Kampf gegen Autos, teure Lebensmittel & Co.: Diese Klima-Schikanen sind geplant

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Dass in Zeiten des anhaltenden Ukraine-Konfliktes noch immer das Klima ein starkes Thema bei deutschen Politikern ist, sollte man nicht annehmen. Und doch ist es so. Die amtierenden Machthaber wollen auch gegenwärtig alles tun, um das Klima zu schützen. Dieser Wahn, der erst vor wenigen Jahren begann, hat nun die Kraft, Deutschland, so wie wir es kennen, umzubauen. Freilich nicht zum Positiven.

Das lassen zumindest Pläne der deutschen Regierung vermuten, die nunmehr ein „Klima-Sofortprogramm“ aufgelegt hat. Über die Details in dem Entwurf berichtet welt.de am 4. Mai 2022 ausführlich.

Die zukünftigen Klima-Schikanen haben es in sich!

Zum ersten Punkt heißt es in diesem Zusammenhang:

„(…)Wer mehr verdient, soll mehr für Klimaschutz bezahlen.(…)“

Zukünftig dürfte also hierzulande die alte Weisheit: „Leistung lohnt sich“ oder „Leistung muss sich lohnen“ nicht mehr greifen. Im Gegenteil: Besserverdiener müssen wohl bald tiefer in die Tasche greifen, um die irren Pläne der Klimadioten zu bedienen. Selbige sind offenbar der Meinung, dass diese Personengruppe dem Klima besonders schadet. Auf welt.de heißt es hierzu folgendermaßen:

„(…)So verursachen die zehn Prozent der Haushalte mit den höchsten Einkommen ungefähr dreimal so hohe Treibhausgasemissionen wie die zehn Prozent der Haushalte mit den niedrigsten Einkommen“, heißt es in dem Entwurf.(…)“

Wer als Gutverdiener konkret WIE das Klima schadet, geht aus diesem Entwurf nicht hervor. Offenbar nimmt man sich die Besserverdiener auch deshalb vor, weil bei denen ja vielleicht noch am leichtesten was zu holen ist. Wie allerdings jemand, der – mal als Beispiel – im stillen Kämmerlein einen Bestseller nach dem anderen schreibt und weder mit dem Auto noch mit dem Flugzeug unterwegs ist, zum Klimaschädling erkoren wird, bleibt wahrscheinlich das Geheimnis der völlig irre gewordenen Politkaste.

Am Ende wird eine solche Maßnahme eher zur Folge haben, dass wirklich gutverdienende Menschen Deutschland kurzerhand verlassen. Unter dem Artikel wird das schon deutlich. Etliche Kommentatoren berichten dort davon, dass die Auswanderung schon fest eingeplant ist.

Immer zu Lasten der Bürger…

Doch weiter zu den geplanten Maßnahmen, die zu Lasten der Bürger und vermeintlich zum Wohl des Klimas gehen. In diesem Zusammenhang widmet man sich auch den Produkten des täglichen Bedarfs, sprich: den Lebensmitteln, die nun mal fast jeder einkaufen muss. Dass die jetzige Teuerungsrate bei Fleisch, Gemüse, Obst, Joghurt, Wurst & Co. je wieder zurückgeht, darf bezweifelt werden. Denn erstens wird sich der Rückgang der Inflation wohl als Illusion erweisen und zweitens lassen die feist-dreisten Politiker auch beim Konsum von alltäglichen Lebensmitteln das Klima-Thema nicht außen vor.

Und so ist in dem welt.de-Artikel weiterhin auch folgendes zu lesen:

„(…)Im Kapitel „Landwirtschaft“ heißt es: „Eine Reduktion der Tierbestände sollte auch aus diesem Grund mit einer Verringerung des Konsums von Produkten tierischen Ursprungs einhergehen … Die Einführung einer Abgabe auf tierische Produkte könnte zu diesem Ziel beitragen.“(…)

Den Konsum von tierischen Produkten verringern…Nun – das ist ein ziemlich unverschämter Eingriff in die persönliche Sphäre des Bürgers. In sein Ess- und in sein Kaufverhalten. Auf einmal will man – den Betongenossen untergegangener Diktaturen gleich – den Bürgern vorschreiben, wieviel sie von bestimmten Lebensmitteln konsumieren sollen. Eine Ungeheuerlichkeit, die ihresgleichen sucht.

Deutschland bald ein Land der Deindustrialisierung?

Ein Wahnsinn auch, wie man sich das mit der Wirtschaft und Industrie zukünftig vorstellt. Denn in nicht allzu langer Zeit sollen in Deutschland nur noch klimafreundliche Produkte hergestellt werden. Dass dieser Weg schnurstracks in die Deindustrialisierung und parallel dazu bei großen Bevölkerungsgruppen direkt in die Armut führt, ist zu vermuten. Umso unverständlicher klingt das, was das amtierende Horror-Personal in Berlin vorhat. Auszug aus dem besagten WELT-Artikel:

„(…)Die Industrie muss sich einer grundsätzlichen Transformation unterziehen, damit das Ziel einer Reduzierung der Treibhausgasemissionen Deutschlands bis zum Jahr 2030 um mindestens 65 Prozent und die Netto-Treibhausgasneutralität bis 2045 erreicht werden kann. Das Klimaschutz-Programm legt fest: „Im Jahr 2045 werden Unternehmen in Deutschland nur noch klimafreundliche Produkte herstellen: Produkte mit minimalem, neutralem oder negativem CO₂-Fußabdruck.“ Damit ist allerdings auch die Erkenntnis verbunden: „Grundsätzlich kann die Transformation zu vorübergehend steigenden Preisen, insbesondere für CO₂-intensive Konsumgüter, führen.“(…)“

Preissteigerungen…mal wieder. Aber ja: Grün oder/und grünlinksbunt wählen muss man sich leisten können und ein Großteil der Deutschen hat diese Ideologen nunmal gewählt und wird es wohl wieder tun. Hier reicht ein Blick auf die Prognosen aktuell bevorstehender Landtagswahlen, wo abermals jene die Nase vorn haben, die frenetisch für Klima, grenzenlose Zuwanderung, Gender & Co. eintreten. Es scheint, als haben Millionen Mitbürger was im Wasser. Anders ist dieses gestört wirkende Verhalten wirklich nicht mehr zu erklären!

Preiswert fliegen ist bald nicht mehr

Aber weiter zum Klima-Entwurf der Politiker. Auf welt.de wird ein weiterer Punkt in dem Programm ausgeführt, Stichwort „Flüge“. Hierzu steht geschrieben:

„(…)Unabhängig von den Einkommensverhältnissen sollen Flüge zu Dumpingpreisen generell der Vergangenheit angehören.(…)“

Aus der Traum vom „Reisen für ALLE“. Das Erkunden ferner Länder wird zukünftig wahrscheinlich nur Großverdienern vorbehalten sein, während die kinderreiche Familie auf Balkonien urlaubt. Sofern sie überhaupt noch Wohnraum hat, denn entgegen dem „Reisen für ALLE“, das – geht es nach den Klimaextremisten – nicht mehr gegeben sein soll, setzt sich diese Klientel aber für das „Wohnen für ALLE“ frenetisch ein. Und so ist es keine Seltenheit, dass die Otto-Normalo-Familie händeringend nach einer bezahlbaren Bleibe sucht, während der herein geklatschte Großfamilien-Clan in der vom Steuerzahler bezahlten Jugendstil-Etage in bester Innenstadtlage residiert.

Allerdings stehen auch im Bereich „Wohnen“ starke Veränderungen bevor, denn auch selbiges ist extrem vom Klimawahn betroffen. Bald sollen Mieter die Klimaabgabe bei den Heizkosten zumeist nicht mehr alleine zahlen. Ihre Vermieter sollen stattdessen einen Teil des sogenannten CO2-Preises übernehmen. Und das auch noch abhängig davon, wie klimafreundlich ihr Haus ist. Wer sich hier als Vermieter in Sachen Sanierung noch nicht dem Klima-Irrsinn hingegeben hat, macht dann also so richtig „Zahlemann & Söhne“.

Vermieter werden wohl Wohnraum leer stehen lassen

Denn: Seit 2021 wird hierzulande für Mieter und Vermieter ein Preis für CO2-Emissionen erhoben. Welcher Vermieter wird da zukünftig noch Lust haben, nach Mietern Ausschau zu halten? Die Folge wird wohl bald ein hoher Leerstand sein (der eines Tages vielleicht in Kommunisten-Manier per Zwangsvermietung behoben wird…).

Doch weiter mit dem Klima-Papier der Regierung. Da ist nämlich noch mehr rückschrittlicher Mist niedergeschrieben. So zum Beispiel das hier:

„(…)Überhaupt soll es am Himmel ruhiger werden. Vorgesehen ist eine Verlagerung von Postflügen. Das Programm sieht vor: „Wir passen die von der Deutschen Post erwarteten Laufzeiten für Briefe in der Post- und Universaldienstleistungsverordnung (an; d. Red.), um eine Verlagerung von Postflügen auf klimafreundlichere Verkehrsträger zu ermöglichen.“ Die kann es nur durch Beförderung am Boden geben, mutmaßlich auf der Schiene. Das könnte zu längeren Transportzeiten führen. Bislang ist die Post verpflichtet, 80 Prozent der Briefe am Folgetag zuzustellen.(…)“

Warum nicht gleich – ganz im Sinne des Klimas – die Post mit der Postkutsche befördern? Das ging doch bekanntlich schon mal! Die ersten Klimabesessenen sind ja schon wieder bei dieser Beförderungsart angelangt und auch in Sachen Transport auf Schienen geht der Trend wohl auch in Richtung Mittelalter.

Kesseltreiben gegen Autofahrer

Das Papier, über das welt.de in dem erwähnten Artikel ausführlich berichtet, enthält noch einige „Graupen“ mehr, das würde hier allerdings den Rahmen sprengen.

Deshalb sei in diesem Zusammenhang nur noch auf einen Beitrag auf lvz.de hingewiesen, der am 4. Mai 2022 erschienen ist und sich wie eine totalitäre Kampfansage an Auto-Besitzer liest. Denn in der Pleißemetropole ist man drauf und dran, das Anwohnerparken so richtig teuer zu machen. Der Kesseltreiber dahinter scheint einmal mehr die dubiose DEUTSCHE UMWELTHILFE zu sein, die auf vielen Ebenen gegen herkömmliche Verbrenner aktiv ist. 

Und so könnte bald auch Anwohner in der Messestadt, die innerstädtisch wohnen und parken, der ganz große Preishammer ereilen. Den man ganz unverfroren damit erklärt, dass man die Autos in der Stadt begrenzen will.

Zitat:

„(…)Aktuell fordert die Stadt Leipzig für einen Anwohnerparkausweis die in Sachsen zulässige maximale Gebühr von 30,70 Euro im Jahr. Wer einen solchen Ausweis erwirbt, erhält zwar keine Stellplatzgarantie, muss aber anders als Fremdparker keine horrenden Parkgebühren in seinem Viertel entrichten. Und weil die hohen Parkgebühren – im Waldstraßenviertel zum Beispiel acht Euro für drei Stunden – Fremdparker fernhalten, finden Anwohner auch relativ schnell freie Stellplätze. Deshalb begrüßen viele Leipzigerinnen und Leipziger das Anwohnerparken: Sie bekommen für eine relativ überschaubare Jahresgebühr einen Stellplatz vor oder dicht an ihrem Wohnhaus.Dass sich dies mit einer „Neufassung“ der Anwohnerparkgebühren ändern könnte, zeichnet sich bereits ab. Denn die Deutsche Umwelthilfe hat eine Vervielfachung der Gebühren ins Gespräch gebracht. Autofahrer sollen demnach künftig jährlich mindestens 360 Euro fürs Anwohnerparken zahlen – also rund einen Euro pro Tag (…). Denn nur so sei es möglich, mit der Gebühr eine „Lenkungswirkung“ zu erzielen und den Anstieg der Autozahlen in Städten wirksam zu begrenzen, heißt es bei der Umwelthilfe.(…)“

Der Klima-Irrsinn wird sich also in die Lebensbereiche von fast allen Menschen fräsen. Und den Lebensstandarf von jenen, die wenig oder ganz normal verdienen, wohl für immer verändern.

Klima-Wahn wird Einschnitt in Lebensqualität bringen

Damit einhergehend – obwohl das wahrscheinlich das kleinere Übel ist – wird es einen immensen Verlust an Lebensqualität geben.

Ein Beispiel im Zusammenhang mit dem Feldzug gegen die Autofahrer: Wenn es zukünftig nicht mehr möglich ist, die Innenstadt mit dem Auto zu erreichen, werden ganz viele private Abende, die man sich in einem schönen Restaurant, mit Freunden in einer Bar oder im Kabarett gönnt, der Vergangenheit angehören. Denn kein Mensch fährt im Abendoutfit auf dem Lastenrad und noch weniger wollen sich die Leute zu später Stunde in Bus, Straßenbahn oder U-Bahn abstechen oder überfallen lassen. Die Folge wird ein immenses Sterben unzähliger Gastro- und Kulturstättten sein.

Nur ist das wahrscheinlich für die meisten Bürger, die dann zusehen müssen, ob sie überhaupt noch die Butter aufs Brot bekommen, das erwähnte kleinere Übel. Und die Innenstadt-Locations? Nun – hier ist selbstredend Haltung bis in den Untergang angesagt. Was denn sonst?

Recherche-Nachweise: lvz.de vom 04.05.22 und welt.de vom 04.05.22

Bildnachweis: stock.adobe.com / Gerhard
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Michael
Michael
17 Tage zuvor

Grüne Maoisten und Menschenhasser.
Regierung ohne Volk. Wenige besitzen dann alles.

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