, in dem Kostüm zu feiern, dass SIE sich ausgesucht haben!

Bildnachweis (Symbolbild): stock.adobe.com / Tiago Garcia

Recherche-Nachweis: express.de vom 15.2.21

 

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Luzie, der Schrecken der Straße
Luzie, der Schrecken der Straße
2 Monate zuvor

Zu meiner Schulzeit wurde von den Lehren z. B. im Geschichtsunterricht stets mit den Ausdrücken „Neger“ und „Zigeuner“ für die dementsprechenden Gruppen gearbeitet.
Niemand von uns Schulkindern hat dahinter irgendwelchen „Rassismus“ gesehen oder gar gegen diese Bevölkerungsgruppe ausgelebt.
Die Bezeichnung „Neger“ kommt von „negra“ und „negra“ heißt nun mal „schwarz.“
WAS ist daran „diskriminierend“???

Kein Mensch sprach damals von „Sinti & Roma“ wenn Zigeuner gemeint waren/sind, meist aus den Balkanländern stammend, ohne festen Wohnsitz, mit ihren bunten Pferdewagen durch die Lande zogen.
Heutzutage ziehen sie mit Autos und/oder Wohnmobilen von Ort zu Ort.
Was diese Bevölkerungsgruppe, ob mittlerweile in Wohnhäusern lebend oder weiterhin mit Autos/Wohnwagen von Ort zu Ort ziehen, ihre Hinterlassenschaften sind Früher, wie Heute gleich.
Niemand sprach damals von „Rassismus“, sowie das Wort „Zigeuner“ fiel, doch Alle wußten Bescheid, welche Bevölkerungsgruppe gemeint war sowie das Wort „Neger“ oder „Zigeuner“ fiel.
Nein, das war damals keinesfalls mit „Rassismus“ behaftet – bis sich NGOs und Sonstige aufschwangen, um etwas Nicht Existentes in die Hysterie von „Rassismus“ zu erheben.

1967 besang „Alexandra“ in einem Lied den „Zigeunerjungen“.
In Ost und West wurde dieses Lied gehört, ohne auch nur einen einzigen Gedanken an „Rassismus“ zu haben!
Niemand beschwerte sich über die Bezeichnung „Zigeuner.“

Bis vor ein paar Jahren war es im Osten und Westen dieses Landes noch etwas völlig Normales, für ein Kind/Kinder eine „Negerpuppe“ zu kaufen, wo natürlich auch an jeder Ausschilderung an den Verkaufsregalen „Negerpuppe“ stand und die Verkäuferinnen es auch genau so benannten.
Niemand kam „Rassismus, Rassismus“ plärrend an.

Auch nicht wegen den in „Deutschland“ vorhandenen, hunderten von „Mohren Apotheken“, Gaststätten „Zum Mohr“ oder dem hübschen Negerjungen auf der Verpackung der „Sarotti Schokolade“, kam Jahrzehnte lang irgendein „Rassismus“ Vorwurf!

Aber bei der größeren Masse der hiesigen Bevölkerung ist mehr und mehr festzustellen, daß sie sich so dermaßen von NGOs, sonstigen „Verbänden“, welche sich „rassistisch diskriminiert“ fühlen und diversen „Politikern“ „verblöden“ lassen und brav „Määääääääääh“ meckernd, ihren Leithammeln folgen.

*WÜRG*

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