Wegen drohendem Bibber-Winter: Griechen bieten Deutschen Überwinterung an

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Mit einer infamen Salamitaktik wird derzeit den Bürgern Stück für Stück verraten, was demnächst – vor allem im Winter – auf sie zukommen wird. Sprach man vor einigen Tagen noch von rund einem Hunderter, der in Sachen Gas monatlich auf die Menschen zukommt, können es nun für Familien schon 300 bis 400 Euro mehr sein. Aber nicht im Jahr, sondern pro Monat. Wie das für jene zu schaffen sein soll, die lediglich über ein normales Einkommen verfügen, steht in den Sternen.

Auch Rentner mit kleinen bis mittleren Renten werden solche ungeheuren monatlichen Zusatzsummen wohl kaum aufbringen können. Schon allein deshalb, weil auch abseits der Heizkosten die Preise im Alltag nur eine Richtung kennen: Steil nach oben.

Doch zumindest kommt für diese betagtere Personengruppe in Deutschland jetzt eine interessante Alternative: Das Überwintern in wärmeren Gefilden. Und zwar in Griechenland. Dort lädt man deutsche Senioren aktuell geradezu ein, die kälteren Monate in diesem Land zu verbringen.

Griechen werben für ihr Land und machen Deutschen Überwinterung schmackhaft

Auf welt.de heißt es hierzu in einem Beitrag vom 14. Juli 2022 wie folgt:

„(…)Giechenlands Tourismusminister Vassilis Kikilias hat Bundesbürger angesichts von Inflation und drohender Energieknappheit aufgerufen, in seinem Land zu überwintern. „Für Herbst und Winter wäre es für uns Griechen eine große Freude, deutsche Rentner zu begrüßen, die einen ‚mediterranen Winter‘ mit griechischer Gastfreundschaft, mildem Wetter und hochwertigen Dienstleistungen erleben möchten“, sagte der 48-Jährige der „Bild“. „Wir werden hier auf Sie warten“, fügte der Minister hinzu. Der Bürgermeister der Hafenstadt Chania auf der griechischen Insel Kreta, Panagiotis Simandirakis, schloss sich dem Aufruf an. „Wir laden jeden Deutschen ein, der in diesem Winter zu uns kommen möchte, um hier zu leben – fern der Krisen“(…)“

Im Artikel weisen die Griechen auf die Temperaturen in ihrem Land hin und auf den Umstand, dass man dort im Winter keine Heizung im Haus benötigt.

Eine interessante Möglichkeit.

Doch wie kommt sie bei den Leuten an? Ein Blick in die Kommentarspalte unter dem Beitrag zeigt, dass die Reaktionen unterschiedlich sind. Von Zustimmung bis Ablehnung ist alles dabei.

Die Reaktionen sind unterschiedlich

Ein Carsten F. schreibt:

„Ich finde, wer kann,..sollte sich grundsätzlich Gedanken über sein „Zukunftsland“ machen. Hier in Deutschland, werden bald nicht nur die Temperaturen kälter. Daher könnte es ideal sein, jetzt schon mal im Winter zu schnuppern..! Viel Glück..!“

Leser Sebastian A. äußert sich folgendermaßen:

„Ein Freund ist am Tag nach seiner Pensionierung nach Griechenland gezogen, wo er vorher ein kleines Häuschen gekauft hatte. Er ist seitdem nicht wieder hergekommen und ein glücklicher Mensch. Dem Elend der deutschen Politik kann man nur noch durch Flucht entkommen.“

Ein Thomas T. ist nicht ganz so überzeugt und kommentiert unter dem Artikel entsprechend. Zitat:

„(…)Naja, Kreta im Januar, Mittelwert 12 Grad. Heizungen sind eher Mangelware. Regnen kann es tagelang.(…)“

Fakt ist: Es wird etliche Leute geben, die ab der kälteren Jahreszeit Richtung Süden entfliehen. Sicher auch nicht nur Rentner, denn wer es sich finanziell und jobmäßig (Homeoffice) erlauben kann, wird wohl ebenfalls Kurs auf den Süden nehmen.

Viele Deutsche werden für immer auswandern

So mancher vielleicht für immer. Die aktuelle – von der unfähigen Politkaste verschuldete – Krise in Deutschland, wird nämlich definitiv dazu führen, dass kluge Köpfe (mit Geld) auswandern und diesem geisteskrank anmutenden Staat für immer Lebewohl sagen.

Formiert sich dieser noch moderate Strom irgendwann zu einer monströsen Welle, dann dürfte es ernsthaft ein Problem geben. Doch das raffen die Verantwortlichen sicher erst, wenn kein Kraft- oder Wasserwerk mehr gesteuert, kein Schienennetz mehr gewartet werden und kein Krankenhaus mehr geführt werden kann. Aber parallel dazu dann braune und schwarze Hände nach deutschem Sozialgeld greifen wollen. Das irgendwann logischerweise versiegen wird. Wie dann die Post wohl abgeht, kann man sich lebhaft vorstellen. Und es sich für die Gestalten in Berlin wünschen. Mögen SIE betroffen sein!

Bildnachweis: stock.adobe.com / Roman Sigaev

Recherche-Nachweis: welt.de vom 14. Juli 2022

 

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