Vom Steuerzahler finanziert: Klo-Puffs aus Holz in Berlin, damit Straßenstrich schöner wird!

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KloHat man gedacht, dass im Shithole Berlin keine Steigerung der allgemeinen Verlotterung und Verwahrlosung möglich ist, so hat man die Rechnung ohne jene gemacht, die in der – neudeutsch – „Sexarbeit“ tätig sind oder sich für das Thema mit großem Engagement einsetzen. „Sexarbeit“ wird in Berlin bekanntlich nicht nur hochgehalten, sondern auch mitten in der Öffentlichkeit präsentiert und praktiziert. Immerhin gibt es abstoßende Straßenstrichs in der Berliner City schon Jahrzehnte.

Dort wo Kinder zur Schule laufen oder von selbiger kommen, auf dem Kiez spielen oder einfach nur mit den Eltern ihre Wege ziehen oder Radfahren, wird nicht nur unverhohlen Prostitution zur Schau gestellt, sondern der Akt nicht selten gleich hinter dem nächsten Gebüsch vollzogen. Hinzu kommen Drogenutensilien, die in so einem Umfeld an der Tagesordnung sind und auch schon mal herumliegen.

Klo-Puffs auf dem Straßenstrich in Berlin

Damit die Nutten nun eine weitere Möglichkeit bekommen, Sex dort zu vollziehen, wo kein normaler Mensch je Sex haben würde, werden nun Klo-Puffs mitten in Berlin aufgestellt. Die Dinger sehen aus wie Plumpsklos und werden kostenmäßig dem Steuerzahler aufgebrummt. 6000,00 € kosten sie pro Monat, zwei stehen in Berlin schon, drei sollen noch hinzukommen. Macht summa summarum 30.000,00 € im Monat.

Zu sehen sind die Teile, die im Paralleluniversum Berlin „Bio-Klo“ heißen, in einem Video der BILD, berichtet hat auch das Magazin EMMA, unter anderem so:

„(…)Und „Bio-Toiletten“ klingt natürlich viel angenehmer als „Verrichtungsbox“. Passt auch besser zu Berlin. So ein schnödes Dixi-Klo ist ja aus Plastik, nicht klimaneutral und kippt ja auch viel zu schnell um. Aber so ein schönes solides, aus Birkenholz gezimmertes Bio-Klo, das macht doch direkt Lust. 6.000 Euro Miete kostet das Chalet die SteuerzahlerInnen, pro Box – und pro Monat. Sechstausend. Macht bei fünf Bio-Klos 30.000 Euro im Monat. Aber da ist die Reinigung schon mit drin. Auch der Lärmschutz ist garantiert: „Die Außenwände der Toilette sind 18 Millimeter dick, so dass ein Großteil der Lautstärke absorbiert wird“, so die Pressestelle des Berliner Senats beruhigend.(…)Zu den bereits stehenden zwei Bio-Klos sollen nun drei weitere Nachfolgemodelle mit einem leicht vergrößerten Innenraum hinzukommen. Schließlich müssen sich rund 180 Prostituierte das Örtchen teilen. Auch der Einbau einer zweiten Tür sei geplant, „damit die Frauen eine Fluchtmöglichkeit hätten“, sagte Schöttler. Ist ja wirklich an alles gedacht.(…)“

In der Tat: An alles ist gedacht! Kennt man ja von Berlin. Hier pampert man auch afrikanische Dealer, denen man für ihr dreckiges Geschäft sogar noch eine Art „Verkaufszone“ einrichtete.

Kaum ist dieser Irrsinn aus dem Görlitzer Park verdaut, rollt man dem nächsten dreckigen Geschäft den roten Teppich aus. Und – ja – Sex auf der Straße, im Gebüsch, hinter dem Auto oder eben in einem als „Bio-Klo“ daherkommenden „Klo-Puff“ kann man nur als dreckig bezeichnen. Schon allein der Gedanke an die Hygiene der Damen, die auf der Straße gar nicht eingehalten werden kann, wenn ein Freier nach dem nächsten kommt, gruselt einen. Da muss auch keiner mit dem Argument kommen, dass das doch alles „so arme Frauen“ sind.

Es gibt Alternativen zur öffentlichen Prostitution

Nix da! Oft sind diese Frauen drogenabhängig und haben ihr Leben nicht selten selbst verhunzt. Es gibt unzählige Alternativen zum öffentlichen „Auf-den-Strich-gehen“, putzen wäre zum Beispiel eine. Oder sich eben in einer dafür vorgesehenen Einrichtung anbieten.

Das Treiben der Nutten auf den Berliner Straßen ist schon lange eine Schande und sollte schnellstmöglich unterbunden werden! Schon vor dem Hintergrund der öffentlichen Ordnung. Leider hält man in der Hauptstadt von selbiger nicht viel, weshalb die einstige Glamour-City täglich mehr verkommt.

Viele Schulen in Berlin marode

Da reicht ein Blick auf einige Berliner Schulen – viele sind an allen Ecken und Enden reparaturbedürftig. Hier hat man es seitens des Berliner Senats lange nicht für nötig gehalten, adäquat zu handeln. Bildung ist für die Verantwortlichen der Hauptstadt wahrscheinlich sowieso zur Nebensache geworden, vielleicht sollen die Dealer im Görlitzer Park als Vorbild dienen.

Und nun das Gaga-Projekt mit den Holzkabinen als Rückzugsort für schnellen Sex.

Moralisch und ästhetisch ein NO GO

Es ist ein Wahnsinn. Zumal die Dinger nicht nur – wie oben beschrieben – aus moralischen Gründen fehl am Platz sind, sondern auch von der Ästhetik her eine Beleidigung für`s Auge sind. Und das in einer Stadt, die wirklich mal glanzvoll war, aber leider nicht erst seit Christiane F. in Richtung Abgrund unterwegs ist.

Dass nun mitten auf den Gehsteigen in der City „Liebestoiletten“ (schon diese Bezeichnung ist eine Farce) stehen, ist nur ein weiterer Schritt in die öffentliche Totalverwahrlosung. In eine Stadt, die früher DAS Ausflugshighlight für Deutsche schlechthin war, wollen zudem heutzutage viele Auswärtige gar nicht mehr hin.

Ob es die Berliner juckt, ist unklar – man hat fast den Eindruck, dass sich ein Großteil der Hauptstadt-Bewohner in einem liederlich-asozialen Umfeld wohlfühlt.

Dumm nur, dass sie damit auch anderen Deutschen das Erlebnis „Hauptstadt“ nehmen!

Recherchenachweis: BILD.de, EMMA

Bildnachweis (Symbolbild): stock.adobe.com / MitchCoxPhoto

 

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