Bei FFF-Demos lies er sich an Leine führen: Jetzt wird Aktivist „BDSM-Hure für Klimagerechtigkeit“

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Wenn es noch eines weiteren Beweises bedurfte, wie abgehoben, aggressiv und fast entartet die Klimajünger der „Fridays for Future“-Bewegung für die Klimagerechtigkeit agieren, dann ist es der Klimaaktivist Tadzio Müller, der in der Vergangenheit für die Rosa-Luxemburg-Stiftung arbeitete und sich nun als „Sexarbeiter“ verdingen will.

Müller hat der taz ein Interview gegeben, in dem er alles bestätigt, was so an Klischees über die Klimadioten im Umlauf ist. Und er meint zudem, dass die Klimabewegung und die Hurenbewegung zusammen gehören. Dass ein bürgerliches, normales Leben solchen Gestalten ein Graus ist und die Zerstörung selbiger offenbar ein Anliegen der FFF-Bewegung – dieser Tenor geht aus dem Interview frank und frei hervor.

Der Aktivist will sich für Klimagerechtigkeit prostituieren

So faselt er  gegenüber der taz wie folgt:

„(…)Die Arbeit als Sexworker ist für mich wirklich auch politisch relevant. Erstens, weil das für mich ein Bruch mit der Normalität ist, die die Welt zerstört.(…)“

Die Welt wird also von normalen Menschen zerstört? Also von Leuten, die redlich einer Arbeit nachgehen, sich vielleicht ein Häuschen im Grünen kaufen oder auf selbiges sparen und womöglich noch Kinder haben oder planen? Ein echt kruder Ansatz, der aber tief in die Seele dieser Leute blicken lässt. Und einmal mehr zeigt, dass hier offenbar viele junge Menschen auf erschreckendste Art und Weise instrumentalisiert und ideologisiert werden (sollen).

Man stelle sich nur vor, ein junger Mensch will sich die FFF-Bewegung nur erst einmal ansehen oder hat wirklich „nur“ den Schutz der Umwelt im Kopf (und keinen Klimawahn…). Und dann trifft er auf einer solchen Demo auf Leute wie Müller, der sich – einem Hund gleich – auf FFF-Demos immer mal an der Leine führen ließ. Ein solcher Anblick dürfte für viele junge Menschen mehr als verstörend sein.

Aber verstörend ist an dieser Bewegung, die sich kaum mehr von der Antifa unterscheidet und zudem von einer zurück gebliebenen Göre angeführt hat, ja so ziemlich alles. Der Klimaaktivist Tadzio Müller, der nun sein Geld im Sexgewerbe verdienen will, dürfte für viele FFF-Anhänger stehen. Zumal er obendrein auch noch wohlstandsverwahrlost in einer vom Papi gekauften Eigentumswohnung hockt.

Wohlstandsverwahrlost – wie so viele FFF-Jünger

Auch diese Info übermittelt er in dem besagten Interview und strickt aus dem Job seines Vaters wirre Zusammenhänge. Zitat:

„(…)Ich komme mit vielen Privilegien aus dem gehobenen Bürgertum. Mein Vater war früher Partner bei Baker & McKenzie, also einer zutiefst neoliberalen Wirtschaftsrechtkanzlei. Und ich sitze in einer Eigentumswohnung, die mit seinem Blutgeld gekauft wurde.(…)“.

Diese Aussage passt zu einer kürzlich veröffentlichte Studie, wonach viele FFF-Kids aus akademischen Elternhäusern mit hohem Bildungsgrad kommen, was freilich noch nie ein Garant dafür war, auf der „richtigen Seite“ zu stehen.

Für Leute wie Tadzio Müller sind wohl die anderen unnormal?

Tadzio Müller wird nun – parallel zu seinem Engagement für`s Klima – auch als „Hure“ zur Verfügung stehen, für ganz spezielle Dienstleistungen. Zitat:

„(…)Jetzt werde ich BDSM-Hure für Klimagerechtigkeit.(..)“

„Was eine kranke Schei….“ – das ist der erste Gedanke, der einem bei diesem verqueeren (im Wortsinn) Tun in den Kopf kommt. Aber Achtung: Für Leute wie Müller, scheinen WIR anderen unnormal, denn er sagt:

„(…)Von den gesellschaftlichen Rändern kann man die härtesten politischen Angriffe starten, weil man von da aus den Normalwahnsinn am besten entlarven kann.(…)“

Was soll man dazu noch sagen?

Am besten hält man es mit einem Zitat von Theodor Fontane:

„Gegen eine Dummheit, die gerade in Mode ist, kommt keine Klugheit auf“.

Recherche-Nachweis: taz.de vom 28. Dezember 2020

Bildnachweis (Symbolbild): picture alliance / Markus Scholz | Markus Scholz

 

 

 

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Luzie, der Schrecken der Straße
Luzie, der Schrecken der Straße
12 Tage zuvor

Die größte Strafe für diese Irren ist, Denen NULL Beachtung zu geben.

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