Tierquälerei für`s Klima? Startup entwickelt Maske für Kühe

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Können die Bürger hierzulande nach und nach die lästigen Masken in Sachen Corona absetzen und wieder mit freiem Gesicht dem Alltag frönen, soll Kühen ein solch` lästiges Utensil vielleicht bald schon umgeschnallt werden. Der Hintergrund ist wie so oft das Klima. Selbiges wandelt sich bekanntlich seit Jahrmillionen. Doch Aktivisten auf der ganzen Welt fühlen sich berufen, dieses Agieren der Natur aufhalten zu wollen. Völlig gaga freilich. Doch wie man weiß, wird seit etlichen Jahren weltweit die Absurdität gepflegt, gehegt und kultiviert, allen zweifelnden Stimmen zum Trotz.

Da will man auf einmal mit Bambus bauen, die Autos wegrationalisieren, durch klobige Lastenräder ersetzen und am besten auch keine Eigenheime mehr genehmigen. Man zeigt mit dem Finger auf Kinder und Tiere, die eine verblendet-extreme Minderheit von der Bereicherung zur Klima-Belastung umdeuten will. Ein ideologischer Irrsinn, der seinesgleichen sucht. Aber offenbar noch lange nicht am Ende ist, wie die neueste Schote in Sachen Klima-Extremismus beweist.

Masken für Kühe, um Schaden für das Klima abzuwenden?

Denn nun hat sich ein Startup daran gemacht, Masken für Kühe zu entwickeln, um das von den Tieren ausgerülpste Methan zu neutralisieren. Auf der Website des Unternehmens wimmelt es von Klimaaktivismus und den üblichen Phrasen. Zu sehen ist außerdem eine Kuh mit einer Art „Masken-Geschirr“, das dem Portal business-punk.com zufolge einen Beitrag für das Klima leisten soll.

Im Artikel des erwähnten Portals heißt es dazu wie folgt:

„(…)Durch den hohen Fleischkonsum in unserer Gesellschaft benötigt es eine Menge Tiere, die für uns Menschen gehalten werden. Insgesamt sollen es über 1,6 Milliarden Rinder weltweit sein und die sind ein echtes Umweltproblem. Denn jede Kuh stößt um die 400 Liter Methan am Tag aus. Das Gas ist dabei zehn- bis zwanzigmal schädlicher für unser Klimas als Kohlendioxid. Laut einem Bericht des Bayrischen Rundfunks gehen um die 10 Prozent aller weltweiter Treibhausausstöße auf das Konto der Landwirtschaft. Das Startup Zelp hat deshalb eine Maske für Kühe entworfen, die das ausgerülpste Methan neutralisiert.(…)“

Diese Gaga-Idee, die jedem tierlieben Menschen den Puls hochtreiben dürfte, wurde sogar – wen wundert`s? – mit einem Preis bedacht.

Wie im Sozialismus bekommen Verblendete einen Preis nach dem anderen!

business-punk.com schreibt dazu im Beitrag folgendermaßen:

„(…)Damit gewann das Unternehmen nun den Terra Carta Design Lab Award. Der Preis wird an Initativen zur Rettung des Klimas vergeben und wurde vom früheren Apple-Design-Chef Jony Ive und Prince Charles ins Leben gerufen.(…)“

Bleibt zu hoffen, dass Landwirte weltweit ihren Tieren diese Maske ersparen und auf die Klimaidiotie pfeifen. Zumal die Kuh überhaupt kein Klimakiller ist, wie mahnende Stimmen bereits anmerken.

Allerdings: Was sind schon Gegenargumente, in einer Welt, in dem eine ideologisch verblendete Minderheit in Twitter-, Talkshow-, Politik- und Demo-Bubbles den Diskurs weitestgehend alleine bestimmen darf? Eben! Das große Aufwachen kann – wie so oft – nur in Form eines Realitätsschocks erfolgen.

Extremisten landeten noch immer hart auf dem Boden der Realität

Und den erlebten bekanntlich sämtliche Extremisten in allen Epochen immer wieder.

Dem gesunden Menschenverstand kann also aktuell nur die Zeit, die ins Land geht, ein guter Freund sein!

Recherche-Nachweis: business-punk.com vom 29.04.22

Bildnachweis (Symbolbild): stock.adobe.com / ANGHI

 

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